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Globale Suche

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22. Juli 2022
„Für das kommende Jahr erwarten wir im Basisszenario einen BIP-Rückgang um etwa 1%“, erklärt Stefan Schneider in der neuen Folge von Podzept. Und macht bei allen Herausforderungen Mut: „Wir haben auch schon andere Krisen überstanden und im internationalen Vergleich klagen wir auf sehr hohem Niveau.“ [mehr]
21. Juli 2022
Deutschlands Leistungsbilanz verändert sich. Aktuell reduziert der „Terms of Trade“-Schock den Überschuss in der Güterbilanz. Aber auch strukturelle Faktoren wie eine geringere Bedeutung der Industrie und die Demografie deuten geringere Überschüsse an. Zudem erwarten wir ein weiteres Abschmelzen der Defizite in der Dienstleistungsbilanz. Die Überschüsse aus der Primär- und Sekundärbilanz dagegen dürften weiter zulegen. In Summe wird insbesondere gemessen am BIP die Leistungsbilanzquote im Jahr 2022 kräftig fallen und auch danach tendenziell deutlich niedriger liegen als in der Vergangenheit. Entsprechend dürfte die Kritik an Deutschlands Überschüssen zunehmend verstummen. [mehr]
21. Juli 2022
Germany's current account is in flux. Currently, the "terms of trade" shock is reducing the surplus in the goods balance. But structural factors such as the reduced importance of industry and demographics also point to lower surpluses. In addition, we expect a further narrowing of the deficits in the services balance. The surpluses from the primary and secondary balance, on the other hand, are likely to increase further. In total, the current account ratio will fall sharply in 2022, especially measured in terms of GDP, and will also tend to be significantly lower than in the past thereafter. Accordingly, criticism of Germany's surpluses is likely to become increasingly muted. [mehr]
20. Juli 2022
Im Gesamtjahr 2022 dürfte das BIP-Wachstum nur noch 1,2% erreichen und im Jahr 2023 dürfte das BIP um 1% schrumpfen, da die negativen Effekte der Gas-Krise fortbestehen und zudem die US-Wirtschaft in eine Rezession rutschen könnte. Wir erwarten eine jahresdurchschnittliche Inflationsrate von 8% im Jahr 2022 und 6% im Jahr 2023. Für das Jahresende 2022 rechnen wir mit 5-10-jährigen Hypothekenzinsen von 2,45% und bis zum Jahresende 2023 mit einer weiteren Erhöhung auf 2,95%. Die Angebotsknappheit dürfte später beseitigt sein, als wir es im Wohnungsmarktausblick 2022 berechnet hatten. Angesichts der seit Dezember deutlich gestiegenen Hypothekenzinsen ist die Erschwinglichkeit kräftig gefallen. [mehr]
19. Juli 2022
Auf dem Weg in die Rezession. In unserem Baseline-Szenario wird die Gas-Krise – auch ohne umfassende Rationierung – zusammen mit der US-Rezession und weiteren Hemmnissen zu moderaten BIP-Rückgängen in den kommenden Quartalen führen. Nach einer Expansion um 1 ¼% im Jahr 2022 dürfte das deutsche BIP 2023 um rund 1% schrumpfen. In einem „der Gashahn bleibt zu“-Szenario, könnte das BIP im Jahr 2023 um 5 - 6% einbrechen. [mehr]
19. Juli 2022
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Stablecoins and the DeFi ecosystem have taken a hard hit recently. However, the current stress for cryptos caused by tighter monetary policy may reveal which services offer real value for customers. In fact, leading collateral-backed stablecoins have weathered the storm quite well. The ecosystem will probably face further losses but emerge consolidated and well positioned for continued growth. [mehr]
18. Juli 2022
Wir haben unsere Prognose für das BIP-Wachstum in Deutschland auf 1,2% im Jahr 2022 gesenkt. Im nächsten Jahr dürfte das BIP sogar um real 1% sinken. Die hohe Inflationsrate schmälert das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte und führt in diesem und im nächsten Jahr zu einem realen Einkommensverlust. Der Krieg in der Ukraine, anhaltende Lieferengpässe und hohe Materialpreise sowie die anstehenden Zinserhöhungen dämpfen die Investitionsneigung. Wenigstens der Arbeitsmarkt zeigt sich nach wie vor robust. Im Falle von physischen Gasengpässen würde Deutschland im kommenden Jahr in eine tiefe Rezession stürzen. Die Gaskrise ist auch für den Industriestandort eine strukturelle Herausforderung. Die EZB dürfte bei ihrer Sitzung die Zinsen um 25 Basispunkte erhöhen, gefolgt von weiteren Erhöhungen um jeweils 50 Basispunkte im September und Oktober sowie um 25 Basispunkte im Dezember. Angesichts der für 2023 erwarteten Rezession in der Eurozone dürfte es im kommenden Jahr zu einer Pause im Zinszyklus kommen, bevor Anfang 2024 weitere Zinserhöhungen folgen könnten. [mehr]
15. Juli 2022
Assessing the state of the US economy has become very tricky recently with various datapoints sending conflicting signals about the underlying strength. While 2.7 million new jobs were added in the first half of 2022 with the unemployment rate staying at 3.6%, consumer sentiment is plumbing historical lows and forward-looking growth indicators have weakened. Matthew Barnard, Head of Company Research, US speaks to Matthew Luzzetti, Chief US Economist, to shed light on what is going on. [mehr]
14. Juli 2022
Moving into recession. A likely further decline in Russian gas supply after the maintenance of NS1 will necessitate additional savings. While we do not expect a full rationing, we believe the economic consequences will together with a US recession and other headwinds push Germany into a recession in H2 2022. Given that prospects for Russian gas deliveries have darkened since February, this energy shock will not hit Germany by surprise or unprepared. Hence, we expect a modest but rather drawn-out GDP decline, as the economy gradually adjusts. After a 1 ¼% expansion in 2022, German GDP will shrink by around 1% in 2023, largely because consumers will not be able to offset the real income loss by further dissaving. In a “tap remains turned off” scenario, we expect a rationing of gas leading to a GDP slump between 5% and 6% in 2023. [mehr]
30.5.0