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27. Januar 2021
GfK-Konsumklima für Februar sinkt deutlich auf -15,6 Punkte (Jan.: -7,5 Pkt.). Anschaffungsneigung besonders stark gesunken. * ifo Geschäftsklimaindex im Jan. auf 90,1 (Dez: 92,2) gefallen. Vor allem im Handel sinkt die Stimmung deutlich, aber auch bei Dienstleistungen und Bau. Industrie robuster. * Umsatz im E-Commerce wächst 2020 um 14,6%. * Reisebranche macht in den ersten drei Quartalen von 2020 61% weniger Umsatz als im Vorjahr. * Kliniken geraten wirtschaftlich unter Druck. Weniger Einnahmen (Rückgang der Operationen durch Corona). * Bauwirtschaft weiterhin relativ krisenfest. Auftragseingang im Bauhauptgewerbe steigt im November um 2% gg. Vormonat. * Bundesregierung definiert „Hochrisikogebiete“ (z.B. Länder, in denen die 7-Tage-Inzidenz über 200 liegt oder wo Virusmutationen stark verbreitet sind). Einreisende aus solchen Gebieten müssen nun schon bei Einreise negativen Test vorweisen. [mehr]
25. Januar 2021
Die europäische Wirtschaft (insbesondere der Dienstleistungssektor) bleibt weiterhin im Würgegriff der Pandemie. Im Januar lag der PMI Composite Index für den Euroraum deutlich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Konjunkturstützend wirkt sich nach wie vor die Industrie aus, die offenkundig von dem relativ starken Wachstum in China profitiert. Der Januarwert für den Ifo Index (Deutschland) sowie die ersten Veröffentlichungen zur Wirtschaftsentwicklung im Schlussquartal 2020 (Deutschland, Euroraum, USA) stellen die Datenhighlights in dieser Woche dar. [mehr]
25. Januar 2021
Unser Chefvolkswirt für Deutschland Stefan Schneider hat in der aktuellen Folge des Research-Podcasts seine grundsätzlich optimistische Einschätzung für 2021 erneuert. Ab dem Frühjahr sollten dank steigender Impfraten und milderer Temperaturen die Belastungen durch COVID-19 nachlassen, sagt Schneider. Das werde dann auch deutliche Nachholeffekte im privaten Verbrauch freisetzen. Allerdings seien die Annahmen bezüglich der Pandemieentwicklung auch aufgrund der neu aufgetretenen Mutationen unsicher. [mehr]
20. Januar 2021
Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz: Verlängerung der aktuellen Maßnahmen bis zum 14. Februar. Pflicht zum Tragen medizinischer Masken im ÖPNV und im Einzelhandel. Per Verordnung mehr Homeoffice, wo immer dies möglich ist. Verlängerung der bisherigen Maßnahmen bei Kitas und Schulen und „restriktive Umsetzung“. * Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland steigt zum sechsten Mal in Folge. * Vorläufiger Bundeshaushaltsabschluss 2020: Defizit und Neuverschuldung deutlich geringer als erwartet, auch aufgrund von Verzögerungen beim Mittelabfluss (Hilfsgelder). * Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist 2020 um 38% gg. Vorjahr zurückgegangen. * Zahl der Neuinfektionen in Deutschland rückläufig (-21% gg. Vorwoche), weniger Intensivpatienten, aber hohe Todesfallzahlen. [mehr]
19. Januar 2021
Die Corona-Pandemie löst extreme konjunkturelle Schwankungen in der deutschen Automobilindustrie aus. Dennoch bleiben strukturelle Herausforderungen sehr viel relevanter – manche durch regulatorische Rahmenbedingungen ausgelöst (z.B. CO2-Grenzwerte für Pkw), andere basierend auf Marktentwicklungen. Bei klassischen Standortfaktoren wie der Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften, Lohnhöhe oder der Flexibilität bei Arbeitszeiten hat sich Deutschlands Position im internationalen Vergleich zuletzt eher verschlechtert. Der Anteil Deutschlands an der globalen, aber auch an der europäischen Automobilproduktion könnte in den kommenden Jahren sinken. Die deutsche Autoindustrie ist besser für die elektromobile Zukunft und andere strukturelle Herausforderungen der Branche gerüstet als der Automobilstandort Deutschland. [mehr]
