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1. Dezember 2021
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Über 101 Mrd. bargeldlose Zahlungen wurden 2020 im Euroraum getätigt, ein magerer Anstieg um 3,7%, der hauptsächlich den Wachstumseinbruch bei Kartenzahlungen widerspiegelt. Je nach Land und Bezahlsituation gab es jedoch unterschiedliche Entwicklungen während der Pandemie. An der Ladenkasse zeichnet sich eine Angleichung der Zahlungspräferenzen ab, hin zur Karte. Beim Online-Shopping scheinen sich dagegen die nationalen Unterschiede – Karte oder Internetbezahlverfahren – zu verfestigen. [mehr]
EU-Monitor Globale Finanzmärkte Über 101 Mrd. bargeldlose Zahlungen wurden im Euroraum während des Pan demiejahres 2020 getätigt. Der unbare Zahlungsverkehr nahm somit erneut zu, aber lediglich um magere 3,7%. Mehr als die Hälfte des Anstiegs entfiel auf Deutschland. Der Hauptgrund für die geringe Zunahme im Euroraum war der Einbruch des Wachstums bei den Kartenzahlungen , die etwa die Hälfte aller Transaktionen im Euroraum ausmachen. Je nach Land und Bezahlsituation - Ladenkasse oder Internet - gab es hier sehr unterschiedliche, sogar gegenläufige Entwicklungen. An der Ladenkasse zeichnet sich im Euroraum eine Angleichung der Zahlungs präferenzen ab, nämlich hin zur Karte , auch in einigen (bisher) bargeldaffinen Ländern. In Deutschland wechselten so viele Käufer von der Bar- zur Karten zahlung, dass Letztere trotz Lockdowns kräftig zulegte. Beim Online-Shopping scheinen sich jedoch die nationalen Unterschiede zu verfestigen. Je nach Land stieg hier die Nutzung der Kartenzahlung (z.B. in Frankreich und Spanien) oder der Internetbezahlverfahren (z.B. in Deutschland, in Form der E-Geld-Zahlung). Autorin Heike Mai +49 69 910-31444 heike.mai@db.com Editor Jan Schildbach Deutsche Bank AG Deutsche Bank Research Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: marketing.dbr@db.com Fax: +49 69 910-31877 www.dbresearch.de DB Research Management Stefan Schneider 1. Dezember 2021 Bezahlen in Europa 2020 Angleichung an der Ladenkasse, Zementierung nationaler Unterschiede online 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Kartenzahlungen Überweisungen Lastschriften E-Geld-Zahlungen Scheckzahlungen Andere Euroraum, Mrd. Transaktionen Quellen: EZB, Deutsche Bank Research Pandemie bremst Wachstum des unbaren Zahlungsverkehrs 1 Bezahlen in Europa 2020 2 | 1. Dezember 2021 EU-Monitor Weniger Wachstum im unbaren Zahlungsverkehr Über 101 Mrd. bargeldlose Zahlungen machten Privatpersonen und Unterneh men im Euroraum während des Pandemiejahres 2020. Damit nahm der unbare Zahlungsverkehr zwar erneut zu, aber lediglich um magere 3,7% (+3,6 Mrd. Transaktionen). Mehr als die Hälfte des Anstiegs (55%) entfiel auf die dynami sche Entwicklung in Deutschland, das für etwa ein Viertel des Zahlungsverkehrs im Euroraum steht. Der Hauptgrund für die geringe Zunahme im Euroraum waren Kartenzahlungen, die etwa die Hälfte aller Transaktionen ausmachen, und deren jahrelang zwei stelliges Wachstum auf nur 2,5% einbrach. Dies dürfte v.a. die Einschränkungen des privaten Konsums durch Lockdowns und Einkommensverluste während der Pandemie widerspiegeln. Allerdings gab es je nach Land und Bezahlsituation - Ladenkasse oder Internet - sehr unterschiedliche, sogar gegenläufige Entwick lungen. Unter dem Strich zeichnet sich im Euroraum eine Angleichung der Zah lungsweise an der Ladenkasse ab, nämlich hin zur Karte, auch in einigen (bis her) bargeldaffinen Ländern. Gleichzeitig scheinen sich die nationalen Unter schiede beim Online-Shopping zu verfestigen. Je nach Land legten hier Karten zahlungen oder Internetbezahlverfahren zu. Nationale Zahlungspräferenzen Die Einschränkungen