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Berlin: „Arm, aber sexy“ ade

15. Januar 2019
Nur schwerfällig adaptierte Berlin nach der Wiedervereinigung marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen. Nicht nur Ostberlin musste einen radikalen Wandel vollziehen, sondern auch Westberlin aufgrund der bis dahin üppigen Subventionen. Folglich hinkte Berlins Wirtschaft jahrzehntelang dem Westen hinterher. Jetzt beginnt sich abzuzeichnen, dass Berlin nicht nur zu westdeutschen Metropolen aufschließt, sondern auf dem Weg ist, diese zu überholen. Gerade der Jobaufbau in Zukunftsbranchen spricht für die Entstehung einer Innovationshochburg Berlin. Diese Entwicklung stellt eine exzellente Basis für den Wohnungsmarkt dar. Hier blicken wir auf das Jahr 2018 zurück, wir erwarten aber auch zukünftig einen lang anhaltenden Hauspreiszyklus. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Immobilien"

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25. September 2013
61
Im zweiten Quartal 2013 legte die deutsche Wirtschaft um 0,5% zu (ggü. Vj.). Für das zweite Halbjahr erwarten wir eine leichte Belebung der Konjunktur, die sich zum Winter hin verstärkt. Das Gesamtwachstum für 2013 sehen wir wieder bei 0,5%. Für das kommende Jahr werden 1,5% erwartet. Auch im zweiten Quartal wuchsen die Baugenehmigungen solide (+7% gg. Vj.), womit sich die rege Bautätigkeit im Jahresverlauf verfestigt. Dieser Trend kann mittelfristig zur Entspannung bei regional konzentrierten Preisanstiegen beitragen. [mehr]
1. Juli 2013
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Deutsche Unternehmen haben insbesondere die Öffnung Osteuropas und der Schwellenländer genutzt, um globale Produktionsketten aufzubauen, und damit ihre Wettbewerbsposition gestärkt. Die Politik sollte daher alles daran setzen, Hemmnisse für die internationale Arbeitsteilung zu reduzieren. [mehr]
25. Juni 2013
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2013 begann für die deutsche Wirtschaft verhalten (BIP Q1: -0,3% ggü. Vj.), und eine deutlichere Belebung der Konjunktur dürfte erst zum Jahresende spürbar werden. Für das Gesamtjahr erwarten wir daher lediglich eine Zunahme des BIP um 0,1%. Bei den Baugenehmigungen zeigte sich das erste Quartal solide im Jahresvergleich (+13% gg. Vj.). Im Jahresverlauf erwarten wir weiterhin rege Bautätigkeit, die mittelfristig auch zur Entspannung bei regional konzentrierten Preisanstiegen beitragen kann. [mehr]
30. April 2013
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In den vergangenen Tagen hat sich die Stimmung in Deutschland deutlich aufgehellt und an manchen Orten zeigen sich sogar Zeichen von Euphorie – insbesondere in München und Dortmund. Anders als die beiden Teilnehmer an den Champions-League-Halbfinalen waren die zuletzt veröffentlichten Wirtschaftsdaten aber eine herbe Enttäuschung, nachdem sie zu Beginn des Jahres noch für Hoffnung sorgten. Daher haben wir unsere Prognose für das deutsche BIP-Wachstum im ersten Quartal von 0,1% gg. Vq. auf 0,3% angehoben. Unsere Erwartung für das zweite Quartal haben wir hingegen von 0,4% auf 0,2% zurückgeschraubt. Die Prognose für das Gesamtjahr bleibt dadurch unverändert bei 0,3% Wachstum. [mehr]
25. März 2013
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Wir erwarten für das laufende Jahr lediglich ein Wirtschaftswachstums von 0,3% (2012: +0,7 %). Nach verhaltenem Start deuten Frühindikatoren allerdings auf leichte Belebung im Jahresverlauf hin. Insgesamt haben die Baugenehmigungen für Wohnungen in 2012 ein solides Wachstum gezeigt, vor allem getrieben von starken Quartalen im Sommer. Auch für 2013 erwarten wir Zuwächse. Eine anziehende Bautätigkeit kann mittelfristig zur Entspannung bei regional konzentrierten Preisanstiegen beitragen. [mehr]
28. Januar 2013
66
Wir erwarten, dass eine Erholung der deutschen Wirtschaft im Zuge einer Stabilisierung der Eurozone sowie einer Belebung in den Schwellenländern etwa im Frühjahr 2013 einsetzt. Aufgrund der schwachen Startposition wird das jahresdurchschnittliche Wachstum 2013 aber wohl lediglich ¼% betragen. Dennoch dürfte der Arbeitsmarkt weiter relativ stabil bleiben. Der Anstieg der Konsumentenpreise dürfte sich bei stabilen Ölpreisen im Verlauf von 2013 leicht zurückbilden. Der öffentliche Haushalt wird sich 2013 zwar konjunkturbedingt verschlechtern. Mit einem öffentlichen Defizit von nur rund ½% des Bruttoinlandsprodukts würde Deutschland im internationalen Vergleich aber weiter eine herausragende Position einnehmen. [mehr]
4.2.6