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EU-Monitor

Im Mittelpunkt der Reihe "EU-Monitor" stehen die politischen, wirtschaftlichen und monetären Entwicklungen in der erweiterten EU. Das Spektrum reicht dabei von der Politikkommentierung und der Reform der EU-Institutionen über Fragen der Europäischen Währungsunion sowie Finanzmarkt- und Bankenaspekte bis zu Konsequenzen der Erweiterung für einzelne Branchen oder Länder.  

2 Dokumente
30. November 2010
Region:
1
Größe der Finanzmärkte: Traditionelle Zentren verlieren Marktanteile, Schwellenländer im Aufwind. An den Finanzmärkten in den USA und der EU werden weiterhin rund drei Viertel aller Finanzdienstleistungen weltweit erbracht, wobei sich nach der Krise die Aktivitäten in einigen Marktsegmenten deutlich abgeschwächt haben. Die Finanzmärkte der Schwellenländer sind in den vergangenen Jahren merklich gewachsen, vor allem in Asien, und der Aufholprozess dürfte sich beschleunigen. [mehr]
14. Juli 2009
2
Staatsfonds befinden sich auf dem Weg in die Normalität und werden zunehmend als institutionelle Anleger unter vielen wahrgenommen. Mit ihrer Verpflichtung zu den so genannten Santiago-Prinzipien für größere Transparenz und gute Geschäftsführung haben sie sich im Wesentlichen auf die Verfolgung finanzieller Ziele festgelegt. Auch die konstruktive Rolle bei der Kapitalisierung von Banken in der Finanzkrise konnte die Glaubwürdigkeit der Staatsfonds stärken. Im Gegenzug haben die Empfängerländer Richtlinien für offene und einheitliche Investitionsbedingungen vorgelegt. Nun gilt es abzuwarten, ob es den Initiatoren gelingt, die nicht-bindenden Richtlinien für Staatsfonds und Empfänger auch zu einer breiten und konsistenten Umsetzung zu bringen. [mehr]
2.4.6