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26. Mai 2020
ifo Geschäftsklima: Geschäftserwartungen verbessert, Lageeinschätzung nochmals leicht verschlechtert. * BIP-Details für Deutschland für Q1: Bauinvestitionen und Staatsausgaben wirken stützend, können aber Rückgang bei privatem Verbrauch, Ausrüstungsinvestitionen und Exporten nicht ausgleichen. * Deutsche Bank Research: Globaler Warenhandel dürfte 2020 um etwa 14% schrumpfen und sich im Jahr 2021 um nur 7,5% erholen. * Bitkom und Bankenverband fordern schnelle Hilfe für Startups. Gefahr, dass Startup-Hilfsprogramm der Bundesregierung viele Unternehmen nicht schnell genug erreicht. * Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe sinken im März um 10,5% gg. Vormonat. * Verlängerung der Kontaktbeschränkungen (z.B. Abstandsgebot) bis 5. Juli wahrscheinlich. [mehr]
26. Mai 2020
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Cash was in high demand throughout Europe at the start of the coronavirus crisis. In March, euro circulation skyrocketed by EUR 36 bn month on month. Nearly half of that volume consisted of smaller banknotes, which people use to pay for their everyday purchases. In Germany, however, consumers have increasingly been using contactless payments rather than cash since March as they wish to protect themselves against infection and because the retail sector requests that they avoid cash. Contactless card payments may have replaced a certain share of cash payments permanently even though not all customers who prefer cash will change their payment behaviour. [mehr]
25. Mai 2020
Based on DB’s GDP forecast, due to the COVID-19 crisis annual global goods trade will shrink by 13.6% in 2020 and will recover by only 7.5% in 2021. Global goods trade is set to fall much heavier than during the GFC. The COVID-19 crisis might result in a reorganization of global value chains, at least in some sectors. For instance, there are requests to repatriate the provision of medicines and medical devices back to developed markets. However, a more balanced approach between today’s global value chains and a complete repatriation could be continental production close to developed markets. [mehr]
25. Mai 2020
Sämtliche Exportmärkte für Deutschland sind von der Corona-Krise ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Exporte nach Großbritannien und Italien könnten im Jahr 2020 um rund 25% gegenüber dem Vorjahr sinken. Auch die Exporte nach Frankreich, Spanien und in den Euroraum insgesamt dürften deutlich schrumpfen. Dagegen könnten die Ausfuhren nach Asien von der Corona-Krise nur in relativ geringem Umfang betroffen sein. Bei den Exporten in die USA wird für das Jahr 2020 verbreitet ein Rückgang um rund 10% erwartet. Doch diese Prognose ist unseres Erachtens mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. [mehr]
25. Mai 2020
Heute Verbesserung beim ifo-Geschäftsklima erwartet. * Ein Drittel der Nicht-Lebensmittelhändler in akuter Existenznot. Kundenfrequenz nach Ende des Lockdown noch sehr gering. * Bundesverband mittelständische Wirtschaft warnt vor unerwünschten Übernahmen. Sicht der Wirtschaft hier nicht einheitlich. * Gegenvorschlag von vier EU-Ländern (AT, DK, NL, SE) zum deutsch-französischen Vorschlag für EU-Wiederaufbaufonds. Kernpunkt des Streits: Zuschüsse oder Kredite für besonders notleidende EU-Staaten. * BMF: Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) brechen allein im April um 25,3% gg. Vj. ein. * Weiter Diskussion um Rettungsschirm für Kommunen (Streitpunkt: Altschulden) sowie über Obergrenze für Schulden des Bundes. * Trotz einiger lokaler Ausbrüche insgesamt nur geringe Zahl an Neuinfektionen in Deutschland. [mehr]
25. Mai 2020
In der EU wird weiter über Hilfsmaßnahmen zur wirtschaftlichen Erholung und deren Finanzierung diskutiert. Wir erörtern den Vorschlag von Merkel und Macron zu einem EUR 500 Milliarden-Wiederaufbaufonds sowie die Gegeninitiative der „Sparsamen Vier“. Auch in Deutschland nimmt die Debatte über ein Konjunkturprogramm an Fahrt auf. Dabei geht es vor allem um die Zielrichtung der Hilfen und das insgesamt angestrebte Volumen. Das ifo-Geschäftsklima und der GfK-Konsumklimaindex werden in dieser Woche weiteren Aufschluss über das Stimmungsbild in der deutschen Wirtschaft geben. Da sich auf internationaler Ebene der Ton zwischen den USA und China zuletzt wieder verschärfte, besprechen wir die aktuellen Entwicklungen und deren Hintergründe. [mehr]
22. Mai 2020
Die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen werden die deutsche Wirtschaft in den größten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen. Bis Ende April hatten bereits 751.000 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Damit könnte sich in nächster Zeit die Zahl der tatsächlich in Kurzarbeit befindlichen Personen auf bis zu 10 Mio. erhöhen. Trotz der umfangreichen Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, zu denen letztlich auch direkte Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen gehören, wird die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2020 voraussichtlich auf 3 Mio. klettern. Nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen auf den personalintensiven Dienstleistungssektor dürfte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 voraussichtlich um gut 1% sinken. [mehr]
20. Mai 2020
Region:
European banks have taken a substantial initial hit from the corona crisis in Q1, but so far digested it relatively well. Nevertheless, more pain is surely to come. While revenues and costs were both down only mildly, loan loss provisions shot up and almost wiped out industry profits. Capital levels dropped quarter-over-quarter, yet less than feared as banks cancelled 2019 dividends. Balance sheets expanded by a record-breaking 10% compared to year-end due to growth in corporate loans, higher liquidity reserves at central banks and increased derivatives volumes. [mehr]
6.0.1