1. Research
  2. Globale Suche

Kategorienfilter

1023 Dokumente
21. Januar 2019
Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland erhöhte im seit 2010 anhaltenden Konjunkturaufschwung seine realen Bruttoanlageinvestitionen um gut 3% pro Jahr. Der Anteil der Industrie an den gesamten sonstigen Anlageinvestitionen (geistiges Eigentum) in Deutschland lag 2017 bei 51%. Dieser Investitionsanteil verdeutlicht, dass das Verarbeitende Gewerbe der wichtigste Motor für Forschung und Entwicklung und damit für technischen Fortschritt ist. In sektoraler Betrachtung ragen die Automobilindustrie sowie die Pharmaindustrie in vielerlei Hinsicht heraus. Anlass zur Sorge gibt weiterhin der seit Jahren zu beobachtende Trend eines schrumpfenden Kapitalstocks in den energieintensiven Industrien in Deutschland. Die deutsche Industrie steht vor langfristigen Herausforderungen; dennoch halten wir es für wahrscheinlich, dass sie anpassungsfähig genug ist, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. [mehr]
17. Januar 2019
Many investors think of themselves as apolitical, however, recent market turbulence has reinforced just how much politics can affect business and finance. This issue of Konzept offers incisive opinion on some pressing political issues, including the trade war between China and the US, next year’s US presidential election, European populism, technology regulation, Brexit, and more. We also examine how the latest developments in artificial intelligence and machine learning are helping investors forecast the market impact of political events. [mehr]
17. Januar 2019
Der Kreditboom mit Unternehmen und Selbstständigen hält an: Volumen EUR +15,2 Mrd. in Q3 bzw. +5,4% ggü. Vj. – das kräftigste Plus seit fast 20 Jahren. Allerdings dürfte der Höhepunkt des Kreditzyklus nah sein. Der Aufschwung verteilt sich auf zahlreiche Branchen; Auslandsbanken und Landesbanken verzeichnen das größte Momentum. Das Zinsniveau war erneut leicht rückläufig. Das Einlagengeschäft litt weiter unter negativen Zinsen; Anleiheemissionen unter der Kreditexpansion. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q3 mit -0,2% ggü. Vq. das erste Mal seit Anfang 2015 geschrumpft. Gründe waren schwache Exporte u.a. wegen Problemen in der Autoindustrie sowie ein geringerer privater Konsum und stagnierende Staatsausgaben. Im Gesamtjahr verlangsamte sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft auf 1,5%. Für dieses Jahr ist auch aufgrund einer schleppenden Erholung der Autoindustrie nur noch von einem Plus von 1% auszugehen. [mehr]
16. Januar 2019
Deutsche Bank Research launches the twentieth edition of the Quantcraft series, a one of a kind deep dive into new trading and analytical models across different asset classes. It helps clients understand structural drivers of market returns and how to systematically extract value from them. The latest report focusses on foreign exchange. Not only does it assess the sensitivity of global currency returns to pertinent drivers including sentiment, valuations, monetary policy and interest rate differentials, but it also guides the investor on how to use those drivers to make economically rewarding decisions. Our research targets all investors involved in foreign exchange, from the corporate treasurer seeking to efficiently manage currency risk to the institutional investor building absolute return strategies. [mehr]
16. Januar 2019
Berlin found it difficult to adapt to the market economy after Germany’s re-unification. Both parts of the divided city, the eastern and the western, had to cope with fundamental changes – the eastern for obvious reasons, the western because it had benefited from generous subsidies until then. Berlin has therefore been lagging behind the rest of western Germany for decades. By now, however, it is not only catching up with western German metropolitan areas, but even beginning to overtake them. Employment growth in cutting-edge industries suggests that Berlin is truly becoming an innovation hub. And this development serves as an excellent basis for the residential market. While we mainly focus on developments in 2018 in this article, the house price trends are likely to remain in place for some time to come. [mehr]
15. Januar 2019
Nur schwerfällig adaptierte Berlin nach der Wiedervereinigung marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen. Nicht nur Ostberlin musste einen radikalen Wandel vollziehen, sondern auch Westberlin aufgrund der bis dahin üppigen Subventionen. Folglich hinkte Berlins Wirtschaft jahrzehntelang dem Westen hinterher. Jetzt beginnt sich abzuzeichnen, dass Berlin nicht nur zu westdeutschen Metropolen aufschließt, sondern auf dem Weg ist, diese zu überholen. Gerade der Jobaufbau in Zukunftsbranchen spricht für die Entstehung einer Innovationshochburg Berlin. Diese Entwicklung stellt eine exzellente Basis für den Wohnungsmarkt dar. Hier blicken wir auf das Jahr 2018 zurück, wir erwarten aber auch zukünftig einen lang anhaltenden Hauspreiszyklus. [mehr]
15. Januar 2019
Region:
Banks in Europe face a more difficult business environment in 2019 than last year. While the macro environment is still decent, momentum is cooling markedly. In addition, prominent political risks loom dangerously. On the operating side, banks are treading water. Their limited cost savings are being fully absorbed by declining revenues, and balance sheets continue to shrink despite a moderate pickup in lending. Profitability and capital levels are both stagnating. Only in a benign economic and political scenario will banks be able to return to growth this year. [mehr]
28. Dezember 2018
Die Schwankungen an den Märkten und die zuletzt schwächeren Konjunkturdaten deuten darauf hin, dass der Aufschwung langsam abflacht. Insgesamt bleibt die Weltwirtschaft aufgrund begrenzter freier Kapazitäten und zunehmender Engpässe am Arbeitsmarkt 2019 auf Expansionskurs. In den USA verliert das Wachstum in den kommenden Quartalen aber moderat an Tempo, während die Wachstumsverlangsamung im Euroraum noch etwas deutlicher ausfällt. Gleichwohl dürften die Zentralbanken die geldpolitische Unterstützung in der ersten Jahreshälfte weiter zurückfahren, um im nächsten Abschwung wieder Spielraum für Stimulusmaßnahmen zu haben. ... [mehr]
1.4.4