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29. Januar 2018
Das Wachstum der Weltwirtschaft sollte im Jahr 2018 mit 3,8% noch etwas stärker ausfallen als 2017, dem Jahr, in dem die höchste Wachstumsrate seit einem Jahrzehnt verzeichnet wurde. Vor allem in den USA und den Schwellenländern ist eine weitere Beschleunigung zu erwarten. Unsere Prognosen für Großbritannien und Japan sind im Vergleich zum Konsens eher pessimistisch. Im Euroraum sollte das Wachstum zwar weiterhin über der Potenzialrate liegen, wir erwarten jedoch keine weitere Beschleunigung. ... [mehr]
Autoren Internet marcos.arana@db.com, matthew.luzzetti@db.com, michael.hsueh@db.com www.dbresearch.de Weltwirtschaftlicher Ausblick Kurzfassung 29.01.2018 Makroprognosen Welt — Das Wachstum der Weltwirtschaft sollte im Jahr 2018 mit 3,8% noch etwas stärker ausfallen als 2017, dem Jahr, in dem die höchste Wachstumsrate seit einem Jahrzehnt verzeichnet wurde. Vor allem in den USA und den Schwellenländern ist eine weitere Beschleunigung zu erwarten. Unsere Prognosen für Großbritan- nien und Japan sind im Vergleich zum Konsens eher pessimis- tisch. Im Euroraum sollte das Wachstum zwar weiterhin über der Potenzialrate liegen, wir erwarten jedoch keine weitere Beschleu- nigung. In China rechnen wir mit einer Verlangsamung und sind in Bezug auf die Inflation und auf finanzielle Risiken besorgter als der Konsens. — Insgesamt bleibt das wirtschaftliche Umfeld auf breiter Basis sehr robust. 2018 dürfte der zyklische Aufschwung jedoch seinen Hö- hepunkt erreichen und ab 2019 ist wieder mit einer Verlangsa- mung zu rechnen. USA — Das Wachstum dürfte sich 2018 auf 2,7%, d.h. die höchste Rate seit 2015, beschleunigen, wozu Trumps Steuerreform ca. 0,3 – 0,4%-Punkte beiträgt. Für diese Prognose bestehen Aufwärtsrisi- ken, da die staatlichen Ausgaben bei einer Anhebung der Ausga- benobergrenzen im Haushalt für das Fj. 2018 ansteigen könnten. — Die Wachstumsdynamik bleibt sehr kräftig, die Unternehmen in- vestieren zunehmend, und der Konsum zieht in beeindruckender Weise an. Eventuell kommt Gegenwind vom Immobiliensektor, dessen Aktivität weiterhin lahmt und der durch die Steuerreform belastet werden könnte. — Eine Reihe von Indikatoren (z.B. ISM-Preisindex, Arbeitslosen- quote, Schätzungen der zugrunde liegenden Preisentwicklung) deuten auf eine Inflationsbeschleunigung in Q2 2018 nach einer enttäuschenden Entwicklung im Jahr 2017 hin. Die Kernrate des PCE dürfte sich auf 1,9% in Q4 2018 bzw. 2,2% Ende 2019 be- schleunigen und damit zum ersten Mal seit 2006 den Zielwert der Fed von 2,0% übersteigen. — Der schwache Dollar-Wechselkurs (handelsgewichtet fand 2017 eine Abwertung um 7% statt) dürfte Inflation und Wachstum um ei- nige Zehntelprozentpunkte steigern. Euroraum — Im Euroraum ist das Wachstum so kräftig wie seit einem Jahr- zehnt nicht mehr. Wie der Konsens prognostizieren wir für 2018 eine Rate von 2,3%. Dabei ist bei abklingendem Rückenwind in der zweiten Jahreshälfte mit einer Verlangsamung zu rechnen. — Das Wachstum liegt derzeit deutlich über der Potenzialrate, die wir bei rund 1,0% ansiedeln. Die Konjunkturdynamik verlangsamt sich automatisch, wenn sich die Potenziallücke schließt; die Finanz- marktbedingungen werden restriktiver, wenn die EZB ihre akkom- modierende Politik aufgibt. Und die Unterstützung durch den Au- ßenbeitrag schwindet, wenn sich das Wachstum in Asien und