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European banks: Shaking off the shackles of the past year, looking ahead to a better 2021

5. Februar 2021
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2020 ended on a conciliatory note for European banks. Following a heavy hit in H1, H2 saw a dynamic recovery in the economy and financial markets, which helped slow down the rise in loan loss provisions and buoyed trading income. Corporate loan growth stabilised but remained elevated and retail lending shrug off the crisis, while banks’ liquidity reserves at the ECB surged to unprecedented and unsustainable levels. Government bond holdings initially rose strongly before calming down a bit. Capital and liquidity ratios weathered the crisis well, without even needing support from supervisors which relaxed a number of rules, at the risk of undermining confidence and transparency though. The outlook for 2021 is more benign with bank profitability set to rebound significantly thanks to much lower loss provisions. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Banken und Finanzmärkte"

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25. Juli 2018
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The number of FinTech start-ups in Germany has surged in recent years. They are mostly active in crowd funding and payments. Online payment schemes offered by FinTechs or BigTechs have already become the most popular way to pay for internet purchases. Meanwhile, the biggest focus of blockchain start-ups in Germany is on financial services. Many FinTechs cooperate with banks which like them for their innovative solutions. [mehr]
19. Juni 2018
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Mit der neuen Zahlungsverkehrsrichtlinie („PSD 2“) der EU, die seit dem 13. Januar gültig ist, wird der Zahlungsverkehr in Europa zum Vorreiter des „Open Bankings“: Kontoinhaber dürfen kostenlos verfügen, dass die Bank ihre Finanzdaten in digitaler Form an Dritte weitergibt. Außerdem dürfen sie Drittanbieter beauftragen, Zahlungen auf ihrem Bankkonto auszulösen. Personenbezogene Daten gehören dem Datensubjekt – dieses Prinzip liegt auch der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zugrunde. Allerdings fehlt hier die Pflicht, dem Kunden eine einfache Übertragung seiner personenbezogenen Daten an Drittanbieter durch eine technische Lösung zu ermöglichen. Anders als die PSD 2 wird die DSGVO deshalb kaum die Innovation und den Wettbewerb im Zahlungsverkehr beleben. Dies führt im Finanzbereich zu Wettbewerbsverzerrungen: Banken müssen Wettbewerbern Zugang zu Kundendaten und zur Zahlungsinfrastruktur der Banken geben. Umgekehrt werden jedoch z.B. Internetplattformen de facto weiterhin die Hoheit über die personenbezogenen Daten ihrer Kunden sowie über den Zugang zu ihrer Plattform behalten. [mehr]
22. Mai 2018
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Entwicklungen in den Bereichen künstlicher Intelligenz und Robotik haben weitreichende wirtschaftliche und soziopolitische Folgen, von denen einige bereits heute spürbar sind. Dennoch ist bislang schwer abzusehen, wohin uns der weitere Fortschritt in diesen Bereichen führen wird. In den Volkswirtschaften rund um den Globus wird sich die Ausbreitung von KI-Technologien und Robotik wahrscheinlich in unterschiedlicher Weise auswirken. Beispielsweise könnten wohlhabende Industrienationen ihre Produktion zunehmend wieder aus dem Ausland zurückholen. Um in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht einen möglichst großen Nutzen zu erzielen, muss ein globaler Kompromiss zwischen dem erfolgreichen Fördern zentraler Technologien und Branchen sowie dem Vermeiden von zunehmendem Protektionismus und „Wissenskriegen“ gefunden werden. Da sich der technologische Wandel und das damit verbundene Entstehen neuer Geschäftsmodelle kaum verlangsamen dürften, ist offen, ob Regierungen und Regulierungsbehörden mit diesem Tempo Schritt halten können. [mehr]
19. März 2018
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The major European banks have seen their revenues stabilise in 2017, and through further cost-cutting and improvements in asset quality, their profitability rebounded strongly to the second-best figure in the past decade. However, banks continued to shrink, and both total assets and risk-weighted assets fell substantially. This helped capital and leverage ratios to reach new record highs, finally laying questions about the sector’s capitalisation levels to rest, at least on aggregate. Large European banks lost ground versus smaller competitors and also remained far behind their US peers, although they were able to catch up somewhat on this front. [mehr]
8. März 2018
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81
Der Aufstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen bei gleichzeitigem Rückgang der Barzahlungen bildet den Hintergrund für ein neues Konzept: digitales, von der Zentralbank ausgegebenes Bargeld. Die alte wissenschaftliche Debatte darüber, durch wen und auf welche Weise Geld geschöpft wird, lebt wieder auf. Doch wie sieht das aus der Perspektive der Nutzer aus? Warum sollten wir den Krypto-Euro verwenden? Digitales Bargeld würde in den Bereichen Bezahlen und Sparen mit Bankeinlagen, physischem Bargeld und privaten Kryptowährungen um die Gunst der Verbraucher konkurrieren. [mehr]
1. März 2018
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Das Kreditvolumen mit Unternehmen und Selbstständigen hat auch im Schlussquartal kräftig zugelegt (+0,7% ggü. Vq.) und ist 2017 insgesamt um 3,7% gestiegen – das höchste Plus seit der Finanzkrise. Dazu trugen viele Branchen bei. Die Auslandsbanken verzeichneten zweistelliges Wachstum, gefolgt von den Verbünden, während inländische Kreditbanken den Anschluss verloren. Das Zinsniveau stabilisierte sich. Das Anleihegeschäft litt unter der starken Kreditvergabe. Die deutsche Volkswirtschaft blieb auch in Q4 auf ihrem Expansionspfad (BIP +0,6% ggü. Vq.). Impulse kamen v.a. vom Außenhandel. Die Exporte verzeichneten mit 2,7% den stärksten Quartalsanstieg seit 2010. Die Ausrüstungsinvestitionen legten weiter zu, während Bauinvestitionen erneut schwächelten. Der private Konsum blieb unverändert. Im Gesamtjahr ergab sich ein starker BIP-Anstieg von 2,2% (kalenderbereinigt: 2,5%); für 2018 liegt die Prognose bei 2,3%. [mehr]
31. Januar 2018
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Die wirtschaftspolitische Unsicherheit (WPU) in Europa ist seit 2016 stark gestiegen. Eine erhöhte WPU kann sich negativ auf die Kapitalmärkte und die Vergabe von Bankkrediten an Unternehmen und Haushalte auswirken. Sie wird außerdem grenzüberschreitend auf andere Länder übertragen. Dies kann eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung in Europa beeinträchtigen. [mehr]
29. Januar 2018
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Bei Bitcoin gehen die Meinungen auseinander: Die Diskussion entzündet sich hauptsächlich an den übermäßigen Kurssteigerungen und ist wenig differenziert. In diesem Beitrag greifen wir Standardaussagen über die Kryptowährung auf und versuchen, diese einzuordnen und gegebenenfalls zu korrigieren. Damit hoffen wir, dem Leser einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. [mehr]
21.0.2