des privaten, geschäftlichen und öffentlichen Lebens tra fen auf national sehr unterschiedliche Zahlungspräferenzen und Bezahlange bote. Diese Unterschiede wurden teilweise geringer, aber teilweise auch zemen tiert. Einerseits dürfte die Pandemie an der Ladenkasse (Point of Sale, POS) die tra ditionellen Unterschiede in der Nutzung von Bar- bzw. Kartenzahlung verringert haben. In einigen der sehr bargeldaffinen Länder wechselten die Käufer in ei nem solchen Ausmaß von Bar- zu Kartenzahlungen, dass Letztere trotz Lock downs kräftig zunahmen, v.a. in Deutschland und Spanien, aber auch in Grie chenland und Österreich. In Italien gingen stationäre Kartenzahlungen nur ge ringfügig zurück. In den Niederlanden hingegen, wo Barzahlungen im Geschäft schon vor der Pandemie selten waren, schlugen sich Ladenschließungen direkt in einen deutlichen Rückgang der Kartenzahlungen am POS nieder. Ähnlich sah DE 26,2 FR 24,2 ES 9,5 NL 9,2 IT 7,7 BE 4,9 LU* 4,8 FI 3,0 PT 2,4 AT 2,2 IE 2,1 GR 1,8 Übrige 3,7 Mrd. Transaktionen, 2020 Quellen: EZB, Deutsche Bank Research * 4,4 Mrd. E-Geld-Transaktionen, welche statistisch Luxemburg zugeordnet sind, werden von Nutzern aus anderen Ländern getätigt. Große Länder entscheidend für Zahlungstrends im Euroraum 2 0 2 4 6 8 10 12 14 FR NL DE ES IT 2018 2019 2020 Weniger (mehr) Kartenzahlungen, wo wenig (mehr) Bargeld war 4 Mrd. Kartenzahlungen an der Ladenkasse Quellen: EZB, Deutsche Bank Research 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% MT CY ES IT PT GR AT DE** SK SI IE LT LV FR BE LU EE FI NL Barzahlung Kartenzahlung Andere * inkl. Person-to-Person-(P2P-)Zahlungen ** 2017; inkl. eines geringen Anteils von Zahlungen im Online-Shopping Anteil an allen Transaktionen, Umfragen 2019 Wie Europäer vor der Pandemie an der Ladenkasse* zahlten 3 Quellen: EZB, Deutsche Bundesbank, Betaalvereniging Nederland, Deutsche Bank Research Bezahlen in Europa 2020 3 | 1. Dezember 2021 EU-Monitor es in Frankreich aus, wo Barzahlungen schon vor 2020 nur knapp beliebter wa ren als Kartenzahlungen. Andererseits scheinen sich beim Online-Handel mit dem Wachstum in der Pan demie die nationalen Unterschiede vergrößert zu haben. Während die Kunden laut Umfragen in einigen Ländern Online-Käufe am liebsten per Karte bezahlen (z.B. in Frankreich, Italien, Spanien), sind in anderen Ländern (z.B. Deutsch land, Niederlande) Überweisungen (Kauf auf Rechnung) und insbesondere In ternetbezahlverfahren die bevorzugten Zahlungsinstrumente. 1 „Internetbezahl verfahren" bezeichnen hierbei sowohl E-Geld-Transaktionen basierend auf E Geld-Konten (z.B. PayPal) als auch Online-Dienste, welche technisch auf Bank überweisungen aufsetzen (z.B. iDEAL, sofort). In der Handhabung ist für den Kunden jedoch kaum ein Unterschied zu erkennen. In beiden Fällen ist die Zah lung eng in den Check-out-Prozess des Online-Shops eingebunden, und der Kunde löst sie online (oder mobil) aus. Bezahlen an der Ladenkasse Konkret wurde in Deutschland 2020 an den Ladenkassen sehr viel häufiger mit Karte bezahlt als vor der Pandemie (+21%, +1,1 Mrd. Transaktionen), und auch der Kartenumsatz (+6,8%) stieg hier an. Kunden griffen öfter zur Debitkarte und zahlten seltener bar. Vielerorts hatten Händler mit dem Verweis auf Hygiene um Karten- statt Barzahlung gebeten. Insbesondere die Kontaktloszahlung erfuhr dadurch einen Schub. 