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Jugendarbeitslosigkeit in der EU Besserung in Sicht?

25. Oktober 2016
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Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Halbzeitüberprüfung des Haushalts vorgeschlagen, die Mittel für Programme zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit deutlich aufzustocken. Wie ist der Vorstoß vor dem Hintergrund der Arbeitsmarktsituation für junge Menschen in Europa zu beurteilen? [mehr]

Weitere Dokumente von Patricia Wruuck

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15. Dezember 2015
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Im globalen Vergleich ist Transparenz von Regulierung für Unternehmen in der EU relativ hoch. Betrachtet man vier Bereiche, die für Geschäftstätigkeit von Unternehmen Bedeutung haben, – Unternehmensgründung, die Übertragung von Grundrechten, Baugenehmigungen und Anbindung an das Stromnetz – sind hier Informationen über Gebührenordnungen in der Regel einfach zugänglich. [mehr]
1. Dezember 2015
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Die Qualität des unternehmerischen Umfelds ist ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. „Gute Regeln“ sichern funktionsfähige Märkte, erhöhen Effizienz und stärken Anreize für unternehmerisches Handeln. Die Qualität des unternehmerischen Umfelds wirkt auf Geschäftstätigkeit und -erfolg von Firmen, beeinflusst aber auch Wettbewerbsfähigkeit, die Attraktivität für Investitionen und damit letztlich Wachstum(sperspektiven) für Volkswirtschaften. [mehr]
11. November 2015
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The single market is and remains the centrepiece of Europe’s economic architecture – but current single market arrangements are struggling to keep pace with the digital economy. With digitisation advancing, adapting single market rules becomes increasingly important to ensure its functioning and digital technologies could help unlock some of the remaining single market benefits. The European Commission has made the digital single market (DSM) a key priority, put forward a dedicated strategy in May 2015 and recently announced further steps to strengthen the internal market. Big expectations have been attached to the DSM – yet the gains associated with it are unlikely to materialise automatically. Will Europe’s digital strategy succeed? [mehr]
8. Oktober 2015
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Als Dumping wird typischerweise der Fall bezeichnet, in dem ein Unternehmen ein Produkt im Ausland billiger anbietet als im Heimatmarkt. Um unfairen Wettbewerb zu vermeiden, können Mitglieder der WTO hier reagieren, indem sie (vermeintliches) Dumping genauer untersuchen und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen verhängen, um die Importe aus betreffenden Ländern zu begrenzen.* Anti-dumping bildet damit eine der wenigen Ausnahmen vom most-favoured nation-Prinzip, einem Grundelement der Welthandelsorganisation. [mehr]
16. September 2015
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Die Reform der Einlagensicherungssysteme (ESS) in der EU verfolgt einen graduellen Ansatz. Während die jüngste Reform einheitliche Regeln für die Finanzierung nationaler Systeme etablierte, bleiben die Fonds separat. Zuletzt hat die Diskussion über die Zukunft der ESS sich jedoch wieder belebt. Vor allem der Bericht der fünf Präsidenten zur Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion brachte das Thema zurück auf die Agenda und identifizierte die Einlagensicherung als einen der Bereiche der Bankenunion, die noch der Vervollständigung harren. Auch bettete der Bericht die Zukunft der ESS in die breitere Reformdebatte ein. Obwohl eine gemeinsame europäische Einlagensicherung eine eher langfristige Option scheint, sind mehrere Vorschläge zur kurz- und mittelfristigen Ergänzung der ESS momentan in der Diskussion. Sie zielen darauf ab, die Finanzierungskapazität der nationalen ESS zu stärken. Zu den Ideen zählen u.a. a) die Stärkung des ESS-Netzes und der Möglichkeiten zur bilateralen Kreditvergabe, b) die Schaffung eines Rückversicherungssystems und c) der Zugang der nationalen ESS zu einem gemeinsamen staatlichen Rettungsschirm. [mehr]
10. September 2015
