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EU elections countdown #2: Tough race to the top of the European Commission

28. Februar 2019
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The outcome of the EU elections and the composition of the new Parliament will significantly influence the nomination and election of the next President of the European Commission (EC). Parliament will vote for the Council's proposed candidate in a secret ballot with a majority of component MEPs required. The election of the Commission President will be particularly challenging this year. Given the projected new balance of power after the elections both within the EP and within the Council as well as between the EP and the EU Council, an institutional stalemate cannot be ruled out. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Europa"

181 (133-144)
25. Juni 2014
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Current results are still very weak, with total revenues and profits both at the lowest level since 2009. But the largest European banks can justifiably draw hope from a stabilisation in interest income as well as fees and commissions, from declining loan loss provisions and shrinking expenses. The bottom line may have broadly bottomed out, though pressure from litigation charges and the ECB’s balance sheet assessment remains high. New record capital levels abound. [mehr]
9. Mai 2014
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Die Verabschiedung der erweiterten Zinsrichtlinie ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem umfassenden und flächendeckenden automatischen Informationsaustausch auf EU-Ebene. Der gegenwärtige Zeitplan ist zwar sehr optimistisch. Angesichts der internationalen Entwicklung innerhalb des vergangenen Jahres ist aber davon auszugehen, dass auf mittlere Frist der Siegeszug des automatischen Informationsaustausches auch über die EU hinaus nicht mehr aufzuhalten ist. Abzuwarten bleibt, inwieweit es tatsächlich gelingt, die Vielzahl an internationalen Initiativen aufeinander abzustimmen und den Datenschutz hinreichend zu sichern. [mehr]
24. April 2014
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Am 1. Mai 2004 traten acht mittel- und osteuropäische Staaten der Europäischen Union bei, gefolgt von Bulgarien und Rumänien im Januar 2007. Die ausgeprägte wirtschaftliche und finanzielle Integration dieser Volkswirtschaften in die EU bildete dabei den Eckpfeiler ihres erfolgreichen wirtschaftlichen Aufholprozesses, der bereits viel früher begann als der eigentliche EU-Beitritt. Zehn Jahre und einen „Boom-and-Bust“-Zyklus wie aus dem Lehrbuch später haben die CEE-10 nicht nur die Vorteile, sondern auch die Schattenseiten ihrer ausgeprägten Handels- und Finanzintegration kennengelernt. Dennoch erwarten wir, dass die hohe und weiterhin steigende Handelsoffenheit sowie die starke Integration in die europäischen Wertschöpfungsketten auch in Zukunft das industriebasierte Wachstumsmodell der CEE-10 unterstützen werden. (nur auf Englisch verfügbar) [mehr]
15. April 2014
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In our empirical analysis we investigate the substitution between weak bank lending and lush bond markets and we show that rising bank CDS spreads are consistently associated with positive growth in securities underwriting and negative growth in loan syndication. This suggests that banks and clients switch funding instruments in times of financial stress. In this regard, a well-developed bond market is an important element to increase financial resilience as it offers an alternative source of funding for the real economy and an alternative source of revenue to banks. However, we also note a worrying trend towards financial fragmentation during times of stress which limits diversification potential. [mehr]
2. April 2014
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In Kontinentaleuropa hat sich die finanzielle Lage vieler Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV), die leistungsbezogene Rentenpläne anbieten, in den letzten Jahren wieder verbessert. Gleichwohl bleiben die Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung schwierig. Als wesentliche Belastungen gelten die anhaltend niedrigen Renditen für hochwertige Anleihen sowie die steigende Lebenserwartung der Leistungsberechtigten. Neue aufsichtsrechtliche Vorgaben, wie sie der jetzt veröffentlichte Vorschlag für eine Revision der EU-Pensionsfondsrichtlinie (IORP II) vorsieht, dürften viele EbAV ebenfalls herausfordern. In Deutschland hat die Politik, anders als in den Niederlanden und der Schweiz, noch kaum auf die jeweiligen Erfordernisse reagiert. [mehr]
1. April 2014
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The fundamental transformation of the European banking sector into a leaner, less profitable, low-growth but also more stable industry in the “new normal” continues to make progress. Banks are shedding assets, reducing costs and raising capital ratios, with revenues in 2013 having declined for the third consecutive year. Legacy assets and litigation remained an additional, significant burden. Nonetheless, profitability has improved somewhat from its extremely low levels and may well rise further this year. [mehr]
