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3. April 2020
Due to the COVID-19 pandemic, uncertainties about the future development of German real estate prices have increased considerably. A global flight to safety should drive prices for residential properties up. In the short-run, the downturn in economic activity, particularly during the first half of 2020, and considerable uncertainty about the future as well as the psychological burden are likely to result in price declines. [mehr]
3. April 2020
Region:
In their fight against the spread of COVID-19 over the last weeks, EU governments introduced temporary restrictions to border traffic of various degrees ranging from border controls to outright closure. In several cases this had a severe impact on freight traffic as border controls led to tens of kilometres of traffic jam, such as between Poland and Germany. [mehr]
1. April 2020
Region:
Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Reise- und Ausgangsbeschränkungen ist der Personenverkehr auf nationaler Ebene und grenzüberschreitend dramatisch eingebrochen; dies betrifft alle Verkehrsträger. Sollte dieser Zustand über die Sommermonate anhalten, drohen gerade den klassischen Tourismuszielen z.B. in der Mittelmeerregion heftige wirtschaftliche Einbußen. [mehr]
1. April 2020
Die Corona-Krise hat die Unsicherheiten über die Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt deutlich erhöht. Die globale Flucht in sichere Anlagen dürfte für Wohnimmobilien tendenziell preissteigernd wirken. Temporär ist aber infolge des kräftigen Wirtschaftseinbruchs insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020, der hohen wirtschaftlichen Ungewissheit und der zudem von vielen Menschen empfundenen psychologischen Krise auch mit Preisrückgängen zu rechnen. [mehr]
24. März 2020
The world economy has, to all intents and purposes, ground to a halt with widespread social distancing and lock-down measures resulting in the closure of restaurants, retail, travel, sporting events and many other business. The impact on local and global growth is unlike any other period in the past as governments come up with economic rescue packages underwritten by central bank easing. [mehr]
24. März 2020
We identify the impact of negative rates on household portfolios in Germany. Real returns on cash and deposits stood at -1.2% in Q1 2019. Due to that, Germans lost around EUR 150 in real terms in 2019 per person, compared to the 1991-2014 average. The aggregate loss including claims on insurance for a representative household was roughly EUR 540 per year. The richest 10% of Germans hold 60% of the financial wealth and probably have significantly higher losses. In 2019, net lending to private households in Germany reached a new record of EUR 59.5 bn (+4.8% yoy). Mortgages saw a record increase of EUR 53 bn (5.3% yoy). Deposits rose by EUR 41.1 bn in the seasonally strong final quarter. In 2020, mortgage growth is likely to slump, even stagnate. The corona virus pandemic will probably lead to a reduction in household income and possibly to bottlenecks in the issuance of building permits. [mehr]
24. März 2020
Wir untersuchen die Auswirkungen von Negativzinsen auf die Portfolios der Haushalte in Deutschland. Die reale Rendite auf Bargeld und Einlagen lag im ersten Quartal 2019 bei -1,2%. Das kostete die Deutschen 2019 pro Person real rund EUR 150, im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1991-2014. Der Gesamtverlust eines repräsentativen Haushalts einschließlich der Ansprüche gegenüber Versicherungen betrug etwa EUR 540 pro Jahr. Die reichsten 10% der Deutschen besitzen 60% des Finanzvermögens und haben wahrscheinlich deutlich höhere Verluste. 2019 erreichte die Nettokreditvergabe an Privathaushalte in Deutschland mit EUR 59,5 Mrd. (+4,8% ggü. Vj.) einen neuen Höchstwert. Immobilienkredite verzeichneten ein Rekordplus von EUR 53 Mrd. (5,3% ggü. Vj.). Die Einlagen stiegen im saisonal starken Schlussquartal um EUR 41,1 Mrd. 2020 wird das Wachstum der Immobilienkredite wahrscheinlich einbrechen, bis hin zu einer Stagnation. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie kommt es aller Voraussicht nach zu Einkommenseinbußen für die privaten Haushalte sowie möglicherweise auch zu Kapazitätsengpässen bei Genehmigungsverfahren. [mehr]
23. März 2020
Die Corona-Pandemie hat die Welt und die Finanzmärkte weiter im Griff. Die geldpolitische Maßnahmen und Rettungspakete der europäischen Regierungen sind umfassend und quasi grenzenlos. Angesichts der Herausforderungen und Bedrohungen wird in einigen Ländern selbst der Einsatz von Helikoptergeld in Erwägung gezogen. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Finanzmärkte könnten nicht nur kurzfristig dramatisch sein, sondern auch zu strukturellen Veränderungen führen. [mehr]
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