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1. März 2021
The COVID-19-related restrictions on German public life in the winter half of 2020/21 have again noticeably limited the consumption possibilities of private households. Large parts of brick and mortar retail trade as well as service businesses relying on personal interaction had to close, tourism and most of the hospitality industry lie fallow. The unwinding of this pent-up demand will be key to a post-lockdown recovery. But how much momentum can be expected from a meltdown of additional savings induced by the COVID-19 restrictions? To quantify an answer to this question, we present two scenarios. A conservative scenario assumes that about 30% of additional savings will flow back into private consumption in 2021, while almost 70% would remain in household deposits or assets. In an upside scenario with 40% of the additional savings flowing back into spending in 2021 already, our private consumption forecast would be lifted by a good 1pp providing a ½ pp upside for German GDP in 2021. [mehr]
1. März 2021
This year's National People's Congress (NPC) will start on Friday, March 5, and will last for about 2 weeks. In this podcast we provide a preview of the key policy issues for the NPC where we expect the government will set a floor growth target at 7-7.5% for 2021, leaving sufficient room to pursue its longer-term policy priorities. The 2021 budget will likely roll back about 60% of Covid-19 related stimulus measures. Nevertheless, government spending will likely increase 7% over last year, thanks to a strong fiscal revenue outlook. [mehr]
1. März 2021
Angetrieben von dem starken Inflationsanstieg zu Beginn des Jahres preisen die Finanzmärkte eine deutlich höhere Inflation ein und das Zinsniveau hat leicht angezogen. Diese Entwicklungen stehen wohl auch diese Woche im Fokus. In der Eurozone werden die Inflationsraten für Februar publiziert. In den USA dürfte der Auftritt von Fed-Präsident Powell im Blickpunkt stehen. Zudem werden eine Reihe von Konjunkturdaten veröffentlicht – darunter auch der Arbeitsmarktbericht in den USA, eine Reihe von deutschen und auch globalen Indikatoren. Diese Daten werden helfen, das Wachstum und damit auch wiederum den Inflationsdruck im ersten Quartal einzuordnen. Dieses Thema hat teilweise sogar die Corona-Krise an den Märkten in den Hintergrund geschoben. Von der Gesundheitsfront gibt es hauptsächlich positive Neuigkeiten. So tragen sowohl die Impfungen als auch das wärmere Wetter auf der nördlichen Halbkugel zu einer besseren Gesundheitslage bei. [mehr]
26. Februar 2021
Im Januar ist die deutsche VPI-Inflationsrate deutlich angestiegen, was auch durch Sondereffekte verursacht wurde. Aufgrund des kräftigen Preisanstiegs bei Waren (ohne Energie) stellt sich dennoch die Frage, ob – trotz weiterhin wirkender preisdämpfender Faktoren – eine höhere Inflationsdynamik aufgrund von Angebotsengpässen ins Haus steht. Insgesamt rechnen wir jetzt mit einer (durchschnittlichen) Jahresinflationsrate von 2,0% im Jahr 2021. Zum Jahresende könnte die Inflationsrate sogar vorübergehend auf bis zu 3% in die Höhe schnellen, ehe sie dann wieder zum ersten Quartal 2022 auf rund 1 ½% zurückfallen dürfte. Angesichts der überraschend hohen Januar-Inflationszahlen sehen wir aber für die Zukunft inzwischen mehr Aufwärts- als Abwärtsrisiken. Insbesondere eine über die Angebotsseite in Gang kommende Inflationsdynamik – gepaart mit einer zu zögerlichen bzw. verspäteten Abkehr von der ultra-expansiven Geld- und Fiskalpolitik – stellt unserer Einschätzung nach ein Hauptrisiko für eine künftig höhere Inflationsdynamik dar. [mehr]
25. Februar 2021
The Jan print of 1% yoy surprised massively to the upside, in part due to one-offs. But the strong rise in core goods prices begs the question whether the Jan readings could herald stronger underlying inflation dynamics. There are still strong arguments for a continuation of structurally low inflation dynamics. However, we see risk that price dynamics could strengthen more strongly through impaired supply conditions. Overall, we now project the inflation rate to average 2.0% in 2021. Towards the end of 2021 the headline rate could spike to as much as 3% before easing to 1 ½% in Q1 2022. [mehr]
24. Februar 2021
Verlängerter Lockdown dürfte in Q1 für BIP-Rücksetzer von -2% gg. Vq. sorgen. In Q2 und Q3 dafür aber umso kräftigere Erholung. Für 2021 erwarten wir in Deutschland ein BIP-Wachstum von 4,0%. * Wir haben die Inflationsprognose für 2021 auf +2% angehoben. * ifo Geschäftsklima im Feb. überraschend deutlich auf 92,4 Pkt. (+2,1) gestiegen, vor allem Erwartungen legten kräftig (+2,7 Pkt.) zu. Rückgrat ist die robuste Industriekonjunktur. * ifo Exporterwartungen mit 3-Jahreshoch im Feb. * Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe legt im Dezember um 0,3% gg. Vormonat zu. * Umsatz im Gastgewerbe 2020 um 39% niedriger als 2019. Beherbergung (-46%) schwächer als Gastronomie (-35%). * Abwärtstrend bei 7-Tage-Inzidenz gestoppt (aktueller Wert: 59,3). Virusmutationen als ein Grund. Sorge vor dritter Welle. * Zahl der Intensivpatienten und Todesfälle sinkt weiter. [mehr]
24. Februar 2021
Der Abwärtstrend bei der 7-Tage-Inzidenz hat sich in Deutschland zuletzt nicht fortgesetzt. Ein Grund hierfür dürfte darin liegen, dass sich die ansteckenderen Virusmutationen in Deutschland zunehmend verbreiten. Auch der schleppende Impfprozess drückt auf die Stimmung. Gleichwohl gibt es Gründe für vorsichtigen Optimismus. So sinken die Todesfallzahlen im Zusammenhang mit Corona, die Zahl der Intensivpatienten sowie die Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen als Folge der Impfungen. Zudem sind viele Gesundheitsämter wieder besser in der Lage, Infektionsketten nachzuverfolgen. Auch bei der Behandlung von COVID-19 wird es Fortschritte geben. Die Politik dürfte angesichts der Risiken durch Virusmutationen weiterhin vorsichtig agieren, aber verstärkt auch andere Corona-Indikatoren als die 7-Tage-Inzididenz berücksichtigen. [mehr]
22. Februar 2021
Nach den überraschend starken Januar-Inflationszahlen stellt sich derzeit die Frage, ob eine höhere Inflation aufgrund von Engpässen auf der Angebotsseite ins Haus steht. Wir erwarten nunmehr in diesem Jahr in Deutschland – auch aufgrund von gewichtigen Sonderfaktoren – einen Anstieg der Inflationsrate auf 2%. Aufgrund des sich in die Länge ziehenden Lockdowns haben wir darüber hinaus unsere BIP-Wachstumsprognose (2021) leicht auf 4% nach unten angepasst. Trotz eines Schwächeanfalls im ersten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft in der Sommerhälfte wieder ordentlich wachsen. In Deutschland wird in dieser Woche der ifo Index (Berichtsmonat Februar) mit Spannung erwartet. In den USA dürften in dieser Woche die Arbeitsmarktentwicklung, aber auch die Finanzsituation der privaten Haushalte sowie der PCE-Deflator (beides Januarwerte) im Fokus stehen. [mehr]
13.10.5