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Der Renditeanstieg bei den Bundesanleihen im zweiten Quartal zeigte sich mit Verzögerung auch beim Baugeld. Während im Mai Tiefststände bei den Bauzinsen erreicht wurden, haben diese seitdem leicht angezogen. Baugeld ist historisch und im Jahresvergleich jedoch nach wie vor sehr günstig. Die positive Entwicklung bei den Baugenehmigungen hat sich währenddessen im ersten Halbjahr fortgesetzt. Von Januar bis Juni wurde der Bau von rund 140.000 Wohnungen genehmigt, was einem Zuwachs von 2,6% gg. Vorjahr entspricht. [mehr]
22. Juni 2015
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In Q1 wuchs die deutsche Wirtschaft um 0,3% ggü. Vorquartal, wobei der Zuwachs damit etwas geringer als erwartet ausfiel. Daher sehen wir aktuell eine Zunahme des BIP um 1,6% für 2015. Die Bauinvestitionen dürften in diesem Jahr um rd. 2,7% zulegen, weiter vor allem getragen durch den Wohnungsbau. Historisch und im Jahresvergleich ist Baugeld weiterhin sehr günstig. Aufgrund der nun wieder höheren Renditen für Bundesanleihen könnte der Tiefpunkt jedoch in Q2 erreicht worden sein. [mehr]
20. April 2015
Region:
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Die meisten Europäer sind der Ansicht, dass Wettbewerb zwischen Unternehmen eine gute Sache ist. Laut einer kürzlich veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage beurteilen mehr als vier Fünftel der Befragten Wettbewerb als etwas Positives. So wird Wettbewerb zumeist mit größerer Auswahl (86%) und besseren Preisen (84%) in Verbindung gebracht. Auch sehen die meisten Europäer Wettbewerb als Innovations- und Wachstumstreiber (82%). Die Zustimmungsraten für diese drei Aspekte sind nicht nur relativ hoch, sondern auch vergleichsweise ähnlich über die Mitgliedstaaten hinweg. [mehr]
8. April 2015
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In Europa sind die Schweiz und Deutschland traditionell „Schlusslichter“ bei der Wohneigentumsquote, trotz Anstiegen ggü. den 1990er Jahren. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig: Beide Länder verfügen über einen vergleichsweise gut entwickelten Mietmarkt – gewissermaßen Ursache und Folge des geringeren Eigentümeranteils. Hinzu kommen jeweils spezielle historische Gründe, wie die Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg, der zur Stärkung des Mietangebots beitrug, und die Auswirkungen der deutschen Teilung (nach wie vor niedrigere Eigentumsquoten in den neuen Bundesländern). [mehr]
20. März 2015
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Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland der Bau von rund 285.000 Wohnungen genehmigt. Dies entspricht einem Plus von 5,4% gg. 2013. Damit setzt sich der seit 2009 andauernde Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen fort. Die Bauzinsen waren 2014 weiter rückläufig und lagen im Durchschnitt des 4. Quartals bei 2,2%. Insgesamt dürfte Baugeld auch 2015 außerordentlich günstig bleiben. Die deutsche Konjunktur expandierte im 4. Quartal 2014 um 0,7% gg. Vq. Für 2015 erwarten wir ein BIP-Wachstum von 2%. Die Bauinvestitionen dürften insgesamt erneut stärker als die Gesamtwirtschaft wachsen und um rd. 2,7% zulegen (2014: 3,6%). [mehr]
19. Dezember 2014
Region:
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The financial crisis has led to substantial reforms of the system of financial regulation and supervision in Europe – not limited to but including deposit guarantee schemes (DGSs), which play a key role in consumer protection and financial stability. The most recent DGS reform follows a gradual approach, i.e. focuses on adapting existing national systems rather than replacing them. Nevertheless, new rules for bank resolution and the emerging Banking Union are considerably changing the environment DGSs operate in. Given the complexity of the new setup, cooperation between the different players in the financial safety net – including DGSs – is indispensable. [mehr]
4. Dezember 2014
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Im dritten Quartal war das BIP leicht gewachsen (+ 0,1% ggü. Vorquartal), womit die deutsche Wirtschaft knapp einer technischen Rezession entging. Insgesamt hat sich die Wachstumsdynamik im zweiten Halbjahr deutlich abgeschwächt. Für 2014 erwarten wir nur noch einen Gesamtzuwachs von 1,4%. Die Bauinvestitionen (+3,4%) wachsen dabei stärker als die Gesamtwirtschaft. Der Aufwärtstrend im Wohnungsbau hat sich 2014 weiter fortgesetzt: In den ersten drei Quartalen wurden insgesamt 5,2% mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. [mehr]
14.12.0