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2. November 2018
Region:
Der Zugewinn EU(ro)skeptischer Parteien in aktuellen Umfragen lässt erahnen, was in der bevorstehenden Europawahl erwartet werden kann. Basierend auf aktuellen Zahlen könnten diese einen wesentlichen Zuwachs ihres Sitzanteils im Europäischen Parlament verbuchen. Ob es ihnen jedoch gelingen wird, im Gesetzgebungsorgan der EU eine geeinte Gruppe zu bilden und mit einer Stimme zu sprechen, bleibt abzuwarten. Pro-europäische Kräfte, vor allem um den französischen Staatspräsidenten Macron, haben die Herausforderung angenommen und könnten den anti-europäischen Kräften unter dem Banner einer gemeinsamen Kampagne entgegentreten. [mehr]
2. November 2018
BIP-Stagnation in Q3 – Prognose für 2019 auf 1,3% gesenkt. Trotz erster Anzeichen, dass der WLTP-Effekt nachlässt, dürfte die Erholung nur allmählich erfolgen. Zudem haben sich infolge des Handelskonfliktes zwischen den USA und China, der Probleme in den EMs und der insgesamt deutlich gestiegenen wirtschaftspolitischen Unsicherheit die Exporterwartungen und die Stimmung in der Wirtschaft generell deutlich eingetrübt. Daher und wegen des deutlich niedrigeren statistischen Überhangs haben wir unsere Wachstumsprognose für 2019 auf 1,3% von bisher 1,7% reduziert. (Weitere Themen in dieser Ausgabe: Autoindustrie, Arbeitsmigration, der Wettlauf um Kanzlerin Merkels Nachfolge, EZB) [mehr]
31. Oktober 2018
Region:
The workhorse framework of macroeconomics and monetary policy relies on the build-up of inflationary pressures across the cycle as the economy tightens, and firms have no choice but to raise wages, which ultimately lifts consumer prices. Within that narrative, the estimation of slack in the economy – the output gap – is crucial to monetary policy authorities. A positive output gap means that the economy is away from its long-term steady-state equilibrium, and unsustainable cost pressures are building up. Currently, the OECD / IMF / European Commission estimate of the output gap in the euro-area is slightly positive and reaching close to 1% by the end of next year. [mehr]
29. Oktober 2018
Die deutsche Industrie wird dank der Digitalisierung der Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren ein höheres Wachstumspotenzial generieren. Der Wachstumsimpuls dürfte im Zeitraum 2018 bis 2025 zu einer zusätzlichen Bruttowertschöpfung im deutschen Verarbeitenden Gewerbe in Höhe von kumuliert etwa EUR 70 bis 140 Mrd. führen. Grundsätzlich hat die Industrie im Vergleich zu vielen Dienstleistungen bessere Voraussetzungen, die positiven Effekte der Digitalisierung zu nutzen. Die klassischen Investitionsgüterbranchen wie die Automobilindustrie, der Maschinenbau oder die Elektrotechnik werden nach unserer Einschätzung stärker für die zusätzliche Bruttowertschöpfung durch Digitalisierung sorgen als etwa die Metall- oder die Chemieindustrie. [mehr]
24. Oktober 2018
Region:
Accelerated by the consequences of the financial/economic and migration crisis, the influence of anti-European, anti-migration movements with a populist playbook in the EU is growing. For the EU, the next crucial stocktaking of voters’ sentiment will be the 2019 elections for the European Parliament on 23-26 May. The European political landscape and with it the composition of national parliaments in the EU member states has changed over the last five years and in some countries substantially so. These shifts can be expected to be reflected in the next European Parliament as well, and – as already the case in the Council – impact European policymaking. [mehr]
23. Oktober 2018
Wir erwarten bereits seit Langem einen Zinsanstieg, sodass die jüngste Marktentwicklung unsere Prognosen bestätigte. Zum Jahresende hin sowie in den folgenden Quartalen sehen wir weiteres Aufwärtspotenzial für die Treasury- und Bund-Renditen, da das globale Umfeld robust ist und die Zentralbanken die Zügel anziehen. Die kräftige Expansion in den USA wird durch fiskalpolitische Maßnahmen weiter verstärkt, und China verfügt über genügend Spielraum, um ein stetiges, robustes Wachstum sicherzustellen. ... [mehr]
23. Oktober 2018
Region:
The European banking industry remains in restructuring mode. Most institutions are focused on increasing profitability and returns to shareholders. In contrast to previous periods of rising net income, the key this time is exiting less attractive parts of their business rather than expanding across the board. Hence, most P&L and balance sheet components have declined year-over-year, with one major exception: profits. Capital levels have suffered from new, more conservative accounting rules on loan loss provisions. [mehr]
19. Oktober 2018
German households hold a higher share of their savings in bank deposits than their French or British peers. But their portfolios are more diversified than perception suggests if all low-risk/low-return investments are taken into account. They invest meaningfully in stock markets, both directly and indirectly. The recent upward trend though may be driven by the low interest rate environment. In Q2, household lending in Germany continued to grow dynamically at 3.8% yoy, driven solely by mortgage loans. However, mortgage growth has not increased much recently despite the benign economic situation and booming real estate markets. Consumer loans declined for the first time in five years. Meanwhile, deposits saw exceptionally large inflows, with maturities shortening further. [mehr]
19. Oktober 2018
Die privaten Haushalte in Deutschland halten einen größeren Teil ihrer Ersparnisse in Form von Bankeinlagen als ihre Pendants in Frankreich oder Großbritannien. Aber ihre Portfolios sind stärker diversifiziert als allgemein angenommen wird, wenn man alle risikoarmen Investitionen mit niedriger Rendite berücksichtigt. Die deutschen Haushalte investieren in erheblichem Umfang direkt und indirekt am Aktienmarkt, wobei der jüngste Anstieg vor allem auf das Niedrigzinsumfeld zurückzuführen sein dürfte. In Q2 legte die Kreditvergabe an Privathaushalte in Deutschland weiter dynamisch zu um 3,8% ggü. Vj., ausschließlich getragen vom Anstieg der Immobilienkredite. Die Wachstumsrate hat allerdings zuletzt trotz der wirtschaftlich guten Situation und dem Immobilienboom nur wenig zugenommen. Konsumentenkredite sanken zum ersten Mal seit fünf Jahren. Die Bankeinlagen der privaten Haushalte nahmen ungewöhnlich stark zu, was mit einer weiteren Verkürzung der Laufzeit einherging. [mehr]
16. Oktober 2018
This edition reviews recent market moves and outlines Deutsche Bank Research's key views moving forward. Read on for our recap of the global macro outlook, key ongoing/upcoming political developments (Brexit, Italy, US mid-term, etc.) and major risks in the rest of 2018. Find also our views on US macro and the Fed, the eurozone and the ECB, and China’s macro outlook and risks. [mehr]
1.2.1