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19. April 2021
Nachdem der Berliner Mietendeckel durch das Bundesverfassungsgericht kassiert wurde, diskutiert ganz Deutschland die Folgen. Eine der am häufigsten und potenziell wichtigsten Fragen für viele Vermieter und Mieter lautet, kommt nach der Bundestagswahl im September ein bundesweiter Mietendeckel? [mehr]
19. April 2021
Industrie und Dienstleistungen verzeichnen nach wie eine unterschiedliche konjunkturelle Dynamik. Während im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland der Auftragsbestand auf ein neues Rekordhoch geklettert ist, leiden viele Dienstleistungen weiter unter dem Lockdown. Mit den PMI-Daten werden am Freitag zu beiden Bereichen wichtige Konjunkturindikatoren berichtet. Bei der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag dürften die Einschätzungen zu Inflation und Zinsen besonders aufmerksam verfolgt werden. Im Zuge guter Konjunkturdaten ist auch in den USA die Inflationsrate gestiegen, wobei höhere Energiepreise dabei eine wichtige Rolle spielen. Das chinesische BIP ist unterdessen im 1. Quartal stark gewachsen. Chinas Importe sind sogar auf ein neues Rekordniveau geklettert, was die Stärke der chinesischen Binnenkonjunktur unterstreicht. [mehr]
15. April 2021
Heute hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig erklärt. Vor der Corona-Krise war der Mietendeckel das dominierende Thema im deutschen Wohnungsmarkt. Gleichzeitig ließ das Mietwachstum in vielen Städten nach. Das Mietwachstum könnte nun vielerorts wieder anziehen, da sehr viele ähnliche Initiativen in Deutschland wohl auch scheitern dürften. [mehr]
14. April 2021
133.571 neue Fälle in Deutschland in den letzten 7 Tagen. Anstieg um 31,5% gg. Vorwoche. Höchste Zahl an Neuinfektionen seit Ende 2020. 7-Tage-Inzidenz auf 153,2 gestiegen. Mehr Dynamik bei Todesfällen. * Bundeskabinett einigt sich auf „Bundesnotbremse“: In Kreisen mit 7-Tage-Inzidenz über 100 sollen bundeseinheitliche Regelungen gelten. * Kabinett beschließt Erhöhung des Kinderkrankengelds von 20 auf 30 Tage pro Elternteil sowie Testpflicht für Unternehmen. * IW Köln plädiert für Tilgung der Corona-Schulden über längeren Zeitraum. * Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Februar 2021 76% weniger Übernachtungsgäste als im Vorjahr. * Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter erwirtschaften 2020 56% weniger Umsatz als 2019. [mehr]
12. April 2021
Die deutsche Industrieproduktion ist im Februar überraschend gesunken (und zwar den zweiten Monat in Folge). Angesichts der gut gefüllten Auftragsbücher dürfte das Produktionsminus jedoch nicht der Ausdruck einer mangelnden Nachfrage, sondern vielmehr das Ergebnis angebotsseitiger Engpässe sein. Denn die Weltkonjunktur läuft nach wie vor gut, was auch der deutschen Industrie-/Exportkonjunktur zugutekommt. In der Eurozone dürften in dieser Woche konjunkturseitig insbesondere die Februar-Zahlen zur Industrieproduktion und zu den Einzelhandelsumsätzen im Fokus stehen. In den USA dürften sich die Blicke vor allem auf die März-Zahlen zur Inflation und Industrieproduktion sowie den Einzelhandelsumsätzen richten, für die allesamt Anstiege erwartet werden. In China wird das BIP für das erste Quartal 2021 veröffentlicht, welches im Vorjahresvergleich kräftig zugelegt haben dürfte. [mehr]
7. April 2021
Weltwirtschaftlicher Ausblick des IWF: Globales BIP wächst 2021 um 6% und 2022 um 4,4%. Prognose wurde gegenüber dem Bericht vom Oktober angehoben. Prognose für Deutschland: 2021: +3,6%; 2022: +3,4%. * IWF legt zudem Finanzstabilitätsbericht vor. Warnung vor Überbewertungen, finanzieller Verwundbarkeit und asynchroner wirtschaftlicher Erholung zwischen Industrieländern und Schwellenländern. * Umsatz im Einzelhandel im Februar um 1,2% über Vormonat, aber um 9% unter Vorjahresmonat. Starke Spreizung in Segmenten setzt sich fort. * HDE-Konsumbarometer steigt im zweiten Monat in Folge, aber auf niedrigem Niveau. * Weniger Neuinfektionen in Deutschland, aber Daten wegen Ostern verzerrt. * Mehr Menschen auf Intensivstationen und leichter Anstieg bei Todesfällen. [mehr]
31. März 2021
Das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen ist 2020 abgeflaut (+4% ggü. Vj.; Q4: +0,3% ggü. Vq.). Kredite an die Industrie stagnierten; bei Dienstleistern und im Verkehr gab es auch dank staatlicher Hilfskredite ein kräftiges Plus. Förderbanken und Verbünde hängten Landesbanken und private Kreditbanken ab. Die Unternehmen schichteten von kurz- in langfristige Kredite um. Die Einlagen stiegen stark, trotz rekordtiefer Zinsen. Anleiheemissionen brachen alle Rekorde. Die deutsche Wirtschaft zeigte sich in Q4 mit einem BIP-Wachstum von 0,3% ggü. Vq. überraschend stabil. Zwar ließ der Lockdown den privaten Verbrauch einbrechen. Dessen negativer Wachstumsbeitrag wurde jedoch vom Außenhandel und dem Lageraufbau mehr als kompensiert. Der Industrie gelang ein kräftiger Jahresendspurt. Infolge der im Frühjahr weiter bestehenden Einschränkungen erwarten wir nun für das Gesamtjahr 2021 ein Wachstum von 3,7%. [mehr]
31. März 2021
Die vom Lockdown verursachten Einschränkungen beim privaten Verbrauch dürften im ersten Quartal 2021 noch kräftiger als im vierten Quartal des letzten Jahres ausgefallen sein. Wir rechnen mit einer BIP-Kontraktion um 2%. Mit einem Temperaturanstieg und ersten Impferfolgen dürfte im Anschluss die Konjunktur kräftig zulegen. Für das Jahr 2021 erwarten wir ein Plus von 3,7%. Im Vergleich mit den hohen Zinsen zu Beginn des Zyklus bleibt Wohneigentum von der Zinsseite her erschwinglich. Die Erschwinglichkeit wird 2021 voraussichtlich etwas sinken aufgrund seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung und vermutlich weiter steigender Hauspreise. [mehr]
30. März 2021
Pünktlich zum Frühlingsanfang haben wir unsere Prognosen für die Weltwirtschaft erneut nach oben korrigiert. Wir erwarten nun im Zuge der Erholung nach der Pandemie ein „Goldlöckchen“-Szenario mit kräftigem Wachstum und moderatem Inflationsdruck. Daher dürften die Zentralbanken ihre Leitzinsen in den kommenden Jahren unverändert lassen, wovon die Finanzmärkte profitieren sollten. [mehr]
29. März 2021
Mit dem nahenden Ende der Ära Merkel steht Deutschland ganz besonders im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Und somit auch die Frage nach der zukünftigen Rolle, die Deutschland politisch und ökonomisch in der EU, aber auch global spielen wird. Marion Mühlberger erklärt in dieser neuen Ausgabe von Podzept, auf was es für Deutschland in diesem Jahrzehnt ankommt. [mehr]
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