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25. April 2022
Der Kalender ist in dieser Woche vollgepackt mit wichtigen Konjunkturdaten. Nach den in der Vorwoche vorgelegten PMI-April-Zahlen, die in der Eurozone für den Dienstleistungssektor überraschend gut ausgefallen sind, folgen in dieser Woche die April-Zahlen für den deutschen ifo-Geschäftsklimaindex. In dieser Woche dürften sich aber auch die Blicke auf die zur Veröffentlichung anstehenden Q1-BIP-Zahlen (DE, Eurozone, USA) sowie die April-Inflationszahlen (DE, Eurozone) richten. Während die deutsche Volkswirtschaft leicht geschrumpft sein dürfte, dürfte sie in der Eurozone und den USA wohl geringfügig gewachsen sein. Die HVPI-Inflationsrate könnte sich in Deutschland und der Eurozone im April laut Markteinschätzungen auf den hohen März-Niveaus stabilisiert haben. [mehr]
22. April 2022
The storm clouds over the global economy have darkened dramatically. Russia’s invasion of Ukraine has led to fundamental questions about Europe’s dependence on Russian energy and the continent’s geopolitical stability. It has also significantly pushed up commodity prices, exacerbating above-target inflation, and creating a serious risk that longer-term expectations become unanchored. [mehr]
8. April 2022
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Die Marktkapitalisierung von Stablecoins vervielfachte sich 2021 auf USD 170 Mrd. Noch wichtiger ist jedoch, dass sie die meistgehandelten Coins im gesamten Kryptobereich und von entscheidender Bedeutung für das dezentrale Finanzwesen (DeFi) sind. Zukünftig könnten sie auch in der realen Welt erfolgreich sein und den Wettbewerb im Zahlungsverkehr sowohl bei Privat- als auch bei Unternehmenskunden verschärfen. Stablecoins unterscheiden sich beträchtlich bezüglich ihrer Preisstabilisierungsmechanismen und bergen Risiken, die ins Blickfeld der Regulierungsbehörden gerückt sind. [mehr]
7. April 2022
Nach technischer Rezession im Winterhalbjahr erwarten wir trotz des Krieges in der Ukraine und der hohen Inflation eine verhaltene wirtschaftliche Erholung ab dem Frühjahr. Für das Gesamtjahr 2022 rechnen wir mit einem BIP-Wachstum von 2,3%. Aufgrund der aktuell hohen Energie-, Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise dürften die Konsumentenpreise deutlich anziehen. Wir erwarten eine Inflationsrate von fast 7,0% im Jahr 2022. Für das Jahresende 2022 gehen wir von 5-10-jährigen Hypothekenzinsen von 2,45% aus und bis zum Jahresende 2023 von einer weiteren Erhöhung auf 2,95%. Die Angebotsknappheit am Wohnungsmarkt dürfte perspektivisch abnehmen, die Erschwinglichkeit dürfte im Jahr 2022 wegen höherer Zinsen und höherer Hauspreise sinken. [mehr]
29.10.3