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2. Juni 2021
Bis zum Ende der Dekade dürfte die Zahl der Bürobeschäftigten auf deutlich über 8 Mio. steigen und die Nachfrage nach Büroflächen wird wesentlich von der Entwicklung des Homeoffice geprägt sein. Zweifellos hat Homeoffice das Potenzial, die Nachfrage nach Büroflächen kräftig zu reduzieren und die Unsicherheit bleibt ungewöhnlich hoch. Doch unsere Projektionen zeigen, dass auch bei einer kräftigen Ausweitung des Homeoffice die Nachfrage nach Büroflächen hoch bleiben könnte. Wir gehen weiterhin davon aus, dass das traditionelle Büro der Dreh- und Angelpunkt des Wirtschaftslebens bleibt. [mehr]
2. Juni 2021
Next Sunday’s regional election in the small eastern German state Saxony-Anhalt is the last electoral test in the run-up to the federal election in September. Polls suggest that the CDU will remain the strongest political force, despite being challenged by the right-wing AfD. Even a narrow win would be a positive for the CDU’s federal campaign. Whereas an AfD victory would be a (non-lethal) blow for Laschet’s election campaign. The federal election campaign is just heating up. The electorate seems a little disenchanted with Greens and their chancellor candidate, allowing the Conservatives to regain the lead in the neck-and-neck race in the polls. Still, the two parties are polling too close to speak of a turning point (yet). [mehr]
2. Juni 2021
Umsatz im Einzelhandel im April um 5,5% gg. März gesunken. Strengere Corona-Maßnahmen im April im Vergleich zum März wesentlicher Grund. Im Vorjahresvergleich steigt der Umsatz jedoch um 4,4%. * Deutsche Arbeitslosenzahl im Mai saisonbereinigt um 15.000 Personen gesunken. Neu gemeldete Stellen mit +13.000 deutlich aufwärtsgerichtet. Lockerungsschritte lassen im Dienstleistungsbereich kräftige Belebung erwarten. * Kurzarbeit wird aber nach wie vor umfangreich genutzt (laut ifo im April: 2,7 Mio.). * Erwerbstätigkeit im April weiter stabilisiert, aber noch 1,6% oder 735.000 unter Februar 2020. * Tarifverdienste lagen im 1. Quartal 2021 um 1,3% über Vorjahr. * Inflation im Mai bei 2,5% gg. Vorjahr. Energie (+10% gg. Vj.) ein wesentlicher Treiber, aber Teuerung auch in anderen Bereichen. * Weiter sinkende Corona-Fallzahlen (7-Tage-Inzidenz: 36,8), deutlich weniger Intensivpatienten, marginaler Rückgang bei Todesfällen. [mehr]
1. Juni 2021
Unsere Prognosen für die Weltwirtschaft sind im Vergleich zur vorhergehenden Ausgabe des Weltwirtschaftlichen Ausblicks vom März weitgehend unverändert. Wenn die Lockdowns in den USA und Europa beendet werden, ist in den kommenden Monaten mit kräftigem Wachstum zu rechnen. Gleichzeitig dürften sich die Zentralbanken vorerst noch zurückhalten, bis sich die weitere Entwicklung klarer abzeichnet. [mehr]
31. Mai 2021
Die konjunkturellen Perspektiven der Dienstleistungsbranchen beginnen sich angesichts der günstigen Entwicklung der Corona-Zahlen aufzuhellen. Für die Industrie sowie den Bausektor werden Knappheiten bzw. steigende Preise bei Rohstoffen und Vorprodukten zunehmend zu einem limitierenden Faktor, während die Nachfrage intakt ist. Die höhere Teuerungsrate für Mai (+2,5%) bestätigt, dass die Inflation in den kommenden Monaten im Fokus der Märkte bleiben wird. Auch in den USA sind Preissteigerungen zu verzeichnen, zuletzt beschleunigt im Immobiliensektor. Hier ist der monatliche Arbeitsmarktbericht am kommenden Freitag der wichtigste Datenpunkt in der laufenden Woche. [mehr]
28. Mai 2021
Region:
The recovery was quick and resounding. The banking sector in Europe has shaken off the impact of the pandemic and in many ways it looks like nothing happened in the past two years at all. In Q1 2021, profitability, costs, efficiency levels, several capital and liquidity indicators were all similar to Q1 2019. Nevertheless, the crisis has left its imprint: balance sheets are far larger, revenues and loan loss provisions are substantially higher, as is the CET1 ratio. Hence, there is still room for further normalisation. [mehr]
25. Mai 2021
Investoren mussten sich innerhalb weniger Wochen zu Hobby-Epidemiologen umbilden, erklärt Robin Winkler im neuen Podzept. Doch inzwischen seien die meisten Marktbeobachter überzeugt, dass die kritische Phase der Pandemie zumindest in den G10-Volkswirtschaften überstanden sei. Somit rückten zuletzt wieder klassische volkswirtschaftliche Themen in den Blick. [mehr]
19. Mai 2021
Das Wahlverhalten wird immer individueller und somit haben kurzfristige Einflussfaktoren immer mehr Einfluss auf das Wahlergebnis. Das ist eine wichtige Erkenntnis einer Studie von Marion Mühlberger, die mit den Bundestagswahlen im September einen echten Wahlkrimi auf uns zukommen sieht. Aktuelle Umfragen und Prognosen sollten deshalb mit großer Vorsicht bewertet werden. [mehr]
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