13. März 2014
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Infolge der Krise in der Eurozone ist in fast allen EWU-Ländern die Anzahl der Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Euro-Peripherie traf es dabei besonders hart. Zu Beginn der Krise führte der starke Nachfrageschock zu einem drastischen Firmenrückgang, vor allem in Irland und Spanien, aber auch in Portugal und Italien. Im weiteren Verlauf wurden die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen in diesen Ländern sukzessive schlechter und die Unterschiede bei den Kreditkonditionen zwischen KMU und Großunternehmen nahmen zu. Neben einer Verbesserung des Finanzierungszuganges von KMU sollte auch die Beseitigung struktureller Wachstumshemmnisse auf der politischen Agenda stehen. [mehr]
24. Februar 2014
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Es war ein neuer Hollande, der sich Mitte Januar an die Presse wandte und ankündigte, ein neues Frankreich zu schaffen. Allerdings waren die meisten seiner Ankündigungen nicht mehr als eine Bestätigung des Kurswechsels, den er bereits im letzten Jahr eingeleitet hatte. François Hollande versprach, Wirtschaftsreformen entschlossener auf die politische Tagesordnung zu rücken. Die Reformen werden aber nur langsam vorangehen, und die Anpassung wird das Wirtschaftswachstum spürbar bremsen. Dies wird die politische Energie des Landes für eine Reform der Europäischen Union auf Jahre hinaus erschöpfen. Die strukturellen Hürden für Reformen sind in Frankreich höher als vor gut 10 Jahren in Deutschland. Es dürfte länger dauern als seinerzeit in Deutschland, bis sich die Anpassungen spürbar im Potenzialwachstum niederschlagen, und die strukturelle Konvergenz der beiden Länder wird nur langsam voranschreiten. [mehr]
3. Februar 2014
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The burden of the employment crisis is shared very unequally across generations and the euro area periphery faces an often termed “lost generation” which encounters unusually adverse labour market conditions. Youth unemployment, which refers to the population younger than 25 years, has received the bulk of attention, but also the early cohorts of the prime labour market population above 25 have experienced disproportionate employment losses. In addition, long-term unemployment is becoming increasingly prevalent across younger cohorts. The most affected countries have started to implement measures to facilitate job creation and the transition from education to work, which need to be complemented by effective activation policies not only aimed at the under-25s, but also at younger cohorts in the prime labour market age. [mehr]
31. Januar 2014
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Ende Mai sind Europawahlen. EU-Skeptiker könnten einen Stimmenzuwachs verzeichnen. Ausgehend von nationalen Wahlumfragen schätzen wir drei mögliche Szenarien des Wahlausgangs. Selbst unter Extremannahmen bleiben EU-Skeptiker weit von handlungsfähigen Mehrheiten entfernt. Allerdings könnten sich Regierungen im Vorfeld von nationalen Wahlen vom Abschneiden der jeweiligen EU-Skeptiker in ihrem europapolitischen Kurs beeinflussen lassen. Dieser mittelbare Einfluss der EU-Skeptiker dürfte sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang der Europawahlen relevant sein. [mehr]
10. Januar 2014
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143
Dass eine quantative Lockerung - genauer: eine Kreditlockerung - in der Eurozone politisch schwieriger sein dürfte als in den USA, ist offensichtlich und rechtfertigt ihren Einsatz nur unter extremen konjunkturellen Umständen. Dennoch sind wir nicht der Ansicht, dass die Option vorschnell verworfen oder gar tabuisiert werden sollte. Zwar sind die ökonomischen Auswirkungen eines solchen Instruments in Europa unsicher. In den USA waren sie ebenfalls unklar – und werden weiterhin lebhaft diskutiert. Insgesamt vertreten wir die Einschätzung, dass es in dem hier diskutierten Rahmen funktionieren könnte. Eine detaillierte Diskussion darüber, wie Europa die Kreditlockerung anwenden könnte, falls sich die gegenwärtige Erholung nicht fortsetzen sollte, wäre unserer Einschätzung nach zu begrüßen. [mehr]
16. Dezember 2013
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144
Following years of struggle and having seen their world turned upside down, European banks may finally be heading for a (somewhat) smoother ride in 2014. Profitability is returning, though so far this is mainly driven by lower extraordinary charges rather than improvements in revenues and costs. Pressure to build capital may lessen thanks to significant progress over the past two years, yet currently banks are still shrinking relentlessly. Much will also depend on regulatory and supervisory actions, especially on how the EU Banking Union is implemented. [mehr]
2.4.6