1. Research

Jochen Möbert

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202 (13-24)
2. Juni 2021
13
Bis zum Ende der Dekade dürfte die Zahl der Bürobeschäftigten auf deutlich über 8 Mio. steigen und die Nachfrage nach Büroflächen wird wesentlich von der Entwicklung des Homeoffice geprägt sein. Zweifellos hat Homeoffice das Potenzial, die Nachfrage nach Büroflächen kräftig zu reduzieren und die Unsicherheit bleibt ungewöhnlich hoch. Doch unsere Projektionen zeigen, dass auch bei einer kräftigen Ausweitung des Homeoffice die Nachfrage nach Büroflächen hoch bleiben könnte. Wir gehen weiterhin davon aus, dass das traditionelle Büro der Dreh- und Angelpunkt des Wirtschaftslebens bleibt. [mehr]
11. Mai 2021
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Die Voraussetzungen für eine kräftige Expansion der deutschen Wirtschaft im Sommerhalbjahr manifestieren sich: Die weltweite Nachfrage belebt sich deutlich und die Impfkampagne nimmt endlich Fahrt auf. Angesichts des schwächer als erwartet ausgefallenen Rückgangs des BIP in Q1 (-1,7%) und der Aufwärtsrevisionen für H2 2020 haben wir unsere BIP-Prognose für 2021 von 3,7% auf 4,0% angehoben. Derweil hängen die Wahlumfragen in der Schwebe. Die Nominierungen von Annalena Baerbock und Armin Laschet als Kanzlerkandidaten haben den Grünen klar zu einem Aufschwung verholfen. Der aktuelle Stimmungsumschwung in der Wählerschaft lässt eine ganze Reihe von Koalitionsoptionen zu. [mehr]
7. Mai 2021
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The catalysts for a strong expansion of the German economy during the summer half are falling into place: Global demand is picking up strongly and the vaccination momentum is finally accelerating. Given the slightly smaller than expected drop of Q1 GDP (-1.7%) and upward revisions to H2 2020, we have lifted our GDP forecast for 2021 from 3.7% to 4.0%. Meanwhile election polls are hanging firmly in the balance. The nominations of Annalena Baerbock and Armin Laschet as chancellor candidates have clearly helped the Greens to gain ground. The current shift in voters’ sentiment allows for a whole bunch of coalition options. [mehr]
28. April 2021
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We compare the current debate with the discussion about the introduction of the computer in the 1980s. Then as now, positive and negative effects on a macroeconomic level could almost cancel each other out at first. Accordingly, we anticipate that the question of productivity is only likely to be answered in some years’ time. [mehr]
22. April 2021
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Wir vergleichen die aktuelle Debatte mit der Diskussion rund um die Einführung der Computer in den 1980er Jahren. Damals wie heute könnten sich positive und negative Effekte gesamtwirtschaftlich zunächst nahezu egalisieren. Wir erwarten daher, dass die Produktivitätsfrage erst in einigen Jahren geklärt werden dürfte. [mehr]
19. April 2021
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After Berlin's rent cap was declared unconstitutional by the Federal Constitutional Court, Germany is discussing the consequences. Will there be a nationwide rent cap after the federal election in September? This is one of the most frequent and potentially most important questions for many landlords and tenants. [mehr]
19. April 2021
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Nachdem der Berliner Mietendeckel durch das Bundesverfassungsgericht kassiert wurde, diskutiert ganz Deutschland die Folgen. Eine der am häufigsten und potenziell wichtigsten Fragen für viele Vermieter und Mieter lautet, kommt nach der Bundestagswahl im September ein bundesweiter Mietendeckel? [mehr]
15. April 2021
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Heute hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig erklärt. Vor der Corona-Krise war der Mietendeckel das dominierende Thema im deutschen Wohnungsmarkt. Gleichzeitig ließ das Mietwachstum in vielen Städten nach. Das Mietwachstum könnte nun vielerorts wieder anziehen, da sehr viele ähnliche Initiativen in Deutschland wohl auch scheitern dürften. [mehr]
31. März 2021
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Die vom Lockdown verursachten Einschränkungen beim privaten Verbrauch dürften im ersten Quartal 2021 noch kräftiger als im vierten Quartal des letzten Jahres ausgefallen sein. Wir rechnen mit einer BIP-Kontraktion um 2%. Mit einem Temperaturanstieg und ersten Impferfolgen dürfte im Anschluss die Konjunktur kräftig zulegen. Für das Jahr 2021 erwarten wir ein Plus von 3,7%. Im Vergleich mit den hohen Zinsen zu Beginn des Zyklus bleibt Wohneigentum von der Zinsseite her erschwinglich. Die Erschwinglichkeit wird 2021 voraussichtlich etwas sinken aufgrund seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung und vermutlich weiter steigender Hauspreise. [mehr]
25. März 2021
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Single-family homes have recently been drawn into the discussion about suitable climate-policy measures in Germany. However, arguing about whether and to what extent single-family homes contribute to climate change or consume more resources than multi-family homes simply draws away the attention from the real energy and climate-policy challenges in the building sector. Moreover, the discussion underlines once again that calls for certain climate-policy measures often clash with how millions of people live or would prefer to live. [mehr]
24. März 2021
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Our analysis suggests that the nationwide price cycle will come to an end this decade. Despite all the uncertainty, we believe the cycle is likely to end in 2024. The fundamental supply shortage should ease off in the coming years. The lower level of immigration during the pandemic is also a contributing factor. If the cycle does in fact end in 2024, we expect nominal house prices to decline for a short period of time based on comparable historical data. If house prices rise again at the historical average of approximately 2.5% per year following the correction phase, we could see an increase of around 24% over the decade, despite the interim price dip. This outlook also includes a look at the eleven German metropolitan regions. [mehr]
20.0.0