ins- besondere in China abschwächt. Auch der starke Euro dürfte das Wachstum – wenn auch mit Verzögerung – belasten. Weltwirtschaftlicher Ausblick – Kurzfassung Autoren Internet marcos.arana@db.com, matthew.luzzetti@db.com, michael.hsueh@db.com www.dbresearch.de — Es stehen wichtige politische Weichenstellungen an: die Regie- rungsbildung in Deutschland, die Brexit-Verhandlungen, die Wah- len in Italien und die Diskussion über eine Reform der EU. Wir ge- hen jedoch bei allen diesen Punkten in unserem Basisszenario von geringen fundamentalen Veränderungen bzw. Makroauswir- kungen aus. China — Chinas Konjunktur sollte sich 2018 weiter verlangsamen. Wir prognostizieren ein Wachstum von 6,3% (2017: 6,9%), wobei Auf- wärts- und Abwärtsrisiken ausgeglichen sind. Bei einer anhaltend restriktiven Fiskal- und Geldpolitik sollte sich die Investitionstätig- keit verlangsamen. Dies wird zum Teil durch ein kräftiges Lohn- wachstum und die Konsumausgaben ausgeglichen. — Falls sich die Konjunktur wie von uns erwartet abschwächt, dürfte die PBoC ihre Geldpolitik in H2 lockern; wir erwarten zwei Sen- kungen der Mindestreserveanforderungen. In unserem Basissze- nario gehen wir davon aus, dass die Verlangsamung stabilisiert und ein Konjunktureinbruch verhindert werden kann. — Wir sehen zwei größere Risiken für unser Basisszenario. Das erste ist die Inflation: Die Kernrate erreichte im Jahr 2017 den höchsten Stand seit sechs Jahren und könnte sich im laufenden Quartal weiter beschleunigen, was die PBoC zu Zinsanhebungen veranlassen könnte (in der Vergangenheit wurde der Leitzins bei einem VPI von 3,0% erhöht). Das zweite ist die Finanzstabilität, da der Schuldenstand im Finanzsektor hoch ist. Das System ist kom- plexer geworden, die Bonität hat sich verschlechtert, und Stress- tests des IWF deuten auf potenzielle Kapitallücken bei einer be- trächtlichen Anzahl großer und mittlerer Banken hin. Emerging Markets — Die Schwellenländer dürften im Jahr 2018 insgesamt ein positives Wachstum verzeichnen, wobei sich allerdings die Zyklen in den einzelnen Regionen stärker voneinander absetzen: Lateinamerika befindet sich in einer günstigeren Phase als die meisten asiati- schen Schwellenländer und – in geringerem Maße – die Region CEEMEA. — Aus (geo-)politischer Sicht bestehen in zahlreichen wichtigen Schwellenländern landesspezifische Risiken: Parlamentswahlen in Mexiko, Brasilien und Russland, Regionalwahlen in Indien und In- donesien, Volatilität in Südkorea, Südafrika und der Türkei. — Die Fundamentaldaten sprechen für anhaltende Portfoliozuflüsse in die Schwellenländer, was wiederum für die Makrodaten günstig ist. In der Vergangenheit kam es bei Zinsanhebungen der Fed nicht zu einer Unterbrechung der Kapitalflüsse in die Schwellen- länder, solange die Zinsen nicht auch am langen Ende anstiegen. Geldpolitik — Fed: 4 Zinsschritte im Jahr 2018, d.h. mehr als vom Offenmarkt- ausschuss prognostiziert (3) bzw. vom Markt eingepreist (2,5). — EZB: Ausstieg aus der QE zum Jahresende 2018, erster Zins- schritt Mitte 2019, weitgehend wie am Markt eingepreist. — BoJ: Wiederernennung Kurodas, Geldpolitik weitgehend unverän- dert, Verlangsamung der Netto-QQE-Käufe. — BoE: unverändert bis 2019 aufgrund der Brexit-bedingten Unsi- cherheit und des langsamen Wachstums. Das Risiko eines frühe- ren Zinsschritts überwiegt. Weltwirtschaftlicher Ausblick – Kurzfassung Autoren Internet