1. Research

Jochen Möbert

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3. April 2020
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Due to the COVID-19 pandemic, uncertainties about the future development of German real estate prices have increased considerably. A global flight to safety should drive prices for residential properties up. In the short-run, the downturn in economic activity, particularly during the first half of 2020, and considerable uncertainty about the future as well as the psychological burden are likely to result in price declines. [mehr]
1. April 2020
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Die Corona-Krise hat die Unsicherheiten über die Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt deutlich erhöht. Die globale Flucht in sichere Anlagen dürfte für Wohnimmobilien tendenziell preissteigernd wirken. Temporär ist aber infolge des kräftigen Wirtschaftseinbruchs insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020, der hohen wirtschaftlichen Ungewissheit und der zudem von vielen Menschen empfundenen psychologischen Krise auch mit Preisrückgängen zu rechnen. [mehr]
23. März 2020
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Die Corona-Pandemie hat die Welt und die Finanzmärkte weiter im Griff. Die geldpolitische Maßnahmen und Rettungspakete der europäischen Regierungen sind umfassend und quasi grenzenlos. Angesichts der Herausforderungen und Bedrohungen wird in einigen Ländern selbst der Einsatz von Helikoptergeld in Erwägung gezogen. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Finanzmärkte könnten nicht nur kurzfristig dramatisch sein, sondern auch zu strukturellen Veränderungen führen. [mehr]
9. März 2020
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Preise und Mieten dürften in Frankfurt am Main weiter zulegen. Allerdings sehen wir erste Anzeichen für eine verhaltenere Preis- und Mietdynamik. Die Wohnungsnachfrage erhöht sich sowohl durch natürliches Bevölkerungswachstum als auch durch nationale und internationale Zuwanderung. Das Jahr 2020 wird aufgrund der weiterhin unklaren Situation rund um die künftigen Handelsbeziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU spannend. [mehr]
27. Februar 2020
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The key message: If the Berlin rent cap is constitutional, the situation for investors will change dramatically. The realignment of housing policy in Berlin and the rent cap represent a radical attempt to sideline market-based mechanisms. We believe the economic supercycle in Berlin will continue undiminished and Berlin remains an attractive market for long-term oriented investors. The negative effects of the rent cap on the housing market are likely to emerge clearly in the long run. [mehr]
20. Februar 2020
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Die wichtigste Botschaft lautet: Wenn der Mietendeckel verfassungskonform ist, verändert sich die Lage für Investoren erheblich. Die Neuausrichtung der Wohnungspolitik der Stadt Berlin mit dem Mietendeckel ist ein radikaler Versuch, marktwirtschaftliche Mechanismen auszuhebeln. Doch der wirtschaftliche Superzyklus in Berlin wird sich unserer Ansicht nach unvermindert fortsetzen und für langfristig orientierte Investoren ist Berlin weiterhin ein attraktiver Markt. Die negativen Nebenwirkungen des Mietendeckels auf dem Wohnungsmarkt dürften langfristig klar hervortreten. [mehr]
12. Februar 2020
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Deutsche Konjunktur – immer anfälliger. Aufgrund der sehr schwachen Dezember-Daten erscheint ein leichter BIP-Rückgang in Q4 2019 wahrscheinlich. Zudem stellt das Coronavirus ein Risiko für die globale Erholung dar, da die Hoffnungen auf einer Belebung der chinesischen Wirtschaft ruhen. Dieser Faktor dürfte auch das deutsche BIP-Wachstum in Q1 0,2%-Punkte kosten. Eine technische Rezession im Winterhalbjahr erscheint durchaus möglich. (Außerdem in dieser Ausgabe: Deutsche Staatsfinanzen, Arbeitsmarkt, Autokonjunktur, Berliner Wohnungsmarkt, regionale Unterschiede im Bankgeschäft, (politischer) Sturm über Deutschland) [mehr]
10. Februar 2020
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After very weak December data a small drop in Q4 GDP seems likely. Looking forward, the coronavirus provides a substantial risk for the expected global recovery, as hopes were pinned on an improvement of the Chinese economy. We assume that the corona outbreak will shave off 0.2pp of Germany's Q1 GDP, making a technical recession quite probable during the winter half. [mehr]
7. Februar 2020
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Wie im Vorjahr dürfte die Kreditvergabe auch im Jahr 2020 erneut die Preise ankurbeln. Dämpfend wirkt dagegen das regulatorische Umfeld, insbesondere aufgrund des Berliner Mietendeckels. Beide Entwicklungen haben kaum Einfluss auf die Knappheit an Wohnraum. Eine schnelle Ausweitung des Wohnangebots dürfte auch im Jahr 2020 aufgrund zahlreicher Hindernisse ausbleiben. [mehr]
21. Januar 2020
Region:
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The global map shows the inflation targets of developed and emerging markets. In emerging economies central banks tend to have higher inflation targets than the central banks in their developed counterparts. The difference generally arises from their stronger inflation rates partly due to lower productivity in tradeable goods production in emerging markets. This key feature is likely to persist as the catch-up process of many emerging markets will continue for some time. [mehr]
20. Dezember 2019
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In 2019 we've been asked lots of questions about the German economy, politics – fiscal policy and the black zero, in particular – and, more fundamentally, about Germany’s future given the risk of a more permanent reversal of globalisation, the increased environmental focus, the challenges for the German car industry and the widespread notion that Germany might miss the boat on the big data economy and other technological trends. This is why we are also discussing these issues in this report. For 2020 we anticipate a gradual recovery in global trade, which should enable a piecemeal recovery in exports and help end the industrial recession. We expect equipment spending to decline in 2020. On the other hand, the domestic growth pillars – private and government consumption as well as construction – should continue to expand at a healthy clip. But annual GDP growth of 1% forecast for 2020 after 0.5% in 2019 is clearly underwhelming, especially since the acceleration versus 2019 is almost exclusively the result of an unusually high number of working days in 2020. [mehr]
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