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20. Januar 2023
2022 was a tough, roller-coaster year for the global automotive sector. So how is the sector holding up and what could 2023 bring? Even though the global economy is heading into recession, led by the US, inflation remains a drag, and semiconductor availability is still expected to limit output, Tim Rokossa and his team expect the Auto outlook in the EU to develop somewhat differently to the US.

In this new video, Tim highlights five key trends that could shape the sector in the year ahead. [mehr]
18. Januar 2023
Deutsches BIP: Winterstagnation statt Winterrezession! Die deutsche Volkswirtschaft hat sich 2022 trotz Energiepreisschock, rekordhoher Inflation und anhaltender Lieferkettenprobleme überraschend widerstandsfähig gezeigt. Insbesondere dank höherer privater Konsumausgaben wuchs das (reale) BIP im Jahresmittel 2022 um +1,9%. Die neuesten BIP-Zahlen stimmen uns insgesamt deutlich optimistischer für 2023. Denn statt eines von uns befürchteten BIP-Rückgangs um 0,7% in Q4 2022 ist die Wirtschaftstätigkeit im Schlussquartal wohl lediglich stagniert. Vor diesem Hintergrund haben wir nunmehr unseren BIP-Prognosepfad für die kommenden zwei Quartale – und damit auch für das Gesamtjahr 2023 – angehoben. So rechnen wir für Q1 2023 nur noch mit einem geringfügigen BIP-Quartalsrückgang von 0,3% (bisher: -0,7%). Und bereits ab Q2 könnte die Wirtschaft wieder auf einen leicht positiven Wachstumspfad (von +0,1%) zurückkehren (bisher: 0%), sodass im Jahresmittel 2023 ein Nullwachstum erreicht werden dürfte (bisher: -1%). [mehr]
16. Januar 2023
Die deutsche Volkswirtschaft hat sich 2022 trotz Energiepreis- und Inflationsschock überraschend widerstandsfähig gezeigt. Dank des robusten privaten Konsums wuchs die Realwirtschaft sogar noch etwas kräftiger als erwartet (+1,9% vs. DB-Prognose von +1,7%). Und im Schlussquartal 2022 dürfte das reale BIP „lediglich“ stagniert und nicht – wie von uns zuvor befürchtet – geschrumpft sein. Fortan gehen wir für das Gesamtjahr 2023 „nur noch“ von einer Stagnation (Nullwachstum) und nicht mehr von einer Schrumpfung der Wirtschaftstätigkeit aus. In dieser Woche dürften sich in Europa die Blicke vor allem auf die finalen (detaillierten) Dezember-Inflationsdaten und die ECB Monetary Policy Meeting Accounts (Dezember-Sitzung) richten. In den USA dürfte nach dem abermaligen Inflationsrückgang im Dezember unter anderem die weitere Entwicklung der Erzeugerpreise (Berichtsmonat Dezember) von Interesse sein. Und in China werden schließlich die BIP-Zahlen für das Schlussquartal 2022 vorgelegt. Unserer Einschätzung nach dürfte sich die Jahreswachstumsrate deutlich abgeschwächt haben, von 3,9% in Q3 auf „nur noch“ 2,0% in Q4. [mehr]
12. Januar 2023
House prices are cooling off around the world after the boom years of historically low interest rates and a pandemic race for space. Countries like Sweden, Canada and Australia, which had the biggest gains, heaviest household debt and highest proportion of variable rate mortgages, are most exposed. In the latest episode of Podzept, Michael Hsueh, FX Strategist and author of the G10 Housing Monitor, Jon Bell, Head of the European Construction and House Building Research, and Adrian Cox, Thematic Strategist, discuss the outlook. [mehr]
12. Januar 2023
Region:
Climate stress tests have emerged as a key tool for looking into the financial system’s vulnerability to climate risks. Banks’ exposure to climate risks stems from (1) physical risks that are closely related to geography, and (2) transition risks mainly from loans to carbon-intensive sectors. Exercises by the ECB and BoE suggest that banks’ credit losses in a disorderly transition would be higher than in an orderly transition scenario, and even higher in a “hot house world” with unabated global warming. Banks would be able to absorb climate-related losses due to strong capital buffers. Results are subject to data limitations and modelling constraints. So far, climate stress tests are declared learning exercises with no direct implications for capital requirements. However, supervisors are urging banks to set up a comprehensive climate risk management. [mehr]
11. Januar 2023
Aufgrund verbesserter Vorlaufindikatoren, umfangreicher Fiskalpakete und des weiterhin robusten Arbeitsmarkts erwarten wir in Deutschland nun eine milde Rezession im Winterhalbjahr 2022/23. Nach -1% im Jahr 2023 erwarten wir einen BIP-Zuwachs von rund 1% im Jahr 2024. Basiseffekte bei Energie- und Rohstoffen dürften die Inflation noch etwas weiter fallen lassen, doch könnten sie Zweitrundeneffekte über dem EZB-Zielwert von 2% halten. Wir erwarten eine jahresdurchschnittliche Inflationsrate von rund 7% im Jahr 2023 und fast 4% im Jahr 2024. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen in Q3 2022 um 4,9% gegenüber Q3 2021. Dies impliziert für die letzten Monate wohl bereits fallende Preise. Für das Jahresende 2023 erwarten wir für die 5-10-jährigen Hypothekenzinsen einen Anstieg auf 3,6%. Angesichts noch etwas höherer Zinsen im Laufe des Jahres dürfte die Erschwinglichkeit von Wohneigentum in Deutschland weiter nachgeben. [mehr]
21. Dezember 2022
Der massive Anstieg der wirtschaftlichen Unsicherheit und die Energiepreisexplosion dürften im Winterhalbjahr zu einer Rezession führen, die aber dank umfangreicher Fiskalpakete nicht so stark ausfallen dürfte, wie zunächst befürchtet. Erneute kräftige Kaufkraftverluste werden zu einem Rückgang des privaten Verbrauchs im Jahr 2023 führen. Investitionen werden schrumpfen – die Bauinvestitionen deutlich. Der Export leidet unter der schwachen Weltkonjunktur, den Anpassungserfordernissen in der Industrie sowie der Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. Diese Faktoren werden auch die Erholung in der zweiten Jahreshälfte und im Jahr 2024 begrenzen. [mehr]
20. Dezember 2022
Region:
For more than a decade, European banks have sought to catch up and narrow the gap to their US peers. For many years, they were not particularly successful, due to a number of reasons: economic growth in the US outpaced that in Europe, interest rates were consistently higher (and never negative) on the other side of the Atlantic, and restructuring and capital raising needs were greater in Europe which constrained the banks’ ability to expand their business. In the past few years, however, European banks’ performance has indeed improved and they have not just made substantial progress, but also seem well positioned to finally reduce the distance to their US competitors. [mehr]
32.9.0