marcos.arana@db.com, matthew.luzzetti@db.com, michael.hsueh@db.com www.dbresearch.de — PBoC: Politik in H1 2018 unverändert, danach Senkung der Min- destreserveanforderungen um 100 Bp., wenn sich das Wachstum in H2 verlangsamt. Bei höher als erwarteten Inflationsraten Risiko eines restriktiveren Kurses. — Schwellenländer: Regionale Unterschiede; Straffung in Asien, da- gegen Spielraum für Leitzinssenkungen in Lateinamerika. Wichtige Abwärtsrisiken — Höher als erwartete Inflationsraten führen zu einer raschen Straf- fung der Geldpolitik und entsprechenden Verwerfungen an den Märkten. — Marktkorrektur: Eine globale Korrektur an den Aktienmärkten dämpft Stimmung und Wohlstand, löst eine Rezession aus. — Finanzstabilität: Restriktivere Politik oder langsameres Wachstum führen zu Instabilität im Finanzsektor, vor allem, wenn die Ver- schuldung hoch ist. — Konjunkturverlangsamung in China: Höhere Inflation, politische Fehlentscheidungen oder finanzieller Stress führen zu einer deutli- chen Wachstumsverlangsamung, die sich über Handels- und Fi- nanzkanäle auf die Weltwirtschaft auswirkt. Schlüsselthemen — Der Konjunkturaufschwung erreicht seinen Höhepunkt: In den meisten Ländern flacht sich das Wachstum im Jahr 2018 ab oder verlangsamt sich; eine Ausnahme stellt Lateinamerika dar. 2018 dürfte sich das Wachstum in Großbritannien, Japan, China und den übrigen asiatischen Schwellenländern abschwächen, 2019 folgen die USA und der Euroraum. 2018 dürfte der zyklische Auf- schwung daher seinen Höhepunkt erreichen, und ab 2019 ist wie- der mit einer Verlangsamung zu rechnen. — Stetiger Inflationsdruck: Die Inflation dürfte sich in diesem Jahr merklicher beschleunigen, wenn sich die Potenziallücken weiter schließen. Frühindikatoren zufolge wird die Inflation ab Q2 in den USA stärker anziehen; in Europa rechnen wir mit einer ähnlichen Dynamik. In den Schwellenländern könnten die Energie- und Le- bensmittelpreise nicht zuletzt aufgrund positiver Basiseffekte stär- ker ansteigen, was zu Aufwärtsdruck auf die Gesamtinflationsrate führen sollte. — Ende der QE: 2018 (beinahe) das letzte Jahr der QE (BoJ könnte die QQE 2019 fortsetzen). Die EZB dürfte ihre Käufe in Q4 einstel- len; die BoJ hat ihre Kaufvolumina im Rahmen der Renditekurven- kontrolle verringert; die Fed wird ihre Bilanzsumme weiter reduzie- ren. Der Ausstieg aus der QE muss sorgfältig beobachtet werden, da das Programm Auswirkungen auf die Laufzeitprämien sowie auf riskante Vermögenswerte gehabt hat. — „Government shutdown“ in den USA: Dämpft das Wachstum mo- derat, sollte aber die Zinsanhebungspläne der Fed nicht aus dem Tritt bringen. Daten aus der Vergangenheit zufolge könnte das Quartalswachstum bei einem zwei Wochen anhaltenden „shut- down“ annualisiert um 0,25 - 0,5%-Punkte gedämpft werden. Marktprognosen Aktien — Konstruktiv für US-Aktien, trotz Rekordständen. Unternehmens- steuerreform auf dem Indexniveau vollständig eingepreist, gutes Makroumfeld in den USA sollte jedoch Aktien stützen. Unser Ziel- wert für den S&P 500 am Jahresende 2018 liegt bei 3.000. Weltwirtschaftlicher Ausblick – Kurzfassung Autoren Internet marcos.arana@db.com, matthew.luzzetti@db.com, michael.hsueh@db.com www.dbresearch.de — Neutral für europäische Aktien, Zielwert für den Euro Stoxx 600: 395 zum Jahresende 2018. Einkaufsmanagerindizes und Wachs- tum dürften sich in diesem Jahr abflachen und der starke Euro