2 Kartenzahlungen mit Unterschrift (Elektronisches Last schriftverfahren - ELV) brachen hingegen um die Hälfte ein. Bemerkenswert: Auch Kreditkarten verloren Marktanteile im stationären Handel. Diese verfügen zwar zu einem großen Teil ebenfalls über die Kontaktlosfunktion, werden in Deutschland aber traditionell v.a. zum Bezahlen im Gastgewerbe genutzt, das besonders stark von den Lockdowns betroffen war. Ein ganz anderes Bild ergibt sich im Euroraum, wenn die deutschen Volumina ausgeklammert werden. Hier wurde im Pandemiejahr an der Ladenkasse selte ner mit Karte gezahlt (-2,8%, -1 Mrd. Transaktionen; Umsatz -5,3%). Dies be ruhte hauptsächlich auf einer lockdownbedingt stark rückläufigen Kartennutzung in den zwei großen (Karten-)Märkten Frankreich und Niederlande. Bezahlen im Internet Bei den Online-Zahlungen erklären die oben genannten nationalen Zahlungs präferenzen die unterschiedlichen Entwicklungen. In Deutschland profitierten die (bereits dominierenden) Internetbezahlverfahren vom häufigeren Online Shopping, und zwar v.a. die E-Geld-Zahlungen. Diese stiegen im Jahr 2020 um mindestens 360 Mio. auf etwa 1,5 Mrd. Transaktionen (+31%). 3 Auch ein Teil des Wachstums bei den Überweisungen dürfte auf Online-Käufen von Konsu menten beruhen. Zum einen legten Internetbezahlverfahren zu, die technisch Überweisungen auslösen (+11%, +17 Mio. Transaktionen), zum anderen dürf ten auch häufiger normale Überweisungen für Waren getätigt worden sein, die auf Rechnung im Internet bestellt wurden. Solche Überweisungen werden 1 Vgl. EZB (2020), Study on the payment attitudes of consumers in the euro area (SPACE), De zember; Deutsche Bundesbank (2021), Zahlungsverhalten in Deutschland 2020 - Bezahlen im Jahr der Corona-Pandemie, Erhebung über die Verwendung von Zahlungsmitteln, 14. Januar. 2 Jeder fünfte Nutzer von Kontaktloskarten probierte diese Funktion erstmals während der Pande mie aus. Vgl. Deutsche Bundesbank (2021), Bezahlen in Deutschland im Corona-Jahr 2020: Karte und kontaktlos im Trend, Pressenotiz, 14. Januar. 3 Die E-Geld-Transaktionen deutscher Konsumenten sind nur indirekt aus der Zahlungsverkehrs Statistik der EZB abzuleiten. Marktführer in Deutschland ist PayPal, dessen Geschäfte europa weit aus Luxemburg geführt und dort auch statistisch verbucht werden. Geschätzt ein Drittel der 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% FR IT ES DE* NL Andere Bargeld Überweisung Internetbezahlverfahren Karte Online-Shopping: Einige zahlen lieber mit Karte, andere mit Internetverfahren 5 Anteil an allen Online-Zahlungen, Umfragen 2019 (Deutschland 2017, Niederlande Q1 2020) Quellen: EZB, Deutsche Bundesbank, Currence, Thuiswinkel.org, Retail Insiders, PostNL, Betaalvereniging Nederland, Deutsche Bank Research * Anteil am Umsatz aller Online-Zahlungen; Rubrik Überweisungen schließt Lastschriften ein. 0 1 2 3 4 5 6 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Debitkarte Elektronisches Lastschriftverfahren* Kreditkarte Mrd. Transaktionen Deutsche greifen im Geschäft häufiger zur Karte - am liebsten Debit & kontaktlos 6 * Debitkartenzahlung, die per Unterschrift autorisiert wird. Abwicklung als Lastschrift. Quellen: EZB, Deutsche Bundesbank, Deutsche Bank Bezahlen in Europa 2020 4 | 1. Dezember 2021 EU-Monitor statistisch nicht gesondert erfasst, genauso wenig wie Lastschriften, mit denen Internet-Käufe bezahlt werden. Der kräftige Zuwachs bei den Lastschriften in Deutschland könnte jedoch ebenfalls ein Stück weit darauf zurückzuführen sein. Demgegenüber brach das Wachstum der (weniger verbreiteten) Kartenzahlun gen beim Online-Shopping um die Hälfte auf 9,6% (+83 Mio. Transaktionen) ein, und der Umsatz nahm sogar um 10% ab. Das Umsatzminus könnte darauf be ruhen, dass viele Online-Kartenzahlungen für touristische Zwecke erfolgen, aber der Tourismus pandemiebedingt stark zurückging. Gleichzeitig geht es bei Buchungen von Flügen, Mietautos, Hotels etc. häufig um relativ hohe Rech nungsbeträge. Im Euroraum (ohne Deutschland) hingegen legte die Zahl der Kartenzahlungen beim Online-Shopping ähnlich wie im Vorjahr kräftig