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Globale Suche

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17. Januar 2020
21
Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige hat im dritten Quartal den ersten größeren Rückschlag seit Langem erlebt. Das Kreditvolumen stieg nur um EUR 7,3 Mrd. (+4,8% ggü. Vj.). Insbesondere in der Industrie und bei den kurzfristigen Krediten gab es einen Rückgang. Das Einlagenwachstum erhöhte sich dagegen auf 2,5%, während die Zinsen in den meisten Bereichen auf Allzeittiefs absanken. Sehr gut entwickelten sich Anleiheemissionen und das Leasing. Die deutsche Wirtschaft hat in Q3 eine technische Rezession knapp vermieden (BIP +0,1% ggü. Vq.). Während es beim privaten Konsum und dem Außenhandel eine Gegenbewegung zum schwachen Vorquartal gab und die Staatsausgaben weiter deutlich zulegten, gingen die Investitionen zurück. Ein kräftiger Lagerabbau reflektierte zudem die Rezession in der Industrie. 2020 dürfte die Wirtschaftsleistung dank einer höheren Zahl an Arbeitstagen um 1% expandieren. [mehr]
9. Januar 2020
26
The shift towards alternative propulsion technologies, such as e-mobility, is currently the biggest challenge for the global auto industry. So far, this structural change is driven mainly by government regulation and not so much by market forces. At the moment, electric vehicles only have significant market shares if they are heavily subsidised. While e-cars can help to reduce carbon emissions in the EU, the favourable climate effect will be smaller than many supporters of electric mobility expect. A higher market share of e-cars will lead to manageable job losses in the German auto industry; however, local factors are key for value added. [mehr]
9. Januar 2020
Region:
27
Die europäischen Banken kämpfen weiterhin darum, nicht noch mehr zurückzufallen. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 lagen Erträge und Kosten auf dem Niveau des Vorjahres. Bemerkenswerterweise stieg der Zinsüberschuss trotz der noch niedrigeren Zinsen an. Die Kreditrisikovorsorge legte nach Rekordtiefständen leicht zu. Der Nettogewinn ging moderat zurück, blieb aber solide. Das Bilanzwachstum war so stark wie seit Jahren nicht mehr – die Banken müssen sich gegen eine Reihe neuer Konkurrenten behaupten. Prägende Themen für das Jahr 2020 dürften neben Bemühungen um eine Verbesserung der Ertragslage auch die Umsetzung von Basel IV, die anhaltenden geopolitischen Risiken sowie eine schwache Konjunktur sein. [mehr]
20. Dezember 2019
28
In 2019 we've been asked lots of questions about the German economy, politics – fiscal policy and the black zero, in particular – and, more fundamentally, about Germany’s future given the risk of a more permanent reversal of globalisation, the increased environmental focus, the challenges for the German car industry and the widespread notion that Germany might miss the boat on the big data economy and other technological trends. This is why we are also discussing these issues in this report. For 2020 we anticipate a gradual recovery in global trade, which should enable a piecemeal recovery in exports and help end the industrial recession. We expect equipment spending to decline in 2020. On the other hand, the domestic growth pillars – private and government consumption as well as construction – should continue to expand at a healthy clip. But annual GDP growth of 1% forecast for 2020 after 0.5% in 2019 is clearly underwhelming, especially since the acceleration versus 2019 is almost exclusively the result of an unusually high number of working days in 2020. [mehr]
19. Dezember 2019
Region:
29
European banks continue to strive to not fall further behind. Revenues and costs in the first three quarters of 2019 were flat compared to their levels a year ago. Remarkably, interest income rose despite even lower interest rates. Loan loss provisions edged up from record lows. Net profits fell moderately but remained solid. Balance sheet growth was the strongest in years as banks fight to hold their ground against an array of new competitors. Along with the struggle to improve revenues, 2020 may be shaped by Basel IV implementation, continuing geopolitical risk and a fragile macroeconomy. [mehr]
19. Dezember 2019
30
Im abgelaufenen Jahr haben uns unsere Kunden ungewöhnlich viele Fragen zur deutschen Konjunkturentwicklung, der Zukunft der Groko und natürlich auch zur „Schwarzen Null“ gestellt, aber es kamen auch deutlich mehr grundsätzliche Fragen zu Deutschlands Zukunft vor dem Hintergrund einer wohl dauerhafteren Umkehr des Globalisierungstrends, den Herausforderungen durch die Umweltpolitik, der Zukunft der deutschen Automobilindustrie oder auch, ob Deutschland bei der Digitalisierung und anderen Zukunftstechnologien den Anschluss verloren hat. Wir haben uns deshalb auch mit diesen Themen in dem vorliegenden Bericht beschäftigt. In 2020 könnte sich der Welthandel im Jahresverlauf allmählich stabilisieren und damit könnte auch die Rezession in der deutschen Industrie zu Ende gehen. Die Ausrüstungsinvestitionen dürften im Jahr 2020 sinken. Die Wachstumsmotoren im Inland, privater und staatlicher Konsum und die Bauinvestitionen, sollten sich aber weiterhin solide entwickeln. Allerdings ist die Beschleunigung der Wachstumsrate von 0,5% im Jahr 2019 auf 1% in 2020 eine fragile Angelegenheit, basiert sie doch vor allem auf einer ungewöhnlich hohen Zahl von Arbeitstagen in 2020. [mehr]
4.4.1