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22. Juni 2022
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After two years in the virtual world Deutsche Bank Research returned to Paris to host another highly successful Global Consumer Conference. Around 700 people and including 90 companies, attended over the three days of the conference. Company and investor engagement was extremely high with more than 7,000 meeting requests. Tom Sykes, Head of European Consumer Staples and Stephen Powers, Head of US Consumer Staples, co-hosts of the event, said: “Feedback has been very positive from the companies and investment communities and we look forward to seeing everybody again in Paris in 2023 for our celebratory 20th year!” [mehr]
22. Juni 2022
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In der Sondersitzung der EZB in der letzten Woche ging es vor allem darum, wie angesichts demnächst steigender Notenbankzinsen Verkäufe von Anleihen südeuropäischer Länder und in der Folge ein Anstieg der Spreads begrenzt werden können. Wie bereits angekündigt soll die Flexibilität bei der Wiederanlage von auslaufenden Anleihen im Rahmen des Pandemie-Notfallankaufprogramms genutzt, aber das Tempo bei der Entwicklung eines Instruments erhöht werden, das eine Spread-Ausweitung verhindern soll, welche die Transmission geldpolitischer Impulse in der Eurozone gefährden würde. Damit soll die EZB entschlossener die immer weiter steigende Inflation bekämpfen können. Wir erwarten weiterhin eine Zinserhöhung um 25 Bp. im Juli, rechnen aber für den Rest des Jahres nun mit drei weiteren Erhöhungen um jeweils 50 Bp im September, Oktober und Dezember. Anfang 2023 sollten dann drei weitere Zinserhöhungen um jeweils 25 Bp. folgen. [mehr]
20. Juni 2022
4
Bei der Sondersitzung der EZB in der letzten Woche ging es vor allem darum, eine Fragmentierung innerhalb der Eurozone zu verhindern. Zum einen soll es mehr Flexibilität bei der Wiederanlage von auslaufenden Anleihen im Rahmen des PEPP-Programms geben. Dies soll vor allem höher verschuldete Staaten unterstützen. Zum anderen soll das Tempo bei der Einführung eines Instruments gegen ein zu starkes Auseinanderdriften der Zinsen auf Staatsanleihen in der Eurozone erhöht werden. Dies sollte der EZB mehr Flexibilität für Zinserhöhungen verschaffen. Wir rechnen daher damit, dass sie nach einer Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte im Juli die Zinsen im September, Oktober und Dezember um jeweils 50 Basispunkte anheben wird. Russland hat die Gaslieferungen über die Pipeline Nord Stream 1 auf 40% der Maximalkapazität gesenkt. In der Folge sind die Gaspreise deutlich gestiegen. Minister Habeck spricht von einer angespannten Lage, wenngleich derzeit die Versorgungssicherheit gewährleistet sei. Die PMI-Daten am Donnerstag sowie das ifo-Geschäftsklima am Freitag sind die wichtigsten Datenpunkte in dieser Woche. [mehr]
20. Juni 2022
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With a tumultuous first half of 2022 almost over, we are making a contrarian call for the second half. Specifically, we believe that although M&A will slow compared with last year, it will be more resilient than the drop so far in 2022 would suggest. To support this, we have identified several post-covid themes that are motivating corporates and private capital to make acquisitions. [mehr]
15. Juni 2022
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Notenbanken – Fit for 75? Nach den deutlich über den Erwartungen liegenden US-Verbraucherpreisen für Mai und dem Anstieg der mittelfristigen Inflationserwartungen der US-Verbraucher auf 3,3% hat ein Bericht im Wall Street Journal die Zinsspekulationen vor der heutigen Fed-Entscheidung weiter befeuert. Unsere US-Kollegen erwarten von der Fed jetzt 75 Bp-Schritte heute und im Juli, gefolgt von jeweils 50 Bp im September und November. Die EZB hat letzte Woche ebenfalls einen deutlich „hawkishen“ Ton angeschlagen. Wir haben zwei EZB-Zinsschritte à 50 Bp für September und Oktober prognostiziert. Wir würden aber auch bei einer weiterhin aufwärtsgerichteten Konjunkturentwicklung und weiteren „Überraschungen“ bei der Inflationsentwicklung einen größeren Schritt nicht ausschließen. Der EZB-Rat wird heute zu einem Sondertreffen zusammenkommen, um die aktuellen Marktbedingungen zu diskutieren. Hintergrund dürfte der Anstieg der 10-jährigen BTP-Zinsen auf über 4% sein. Es dürften auch die Möglichkeiten einer Nutzung der PEPP-Wiederanlagen zur Vermeidung vom Marktfragmentierung diskutiert werden. [mehr]
15. Juni 2022
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Steigende Kosten und hohe Unsicherheit haben den Liquiditätsbedarf der Unternehmen und Selbstständigen in Q1 kriegsbedingt in die Höhe getrieben. Das Rekordplus der Kredite von 2,2% zu Beginn der Corona-Pandemie wurde eingestellt (ggü. Vj.: +4,9%). Es profitierten v.a. kurzfristige Kredite; das Wachstum der Bankengruppen konvergierte. Die Kreditzinsen legten um 0,25-0,5% zu, so kräftig wie zuletzt 2011. Anleiheemissionen liefen (noch) rund, im Gegensatz zum Aktiengeschäft. Die deutsche Volkswirtschaft ist im ersten Quartal mit einer leichten BIP-Zunahme von 0,2% ggü. Vq. knapp an einer technischen Rezession vorbeigeschrammt, den Unternehmensinvestitionen (inkl. Bau) und Lageraufbau sei Dank. Der private Konsum blieb dagegen schwach, der Außenbeitrag zum Wachstum war stark negativ. Die galoppierende Inflation trübt den Ausblick deutlich: direkt über die geringere Kaufkraft, indirekt über die Zinswende der EZB und höhere Finanzierungskosten. [mehr]
15. Juni 2022
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With growing fears that we’re heading for stagflation, investors are increasingly asking how they should be positioning for such an environment. Unfortunately, the headline takeaways from the 1970s are pretty bad – in real terms it was a terrible decade for equities and bonds across multiple countries. Whilst this decade is young, and the high inflation has only been around for just over a year so far, we can already see similar patterns between how different assets performed in the 1970s and how they’ve been doing today. [mehr]
30.1.0