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24. September 2018
1
Wir leben in Zeiten niedriger Inflation. So scheint es. Doch der Eindruck trügt, wie der Blick auf die langfristige Historie zeigt. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiegen die Preise nicht nur extrem langsam, sondern stagnierten sogar über lange Zeiträume. In Großbritannien zum Beispiel waren sie zwischen 1800 und 1938 nahezu unverändert. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts kam es wiederholt zu deutlichen Inflationsschüben, und das weltweit. In Großbritannien etwa sind die Preise seit 1938 auf das 50fache (+4885%) gestiegen. [mehr]
21. September 2018
2
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Nachdem die Wirtschaft im Euroraum infolge des kräftigen Gegenwinds – durch Überwälzung der Euro-Aufwertung, enttäuschende Ausfuhren nach China und höhere Ölpreise – im 1. Halbjahr massiv an Schwung verloren hat und nur noch mit einer Jahresrate von 2% statt wie zuvor 3% gewachsen ist, hat sich die Lage zuletzt wieder entspannt. In der Folge hat sich das Wachstum wieder stabilisiert. Ob sich dieser Trend fortsetzt, hängt davon ab, inwieweit die nach wie vor robusten Fundamentaldaten (zyklische und strukturelle Treiber) angesichts zunehmender Risikofaktoren noch für Unterstützung sorgen. [mehr]
19. September 2018
3
Region:
The European Parliament's Environment Committee agreed on setting stricter CO₂ emission limit values for new passenger cars. By 2030, CO₂ emissions shall be reduced by 45% compared with 2021. The targets overshoot the mark. Besides lacking economic efficiency, they are ineffective in terms of meeting the ecological goals. [mehr]
19. September 2018
4
It may not feel like it, but we live in inflationary times relative to long-term history. Before the start of the twentieth century, prices crept higher only very slowly over time and were often flat for long periods. In the UK prices were broadly unchanged between 1800 and 1938. However, inflation moved higher everywhere across the globe at numerous points in the twentieth century. UK prices since 1938 are up by a multiple of 50 (+4885%). [mehr]
18. September 2018
5
In den Schwellenländern dominieren nach wie vor landesspezifische Risiken, allerdings steigt die Gefahr, dass sich die Krise ausweitet. Aus unserer Sicht ist – wie wir bereits in der Vergangenheit ausgeführt haben – die Performance der Schwellenländer zu zwei Dritteln bis drei Vierteln externen Faktoren geschuldet. Dies gilt vor allem für die Kreditmärkte. Mit der Verschlechterung dieser Faktoren trennt sich die Spreu vom Weizen. Vor allem einige große Volkswirtschaften wurden in Mitleidenschaft gezogen. Sie zeigen sich bisher am stressanfälligsten. [mehr]
18. September 2018
6
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Region:
The constraints that forced a rapid slowing of euro area GDP growth momentum from 3% to 2% annualized in H1 — the pass through of earlier FX appreciation, the slowing of exports to China, the rise of the oil price — have eased or reversed somewhat, helping stabilize the economy through mid-year. Whether this can be maintained is a function of still-robust fundamentals (cyclical and structural drivers) vs. accumulating risk factors. [mehr]
18. September 2018
7
Am 15. September 2008, also vor genau 10 Jahren, hat die Investmentbank Lehman Brother Insolvenz beantragt und damit Schockwellen an den Finanzmärkten ausgelöst, die schließlich in der Globalen Finanzkrise mündeten. Es folgte ein Jahrzehnt, das außergewöhnlich war – für die Geldpolitik und damit auch für die Finanzmärkte. Haben wir aus der Globalen Finanzkrise gelernt? Bisher zumindest mag man das durchaus bezweifeln. So kamen wir in unserer 2017 veröffentlichten Langzeitstudie „The Next Financial Crisis” zu dem Ergebnis, dass das globale Finanzsystem seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems nicht nur weiterhin anfällig für Krisen ist, sondern dass deren Häufigkeit seither sogar zugenommen hat. Nie zuvor kam es so oft zu Verwerfungen wie in den vergangenen Dekaden. Ohne Zweifel war die Globale Finanzkrise ein Extremereignis, das sich in dieser Form kaum so bald wiederholen dürfte. Um diese in den Griff zu bekommen, haben wir uns aber – trotz hoher Schuldenberge zu Beginn der Finanzkrise – massiv weiter verschuldet, und unsere Zentralbanken haben uns ein ganzes Jahrzehnt lang unkonventionelle Maßnahmen auferlegt, aus denen bisher nur wenige den Ausstieg geschafft haben. [mehr]
17. September 2018
9
Wir befinden uns in einer Phase des Straffungszyklus, in der es zumindest in der Vergangenheit mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Finanzmarktturbulenzen kam. Die jüngsten Ereignisse bestätigen diese These: Ungünstige Nachrichten aus Italien, der Türkei, Argentinien und den Schwellenländern insgesamt führten zu heftigen Kursausschlägen. In all diesen Ländern bestehen jeweils landesspezifische Risiken, die allerdings durch den stetigen Straffungskurs der Fed und das „Tapering“ der EZB auf dem Weg zum Ausstieg aus der QE verstärkt werden. Im Hintergrund schwelen außerdem der Brexit und mögliche Handelskonflikte. ... [mehr]
14. September 2018
10
Since the last corporate tax overhaul in 2008, the need for reform has been continuously building in Germany. Given the ongoing criticism of Germany's current account surpluses, a reduction in corporate taxes would be a strong signal to provide new impulses to the sluggish domestic investment activity, thereby addressing a key issue of the current account discussion. The international trend towards lower tax rates also needs to be addressed, if Germany is to retain its competitiveness as a site for investment, innovation and jobs. [mehr]
1.0.10