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12. Oktober 2018
Region:
During the last few years, the expansion of digital infrastructure in the EU has been carried out more slowly and less comprehensively than politically intended. The EU’s objective of ensuring fast broadband coverage of more than 30 megabits per second for all Europeans by 2020 seems out of reach. There are economic and regulatory reasons for the insufficient progress with digital infrastructure improvements. However, inadequate digital infrastructure puts companies at a disadvantage versus US competitors, but increasingly also versus Chinese players. The European Commission estimates that more than EUR 500 bn will need to be invested by 2025 to achieve the goal of a “gigabit society”. [mehr]
4. Oktober 2018
Weak currencies and economic difficulties in emerging markets dampen German exports. Over the past few months, the euro has appreciated against the currencies of many emerging markets which will likely curtail German exports to these countries in 2018 and 2019. In 2017, the ten largest German export markets among the emerging markets accounted for some 16% of total exports. According to our estimation model, German exports to this country group are set to increase by a nominal 3.5% to 4% in 2018 and 2019. This would be a noticeable loss of momentum compared with 2017 when exports increased by just over 7%. The country group’s share of total exports for the industrial sector is highest for traditional capital goods manufacturers, with mechanical engineering taking the lead. The ten emerging economies examined accounted for just over 22% of all exports in this sector in 2017. [mehr]
4. Oktober 2018
Schwache Währungen in Schwellenländern dämpfen deutsche Exporte. Der Euro hat in den letzten Monaten gegenüber den Währungen vieler Schwellenländer aufgewertet. Dies wird die deutschen Exporte in diese Staaten 2018 und 2019 schmälern. Laut unserem Schätzmodell dürften die deutschen Exporte in diese Ländergruppe 2018 und 2019 um nominal 3,5% bis 4% wachsen. Dies wäre eine spürbar geringere Dynamik als 2017, als die Ausfuhren noch um gut 7% zunahmen. Der Anteil der Ländergruppe an den gesamten Exporten einer Branche ist bei den traditionellen Investitionsgüterherstellern am größten. [mehr]
4. Oktober 2018
Thema:
Investors have long attempted to incorporate ESG information into their stockpicking decisions, however, ESG funds have underperformed the market. This issue shows how the latest developments in artificial intelligence and machine learning are finally giving investors the upper hand. Big data catches out ‘greenwashing’ and provides forward-looking market signals that outperform the market. This is a boon for investors who want to determine how ESG issues affect the fair value of stocks. [mehr]
28. September 2018
Das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen erlebt den stärksten Aufschwung seit der New-Economy-Blase (Volumen EUR +20,7 Mrd. in Q2 / +5,1% ggü. Vj.). Die Expansion wird von Industrie und Dienstleistern getragen; das größte Plus verzeichneten zuletzt die kurzfristigen Kredite. Am stärksten wuchsen die Auslandsbanken, positiv überraschten die Landesbanken. Sehr schwach lief das Anleihegeschäft, während Aktienemissionen von einer M&A-Transaktion profitierten. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q2 mit 0,5% ggü. Vq. solide gewachsen. Das Wachstum wurde ausschließlich von der Binnennachfrage getragen, die privaten Konsumausgaben und die Ausrüstungsinvestitionen blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück. In H2 ist mit keiner grundlegenden Änderung zu rechnen, auch wenn wegen des Handelskriegs die Abwärtsrisiken (BIP-Prognose 2018 insgesamt: +1,9%) überwiegen. [mehr]
28. September 2018
Region:
Der Ausbau der digitalen Infrastruktur in der EU erfolgte in den letzten Jahren weniger schnell und umfangreich als politisch angestrebt. Die EU dürfte das Ziel verfehlen, bis 2020 alle EU-Bürger mit Breitbandanschlüssen über 30 Megabit pro Sekunde zu versorgen. Für den unzureichenden Infrastrukturausbau gibt es wirtschaftliche und politisch-regulatorische Gründe. Doch eine unzureichende digitale Infrastruktur schmälert die Erfolgsaussichten hiesiger Unternehmen vor allem gegenüber der US-Konkurrenz, aber zunehmend auch gegenüber chinesischen Wettbewerbern. Die EU-Kommission schätzt das Investitionsvolumen für die angestrebte „Gigabit-Gesellschaft“ auf mehr als EUR 500 Mrd. bis 2025. [mehr]
24. September 2018
Wir leben in Zeiten niedriger Inflation. So scheint es. Doch der Eindruck trügt, wie der Blick auf die langfristige Historie zeigt. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiegen die Preise nicht nur extrem langsam, sondern stagnierten sogar über lange Zeiträume. In Großbritannien zum Beispiel waren sie zwischen 1800 und 1938 nahezu unverändert. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts kam es wiederholt zu deutlichen Inflationsschüben, und das weltweit. In Großbritannien etwa sind die Preise seit 1938 auf das 50fache (+4885%) gestiegen. [mehr]
21. September 2018
Region:
Autor:
Nachdem die Wirtschaft im Euroraum infolge des kräftigen Gegenwinds – durch Überwälzung der Euro-Aufwertung, enttäuschende Ausfuhren nach China und höhere Ölpreise – im 1. Halbjahr massiv an Schwung verloren hat und nur noch mit einer Jahresrate von 2% statt wie zuvor 3% gewachsen ist, hat sich die Lage zuletzt wieder entspannt. In der Folge hat sich das Wachstum wieder stabilisiert. Ob sich dieser Trend fortsetzt, hängt davon ab, inwieweit die nach wie vor robusten Fundamentaldaten (zyklische und strukturelle Treiber) angesichts zunehmender Risikofaktoren noch für Unterstützung sorgen. [mehr]
19. September 2018
It may not feel like it, but we live in inflationary times relative to long-term history. Before the start of the twentieth century, prices crept higher only very slowly over time and were often flat for long periods. In the UK prices were broadly unchanged between 1800 and 1938. However, inflation moved higher everywhere across the globe at numerous points in the twentieth century. UK prices since 1938 are up by a multiple of 50 (+4885%). [mehr]
1.0.10