zu, um 18% (+0,9 Mrd. Transaktionen), ebenso der Umsatz (+14%). Hier gab es anders als in Deutsch land keinen Wachstumseinbruch, v.a. dank eines steigenden Karteneinsatzes in Frankreich und Spanien. Allerdings konnten die Online-Zuwächse den starken Rückgang der stationären Kartenzahlungen im Euroraum nicht ganz ausglei chen. Ausblick Für die Zeit nach der Pandemie ist im gesamten Euroraum mit einer kräftigen Zunahme der unbaren Zahlungen zu rechnen, denn der Wechsel vieler Konsu menten von der gewohnten Barzahlung zur Karte dürfte dauerhaft sein. Außer dem ist mit dem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen beim Einkau fen vor Ort und im Gastgewerbe in den traditionell kartenlastigen Ländern ein sprunghafter Anstieg der Transaktionen zu erwarten. Inwieweit die Konsumen ten in Europa ihre Besorgungen statt im Internet wieder in lokalen Geschäften erledigen werden, bleibt abzuwarten, wird aber relativ wenig Einfluss auf die un bare Transaktionszahl insgesamt haben. Erweist sich der gestiegene Anteil des Online-Shoppings am Einzelhandel als dauerhaft, wird dies je nach Land die Nutzung von Karte oder Internetbezahlverfahren weiter stärken. Verlagert sich viel Geschäft zurück in den stationären Handel, ist auch dort mit geringerer Bar geldnutzung als vor der Pandemie zu rechnen. Dies schlägt sich bisher v.a. in mehr Kartenzahlungen nieder. In der Zukunft dürfte an der Ladenkasse die Mo bilzahlung per Handy an Beliebtheit gewinnen - zulasten der Barzahlung ebenso wie der Kartenzahlung. Ab 2026 könnte ein weiteres Zahlungsmittel dazu kommen: der digitale Euro. Es bleibt spannend, welchen etablierten und neuen Bezahllösungen Kunden den Vorzug geben werden. Heike Mai (+49 69 910-31444, heike.mai@db.com) „Luxemburger" E-Geld-Zahlungen sind daher dem E-Commerce in Deutschland zuzuordnen, der über 40% des gesamten Online-Handels im Euroraum ausmacht. 735 867 950 1.918 2.268 2.645 692 903 1.124 1.754 2.020 2.364 0 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 6.000 7.000 8.000 2018 2019 2020 DE FR ES Übrige Mio. Transaktionen im Euroraum Quellen: EZB, Deutsche Bank Research Online mit Karte zahlen: Starke Zunahme v.a. in Frankreich und Spanien 7 EU-Monitor Unsere Publikationen finden Sie unentgelt lich auf unserer Internetseite www.dbrese arch.de Dort können Sie sich auch als regelmäßiger Empfänger unserer Publikationen per E Mail eintragen. Für die Print-Version wenden Sie sich bitte an: Deutsche Bank Research Marketing 60262 Frankfurt am Main Fax: +49 69 910-31877 E-Mail: marketing.dbr@db.com Schneller via E-Mail: marketing.dbr@db.com  Bezahlen in Europa 2020: Angleichung an der Ladenkasse, Zementierung nationaler Unterschiede online ........ 1. Dezember 2021  Der digitale Euro: Politische Ambitionen treffen auf ökonomische Realitäten . 2. Juli 2021  Staatsfinanzierung durch heimische Banken - was tun? Risiken reduzieren, um die EU-Bankenunion zu stärken 30. April 2021  EU-Krisenpaket: Erhöhte Haushaltsobergrenze und (neue) Einnahmequellen für die EU ..................... 13. August 2020  Digitalpolitik: KI, Big Data und die Zukunft der Demokratie ...... 12. September 2019  Libra - eine globale Herausforderung im Zahlungsverkehr und für Zentralbanken? .............. 21. August 2019  Künstliche Intelligenz im Bankensektor: Ein bisher kaum genutzter Hebel für Rentabilität ............... 4. Juli 2019 © Copyright 2021. Deutsche Bank AG, Deutsche Bank Research, 60262 Frankfurt am Main, Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. Bei Zitaten wird um Quellenangabe „Deutsche Bank Research" gebeten. Die vorstehenden Angaben stellen keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. 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