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Weltwirtschaftlicher Ausblick - Kurzfassung

Die Kurzfassung des Weltwirtschaftlichen Ausblicks ist eine übersichtliche Zusammenfassung unserer Sicht des Makroumfelds und der Märkte. Betrachten Sie es als „Spickzettel" der Deutsche Bank Research-Einschätzungen.

43 Dokumente
19. Dezember 2023
Das Jahr 2023 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Künstliche Intelligenz zum Mainstream wurde. Wir stehen an der Schwelle zu einer KI-Revolution, die eine der tiefgreifendsten Entwicklungen seit Generationen sein wird. Sie wird das Produktivitätswachstum ankurbeln, das in den USA bis zum Ende des Jahrzehnts auf deutlich über 3% pro Jahr ansteigen dürfte. [mehr]
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23. Oktober 2023
In den letzten Monaten haben sich die Argumente für eine weiche Landung in den USA mehr und mehr verdichtet, da die Inflation gesunken ist, ohne dass es zu großen Spannungen auf dem Arbeitsmarkt gekommen ist. Gleichzeitig wird die Weltwirtschaft nun von mehreren Gegenwinden getroffen, und das Umfeld ist fragil, da die Renditen für Staatsanleihen weltweit mehrjährige Höchststände erreicht haben. [mehr]
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23. Juni 2023
Wir vertreten bereits seit zwei bis drei Jahren die Auffassung, die USA bewegten sich auf den ersten durch politische Entscheidungen ausgelösten Boom-Bust-Zyklus seit mindestens vier Jahrzehnten zu. Die Hauptursache für die aktuellen Inflationsraten ist vor allem in einer expansiven Fiskal- und Geldpolitik zu suchen, und inzwischen werden die Zinsen aggressiv angehoben, um den Preisauftrieb unter Kontrolle zu bringen. Es wäre eine historisch einmalige Leistung, wenn eine harte Landung vermieden würde. [mehr]
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21. Februar 2023
Nach mehreren Prognosesenkungen hat weltweit seit der Jahreswende wieder ein Aufschwung eingesetzt. In Europa z.B. haben sich die Erdgaspreise in den vergangenen Monaten mehr als halbiert, und eine Rezession im Euroraum steht unseres Erachtens nicht mehr unmittelbar bevor. Derweil hat China nach der Pandemie eine raschere Öffnung als weithin erwartet durchgeführt, weshalb wir unsere Prognosen nach oben korrigiert haben. Und in den USA, für die wir weiterhin eine Rezession in H2 prognostizieren, ist die Arbeitslosenquote auf einen 53-Jahres-Tiefstand gefallen. [mehr]
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14. Oktober 2022
Die Aussichten für die Wirtschaft und die Märkte haben sich seit der Juni-Ausgabe unseres Weltwirtschaftlichen Ausblicks merklich verschlechtert. An den Rentenmärkten platzt eine historische Blase, an den Aktienmärkten findet eine Korrektur statt, wie sie nur einmal pro Generation vorkommt, und die Flucht in den USD hält an. Wir haben als Erste eine Rezession in den USA zum Jahresende 2023 prognostiziert – diese Erwartung ist inzwischen Konsens. Auch für den Euroraum bzw. Deutschland erwarten wir für 2023 eine Kontraktion um mindestens 2% bzw. 3%. [mehr]
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29. April 2022
Die Gewitterwolken über der Weltwirtschaft werden immer schwärzer. Nach Russlands Invasion der Ukraine stellen sich grundlegende Fragen zu Europas Abhängigkeit von russischer Energie und zur geopolitischen Stabilität des Kontinents. Der daraus resultierende, deutliche Rohstoff-preisanstiegkurbelt die ohnehin über dem Zielwert liegende Inflation zusätzlich an. Damit besteht ein ernsthaftes Risiko, dass sich die längerfristigen Inflationserwartungen aus ihrer Verankerung lösen. [mehr]
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19. Januar 2022
Zum Jahresbeginn 2022 drohen von mehreren Seiten Risiken: Die Inflationsraten liegen in den großen Volkswirtschaften deutlich über den Zielwerten und über den Erwartungen vom vergangenen Jahr, die Gesamtnachfrage bleibt lebhaft, die globalen Lieferketten funktionieren noch nicht wieder reibungslos, die COVID-19-Pandemie ist nicht überwunden und das geopolitische Klima trübt sich ein. Abwärtsrisiken sind wahrscheinlicher geworden und für eine sanfte Landung im Jahr 2022 müssen einige günstige Annahmen eintreten – und auch eine Portion Glück könnte nötig sein. [mehr]
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22. November 2021
Seit der September-Ausgabe unseres Weltwirtschaftlichen Ausblicks hat sich herausgestellt, dass der Inflationsdruck deutlich stärker und dauerhafter ausfällt als von Zentralbanken und Anlegern erwartet. Weitreichende Lieferprobleme fallen mit einem unerwarteten Energiepreisschock zusammen. In einigen Sektoren kommt noch struktureller Lohndruck hinzu. Daran dürfte sich in nächster Zeit nichts ändern und im kommenden Jahr könnten noch weitere Faktoren eine Rolle spielen. [mehr]
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