18. Januar 2021
Die Corona-Pandemie hat die Koordinaten in der Arbeitswelt nachhaltig verschoben. Die Arbeit der Zukunft wird aus Mischformen bestehen und damit auch nach Corona flexibler werden: Büro und Heimarbeit werden also zwei Seiten der gleichen Medaille und gleichberechtigt nebeneinander stehen, so Marc Schattenberg in dieser neuen Ausgabe von Podzept. Die Zukunft gehört hybriden Arbeitsmodellen. [mehr]
18. Januar 2021
Die globale epidemiologische Lage ist weiterhin angespannt, doch es gibt große Unterschiede zwischen den Ländern. In einigen Ländern gibt es wieder Lockerungen, in Ostasien dagegen gibt es neue Lockdowns und Verschärfungen der Maßnahmen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Schutzmaßnahmen werden aber potenziell geringer. So läuft die Konjunktur in vielen Ländern deutlich besser als noch vor einigen Wochen angenommen. Die EZB-Sitzung am Donnerstag dürfte wenig neue geldpolitische Impulse setzen. Dagegen stehen sowohl in den USA als auch in Europa politische Themen im Mittelpunkt. In den USA steht die Amtseinführung von Joe Biden an. In Italien steht Premierminister Comte im Kreuzfeuer und es drohen Neuwahlen. In Deutschland dürften die Wahl von Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden und die Auswirkungen auf das Superwahljahr 2021 im Mittelpunkt stehen. [mehr]
13. Januar 2021
Fast 32% weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober. Aussetzen der Insolvenzantragspflicht bis Ende 2020 als wesentlicher Grund. Aber mehr Verfahrenseröffnungen im Dezember. * Stabile Industrie: Produktion im Verarbeitenden Gewerbe stieg im November um 1,2% gg. Vormonat; nur noch gut 2% unter Vorjahresniveau. Zuvor waren bereits die Aufträge um 2,3% gg. Vormonat gestiegen. * Deutsche Ausfuhren im November nur noch um 1,3% unter Vorjahresniveau. Exporte nach China steigen dabei um über 14% gg. Vorjahr. * HDE: Für knapp 80% der befragten Handelsunternehmen reichen die aktuellen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung aus. * Auch in der Gastronomie und Hotellerie bangen drei Viertel der Unternehmen um ihre Existenz. * Mehr Neuinfektionen in Deutschland im Vergleich zur Vorwoche, aber weniger Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. [mehr]
11. Januar 2021
Die Nachwahlen in Georgia haben den Demokraten eine hochdünne Mehrheit im Senat beschert. Dies eröffnet Joe Biden die Möglichkeit, eine noch expansivere Fiskalpolitik zu betreiben. Unsere Kollegen haben die BIP-Prognose für 2021 entsprechend angehoben und erwarten nun, dass die Fed bereits zum Jahresende ihre Anleihekäufe zurückführen wird. [mehr]
6. Januar 2021
Nach dem historischen BIP-Einbruch von 5,4% im Jahr 2020 erwarten wir für 2021 ein Plus von 4,5% und eine Inflation von 1,4%. Für die 5-10-jährigen Hypothekenzinsen rechnen wir mit einer Seitwärtsbewegung bis mindestens zum Jahresende 2021. Im Jahr 2019 wurden 293.002 neue Wohnungen fertiggestellt, ein Plus von nur 2% ggü. Vorjahr. Wohneigentum bleibt von der Zinsseite her erschwinglich. Im Jahr 2021 dürfte die Erschwinglichkeit voraussichtlich wegen seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung, aber vermutlich weiter steigender Hauspreise etwas sinken. Der Trend von nun seit über zehn Jahren fallenden Mietrenditen dürfte noch einige Zeit bestehen bleiben. [mehr]
13.6.0