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Prognose-Update: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen vs. Risiken

21. September 2018
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Nachdem die Wirtschaft im Euroraum infolge des kräftigen Gegenwinds – durch Überwälzung der Euro-Aufwertung, enttäuschende Ausfuhren nach China und höhere Ölpreise – im 1. Halbjahr massiv an Schwung verloren hat und nur noch mit einer Jahresrate von 2% statt wie zuvor 3% gewachsen ist, hat sich die Lage zuletzt wieder entspannt. In der Folge hat sich das Wachstum wieder stabilisiert. Ob sich dieser Trend fortsetzt, hängt davon ab, inwieweit die nach wie vor robusten Fundamentaldaten (zyklische und strukturelle Treiber) angesichts zunehmender Risikofaktoren noch für Unterstützung sorgen. [mehr]

Weitere Dokumente der Reihe "Weitere Research-Beiträge"

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24. September 2001
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Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit zwei Aspekten aus dem Themenkreis Produktivität und New Economy in den USA. Sicherlich haben sich die konjunkturellen Risiken in den USA angesichts der dramatischen Ereignisse durch die jüngsten Terroraktionen merklich erhöht. Wachstumsprognosen sind derzeit alles andere als einfach. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Einschätzung hinsichtlich der Produktivitätsentwicklung in den nächsten Quartalen. Der Fokus dieser Publikation liegt jedoch auf langfristigen bzw. strukturellen Aspekten und bleibt insofern aktuell. [mehr]
9. August 2000
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Glaubt man den amtlichen Statistiken, so gibt es wenig Anzeichen dafür, dass sich in Old Europe eine New Economy entwickelt. Andere Daten und Umfragen zeigen, dass auf dem Internet basierende Geschäftsmodelle rapiden Einzug in die Wirtschaft halten. Die Verbreitung des Internets resultiert in einer deutlichen Senkung der Transaktionskosten, die in einer entwickelten Volkswirtschaft rund 50% der Gesamtkosten ausmachen. Bei der Herstellung von reinen Informationsgütern kommt es sogar zu positiven Skaleneffekten, d.h. sinkenden Durchschnittskosten. Damit wird Umsatzwachstum zum entscheidenden Wettbewerbsparameter. Massiver Preiswettbewerb ist die Folge. Langfristig kann bei Informationsgütern die Wettbewerbsintensität aufgrund von sich herausbildenden, oligopolistischen Marktstrukturen aber sinken. Insgesamt wirken Internet und eCommerce wie ein Fitnessprogramm für die gesamte Volkswirtschaft und werden dazu beitragen, konjunkturelle Preisrisiken im Zaum zu halten. [mehr]
3.0.1