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Wie sieht die Welt nach Corona aus?

21. September 2021
Weltweit hat sich die Konjunktur im Sommer deutlich belebt, allerdings führte die Delta-Variante dazu, dass die Erwartungen zunehmend häufiger verfehlt wurden. Daher haben wir unsere kurzfristigen Wachstumsprognosen für die USA nach unten korrigiert. Gleichzeitig stellt sich wegen der hohen Inflationsraten verstärkt die Frage, wann die Zentralbanken wohl mit der Drosselung ihrer Wertpapierkäufe („Tapering“) beginnen. Die Inflationsbefürchtungen konzentrierten sich zunächst auf die USA. Inzwischen wird jedoch auch im Euroraum die höchste Inflationsrate seit knapp einem Jahrzehnt verzeichnet. Vorerst sind die Anleger nach wie vor davon überzeugt, dass es sich um eine vorübergehende Inflationsspitze handelt und dass die Rate von selbst wieder zurückgeht. So ist es auch eingepreist.  [mehr]

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14. Oktober 2022
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Die Aussichten für die Wirtschaft und die Märkte haben sich seit der Juni-Ausgabe unseres Weltwirtschaftlichen Ausblicks merklich verschlechtert. An den Rentenmärkten platzt eine historische Blase, an den Aktienmärkten findet eine Korrektur statt, wie sie nur einmal pro Generation vorkommt, und die Flucht in den USD hält an. Wir haben als Erste eine Rezession in den USA zum Jahresende 2023 prognostiziert – diese Erwartung ist inzwischen Konsens. Auch für den Euroraum bzw. Deutschland erwarten wir für 2023 eine Kontraktion um mindestens 2% bzw. 3%. [mehr]
29. September 2022
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Since our last House View in June, the economic and market outlook has deteriorated dramatically. We are in the midst of a historic bursting of the bond bubble, and a once-in-a-generation equity revaluation, combined with a sustained flight into the USD. The latter has been driven by geopolitical consideration as well as the failure of the ECB and the BoE to act as decisively on inflation as the Fed. Our street-leading prediction of a US recession by end-2023 has become increasingly mainstream, and we also expect the Euro Area and German economy to contract by at least -2% and -3% respectively next year. [mehr]
28. September 2022
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In a new annual report ‘Long-term asset return study 2022: How we got here and where we’re going…..’ our thematics team explore 2022, which has been one of the toughest years for financial markets in decades. Bonds and equities are declining in unison, and we are now in the first global bear market for government bonds in 70 years. Read an extract touching on these themes, but with the main report focusing on how we got into the perilous economic, social and political situation in which we find ourselves today. Clients of Deutsche Bank Research can access the full report here. [mehr]
15. Juni 2022
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With growing fears that we’re heading for stagflation, investors are increasingly asking how they should be positioning for such an environment. Unfortunately, the headline takeaways from the 1970s are pretty bad – in real terms it was a terrible decade for equities and bonds across multiple countries. Whilst this decade is young, and the high inflation has only been around for just over a year so far, we can already see similar patterns between how different assets performed in the 1970s and how they’ve been doing today. [mehr]
29. April 2022
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Die Gewitterwolken über der Weltwirtschaft werden immer schwärzer. Nach Russlands Invasion der Ukraine stellen sich grundlegende Fragen zu Europas Abhängigkeit von russischer Energie und zur geopolitischen Stabilität des Kontinents. Der daraus resultierende, deutliche Rohstoff-preisanstiegkurbelt die ohnehin über dem Zielwert liegende Inflation zusätzlich an. Damit besteht ein ernsthaftes Risiko, dass sich die längerfristigen Inflationserwartungen aus ihrer Verankerung lösen. [mehr]
22. April 2022
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The storm clouds over the global economy have darkened dramatically. Russia’s invasion of Ukraine has led to fundamental questions about Europe’s dependence on Russian energy and the continent’s geopolitical stability. It has also significantly pushed up commodity prices, exacerbating above-target inflation, and creating a serious risk that longer-term expectations become unanchored. [mehr]
19. Januar 2022
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Zum Jahresbeginn 2022 drohen von mehreren Seiten Risiken: Die Inflationsraten liegen in den großen Volkswirtschaften deutlich über den Zielwerten und über den Erwartungen vom vergangenen Jahr, die Gesamtnachfrage bleibt lebhaft, die globalen Lieferketten funktionieren noch nicht wieder reibungslos, die COVID-19-Pandemie ist nicht überwunden und das geopolitische Klima trübt sich ein. Abwärtsrisiken sind wahrscheinlicher geworden und für eine sanfte Landung im Jahr 2022 müssen einige günstige Annahmen eintreten – und auch eine Portion Glück könnte nötig sein. [mehr]
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