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13. Januar 2021
Fast 32% weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober. Aussetzen der Insolvenzantragspflicht bis Ende 2020 als wesentlicher Grund. Aber mehr Verfahrenseröffnungen im Dezember. * Stabile Industrie: Produktion im Verarbeitenden Gewerbe stieg im November um 1,2% gg. Vormonat; nur noch gut 2% unter Vorjahresniveau. Zuvor waren bereits die Aufträge um 2,3% gg. Vormonat gestiegen. * Deutsche Ausfuhren im November nur noch um 1,3% unter Vorjahresniveau. Exporte nach China steigen dabei um über 14% gg. Vorjahr. * HDE: Für knapp 80% der befragten Handelsunternehmen reichen die aktuellen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung aus. * Auch in der Gastronomie und Hotellerie bangen drei Viertel der Unternehmen um ihre Existenz. * Mehr Neuinfektionen in Deutschland im Vergleich zur Vorwoche, aber weniger Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. [mehr]
13. Januar 2021
Covid-19 disruption to business has reshuffled priorities for CFOs and treasurers. They must address how to: maintain access to liquidity /credit; implement back-up procedures; create visibility to total cash in global locations; determine cash requirements in the short and medium term; and assess current exposures. [mehr]
11. Januar 2021
Die Nachwahlen in Georgia haben den Demokraten eine hochdünne Mehrheit im Senat beschert. Dies eröffnet Joe Biden die Möglichkeit, eine noch expansivere Fiskalpolitik zu betreiben. Unsere Kollegen haben die BIP-Prognose für 2021 entsprechend angehoben und erwarten nun, dass die Fed bereits zum Jahresende ihre Anleihekäufe zurückführen wird. [mehr]
6. Januar 2021
Lockdown bis Ende Januar verlängert und verschärft. Treffen nur noch mit einer weiteren Person erlaubt, die nicht im eigenen Haushalt lebt. Einschränkungen des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort, wenn 7-Tage-Inzidenz in Landkreisen über 200 liegt. * Umsatzplus im deutschen Einzelhandel im Jahr 2020 laut Schätzung des Statistischen Bundesamts von real etwa 4%. Aber starke Spreizung. Händler befürchten Pleitewelle. * Corona-Pandemie beendet 14-jährigen Aufwärtstrend bei Erwerbstätigkeit. Erwerbstätigenzahl 2020 um 1,1% gesunken. Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt 2020 deutlich auf knapp 2,7 Mio. (+429.000) Personen gestiegen. [mehr]
6. Januar 2021
Nach dem historischen BIP-Einbruch von 5,4% im Jahr 2020 erwarten wir für 2021 ein Plus von 4,5% und eine Inflation von 1,4%. Für die 5-10-jährigen Hypothekenzinsen rechnen wir mit einer Seitwärtsbewegung bis mindestens zum Jahresende 2021. Im Jahr 2019 wurden 293.002 neue Wohnungen fertiggestellt, ein Plus von nur 2% ggü. Vorjahr. Wohneigentum bleibt von der Zinsseite her erschwinglich. Im Jahr 2021 dürfte die Erschwinglichkeit voraussichtlich wegen seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung, aber vermutlich weiter steigender Hauspreise etwas sinken. Der Trend von nun seit über zehn Jahren fallenden Mietrenditen dürfte noch einige Zeit bestehen bleiben. [mehr]
4. Januar 2021
Even prior to the pandemic, there was an inevitable shift to online purchasing. But how do we ensure this widening acceptance of online buying does not backfire on the planet in the form of unsustainable delivery levels? We propose a system to bring all parties in the delivery value chain to the table, and suggest an incentive system that grades rewards with the intention of sending non-urgent deliveries to specific areas on specific days. [mehr]
4. Januar 2021
Auch zum Jahresbeginn 2021 bleibt die Corona-Pandemie bestimmend. In dieser Woche wird über das weitere Vorgehen über den 10. Januar hinaus beraten. Eine Verlängerung des Lockdowns um zwei bis drei Wochen erscheint plausibel. Zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich wurde nun ein Handels- und Kooperationsabkommen geschlossen; wir erörtern einzelne Aspekte. Im US-Bundesstaat Georgia finden am 5. Januar Nachwahlen für zwei Senatssitze statt. Gewinnen die Demokraten beide Sitze, würde im US-Senat eine Pattsituation entstehen und die künftige Vizepräsidentin Kamala Harris hätte die entscheidende Stimme für die Demokraten. In diesem Fall könnten unter anderem die Konjunkturhilfen höher ausfallen als bislang geplant. [mehr]
18. Dezember 2020
Das Kreditvolumen mit Unternehmen und Selbstständigen hat im dritten Quartal stagniert, erstmals seit 2015 (nur noch +4,2% ggü. Vj.). Vor allem in Industriebranchen, die zuletzt starkes Wachstum verzeichnet hatten, gab es eine Gegenbewegung. Förderbanken und die Verbünde schnitten gut ab, anders als Auslandsbanken und Landesbanken. Die Unternehmen schichteten weiter von kurz- in langfristige Kredite um; die Einlagen stiegen stark. Bei Anleihe- & Aktienemissionen lief es sehr gut. Die deutsche Volkswirtschaft hat in Q3 einen Großteil des vorherigen Konjunktureinbruchs wettgemacht (BIP +8,5% ggü. Vq.). Dabei erholten sich sowohl der private Konsum als auch die Investitionen der Unternehmen und der Außenhandel. Angesichts des neuerlichen Lockdowns dürfte das Wirtschaftswachstum im Winterhalbjahr nochmals leicht negativ sein, bevor es mit breit angelegten Impfungen ab dem Frühjahr stark anziehen sollte (Prognose 2021: +4,5%; 2020: -5,4%). [mehr]
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