dürfte die Exportgewinne belasten. Staatsanleihen — Strategisch bearish für die USA und Europa. Trotz des jüngsten Kursrückgangs preist der Markt weiterhin niedrige Inflationsraten und nur eine geringe weitere Straffung ein („die Fed ist beinahe fertig“), was im Widerspruch zu unseren Inflations- und Zentral- bankprognosen steht. Wechselkurse — Bearish für den Dollar: Währung hat einen mittelfristigen Höchst- stand erreicht. Wie in den Jahren 2004 – 2006 kann der Dollar trotz einer günstigen Zinsdifferenz abwerten: Das höhere Zwil- lingsdefizit und die rekordhohen Bewertungen in den USA sind ne- gativ für Kapitalzuflüsse. — Bullish für den Euro: Kehrseite unserer pessimistischen Dollar- Prognose; Ziel: 1,30/USD in diesem Jahr. Die EZB-Erwartungen könnten sich noch ändern,und die positive Grundbilanz spricht für höhere Kapitalzuflüsse. — Bearish für den Yen; Risiken sind jedoch ausgeglichen, und wir kaufen lieber Volatilität, als auf eine bestimmte Position zu setzen. Unternehmensanleihen — Kurzfristig konstruktiv, da sowohl die Fundamentaldaten als auch die Politik unverändert stützend wirken. Mit dem nahenden Ende der QE in Europa und einer Verlangsamung des Wachstums dürf- ten Unternehmensanleihen unter Druck geraten. Schwellenländer — Positives Makroumfeld: Kräftiges Wachstum, sich beschleuni- gende, aber noch nicht hohe Inflationsraten in Industrieländern und anhaltend geringe Volatilität stützen Kapitalzuflüsse in Schwellenländer und damit auch die Bewertungen, wenngleich die Performance schwächer ausfallen dürfte als im herausragenden Jahr 2017. Vor allem Schwellenländerwährungen sollten gut ab- schneiden; wir sind long in Schwellenländerwährungen gg. USD. — Die Risiken sind allerdings höher als 2017, da die Unterstützung durch die Zentralbanken geringer ausfällt, Chinas Konjunktur sich verlangsamt und die Bewertungen tendenziell ehrgeizig sind. Rohstoffe — Pessimistisch für Öl, optimistisch für Metalle. Das Wachstum der Weltwirtschaft deutet auf eine anhaltende Rohstoffnachfrage hin; wir rechnen jedoch bei einer steigenden Ölförderung in den USA, mit einem moderaten Rückgang der Ölpreise vom derzeitigen Ni- veau aus. — Bei Metallen entwickelt sich das Angebot uneinheitlicher; aufgrund von Reformen, Verwerfungen und einem langsamen Angebotsan- stieg sollten die Preise durch die robuste Industriekonjunktur ge- stützt werden. Original in englischer Sprache: 23. Januar 2018 Weltwirtschaftlicher Ausblick – Kurzfassung Autoren Internet marcos.arana@db.com, matthew.luzzetti@db.com, michael.hsueh@db.com www.dbresearch.de BIP-Wachstum (%) 2016 2017 2018P 2019P USA 1,5 2,3 2,7 2,2 Euroraum 1,8 2,3 2,3 1,7 Deutschland 1,9 2,3 2,3 1,8 Japan 0,9 1,8 1,2 0,8 Großbritannien 1,9 1,6 1,0 1,4 China 6,7 6,9 6,3 6,3 Leitzinsen (%) Aktuell Q4-18P Q4-19P Q4-20P USA 1,38 2,38 3,13 2,63 Euroraum 0,00 0,00 0,50 0,75 Japan -0,10 -0,10 -0,10 -0,10 GB 0,50 0,50 0,75 China 1,50 1,50 1,50 1,50 Wichtige Marktkennzahlen Aktuell Q4-18P Q4-19P Q4-20P US-10J-Renditen (%) 2,69 2,95 2,96 2,96 EUR-10J-Renditen (%) 0,53 0,85 EUR/USD 1,242 1,28 1,35 1,40 USD/JPY 110,8 120 110 100 GBP/USD 1,411 1,38 1,42 1,47 S&P 500 2.873 3.000 Stoxx 600 401 395 Oil WTI (USD/Barrel) 66,2 54 56 Oil Brent (USD/Barrel) 70,4 60 62 Aktuelle Preise vom 28.01.2018 F: \ ReWRITE3_GA \ The House View_deutsche Ausgabe_WWA © Copyright 2018 . 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