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  4. Weltwirtschaftlicher Ausblick - Kurzfassung
23. Oktober 2018
Wir erwarten bereits seit Langem einen Zinsanstieg, sodass die jüngste Marktentwicklung unsere Prognosen bestätigte. Zum Jahresende hin sowie in den folgenden Quartalen sehen wir weiteres Aufwärtspotenzial für die Treasury- und Bund-Renditen, da das globale Umfeld robust ist und die Zentralbanken die Zügel anziehen. Die kräftige Expansion in den USA wird durch fiskalpolitische Maßnahmen weiter verstärkt, und China verfügt über genügend Spielraum, um ein stetiges, robustes Wachstum sicherzustellen. ... [mehr]
Weltwirtschaftlicher Ausblick - Kurzfassung Nach dem jüngsten Kurseinbruch 23. Oktober 2018 Autoren: jim.reid@db.com, quinn.brody@db.com, himanshul.porwal@db.com, 23. Oktober 2018 Internet: www.dbresearch.de Makroprognosen Welt — Das Wachstum der Weltwirtschaft bleibt robust. In wichtigen Industrieländern liegt es über der Potenzialrate, was eine Verlangsamung in den Schwellenländern kompen- siert. 2018 sollte sich das Wachstum der Weltwirtschaft auf 3,8% beschleunigen und sich danach bis Ende des kommenden Jahres geringfügig abschwächen. — Handelskriege bleiben ein Schlüsselrisiko für die Weltwirtschaft; die Spannungen er- reichen ein Niveau, das die globalen Handelsvolumina und gegebenenfalls auch das globale Wachstum belasten könnten. Daneben könnte die Sorge, dass sich der Han- delskrieg zwischen den USA und China eventuell zu einem Wirtschaftskrieg aus- wächst, die Wachstumsaussichten dämpfen. Das USMCA-Abkommen räumt zwar ei- nerseits eine handelspolitische Unsicherheit aus dem Weg, errichtet jedoch zugleich eine neue Front gegen China. — Ein Schock in Form eines „Crash“-Brexit oder aufgrund der Schuldensituation Italiens könnte ein Abwärtsrisiko für das Wachstum im Euroraum darstellen. — In den Schwellenländern hat sich das Wachstum verlangsamt, ist jedoch nicht einge- brochen; die Überreaktion auf die Wachstumsbefürchtungen in den Sommermonaten wurde korrigiert. Einige der Länder, die sich in ernsthafteren, landesspezifischen Schwierigkeiten befinden, scheinen die Wende zu schaffen. USA — Der Ausblick für die US-Wirtschaft bleibt mittelfristig stark. Wir erwarten für 2018 eine Wachstumsbeschleunigung auf +2,9% angesichts von Steuersenkungen, höherer Staatsausgaben und lockeren Finanzierungsbedingungen usw. Die Wachstumsdyna- mik wird außerdem durch höhere Konsumausgaben und solide Investitionen gestützt. — Der fiskalische Stimulus dürfte bis 2020 positiv bleiben und dann etwas geringer wer- den, wenn die Auswirkungen der Steuerreform und der jüngsten Ausgabenpakete schwinden. Auf der Angebotsseite könnte die Produktivität ansteigen, wenn höhere Löhne die Unternehmen zu Kostensenkungen zwingen. — Von der Entwicklung bei den Investitionen in Wohnimmobilien geht kurzfristig ein leichtes Abwärtsrisiko für unsere Wachstumsprognosen aus. Abwärtsrisiken gehen auch von potenziell restriktiveren finanziellen Bedingungen aus, sowie von einer hö- her als erwarteten Inflationsrate, eines externen Schocks aus China/Europa oder vom Handel. Daher dürfte das Wachstum im Jahr 2019 mit 2,8% etwas schwächer ausfal- len. Euroraum — Trotz der Verlangsamung in H1 2018 liegt die Wachstumsrate im Euroraum noch über dem Trend, wozu die lockeren finanziellen Bedingungen und das robuste Einkom- menswachstum beitragen. Wir haben unsere BIP-Wachstumsprognose für den Euro- raum für 2018 von 2,1% auf 2,0% gesenkt. Die Prognose für 2019 bleibt unverändert bei 1,7%. — Die Makroindikatoren für den Euroraum schwächten sich zuletzt etwas ab; der Ein- kaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe fiel im September auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren (53,2) und ließ den Gesamt-Einkaufsmanagerindex um 0,4 Punkte zurückgehen (54,1). Insgesamt deuten die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum immer noch auf ein Wachstum von 0,5% gg. Vq. hin, d.h. über unserer Prognose von 0,4% gg. Vq. Die harten Daten sind in diesem Quartal uneinheitlich ausgefallen; neue Treibstoffvorgaben haben sich negativ auf die Autoproduktion aus- gewirkt. Nach dem jüngsten Kurseinbruch Autoren: jim.reid@db.com, quinn.brody@db.com, himanshul.porwal@db.com 23. Oktober 2018 Internet: www.dbresearch.de — Abwärtsrisiken: Italiens Haushalt für 2019 führt dazu, dass die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung für Schocks anfällig wird; ein Brexit ohne Einigung auf ein Ab- kommen für die Folgezeit wäre sowohl für Großbritannien als auch für die EU kost- spielig. EZB: Reduzierung der QE auf EUR 15 Mrd. pro Monat in Q4 und Beendigung im Dez. 2018; erste Anhebung des Einlagensatzes um 20 Bp. im Sep. 2019, sofern unsere Makroprognose (über der Potenzialrate liegendes Wachstum) eintritt. China — Wir prognostizieren für China jetzt ein kleines Leistungsbilanzdefizit in Höhe von 0,2% des BIP im Jahr 2019, da wir aufgrund der US-Zölle mit niedrigeren Exporten rech- nen. Gleichzeitig halten wir an unseren BIP-Wachstumsprognosen fest (6,6% für 2018 bzw. 6,3% für 2019). — Das Hauptrisiko besteht in einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts mit den USA, das die chinesischen Exporte aus dem Tritt bringen könnte. Bisher sind die chi- nesischen Exporte in die USA nicht dramatisch zurückgegangen, was jedoch mög- licherweise auf Vorzieheffekte vor der Verhängung der Zölle zurückzuführen ist. Wenn die Zölle im Herbst bzw. im ersten Quartal 2019 eingeführt werden, könnten Chinas Exporte in die USA langsamer wachsen oder sogar schrumpfen. — Die Geldpolitik wird voraussichtlich weiter gelockert, um das Wachstum zu stützen, was den Yuan mittelfristig schwächen sollte. Wir sehen den Yuan Ende 2019 bei 7,4, was einer Abwertung um weitere 6,6% vom derzeitigen Niveau gleichkommt. Schwellenländer — Das Wachstum in den Schwellenländern hat sich verlangsamt, ist jedoch nicht einge- brochen. Die Überreaktion auf Wachstumsbefürchtungen im Laufe der Sommermo- nate ist abgeklungen, und Länder, die in ernsthafteren, landesspezifischen Schwierig- keiten stecken, scheinen die Wende zu schaffen. Die Aussichten auf eine erneute Wachstumsbeschleunigung sind jedoch gering. — Die einzelnen Regionen befinden sich in unterschiedlichen Phasen des Konjunk- turzyklus: Asien erreicht den Höchststand, Lateinamerika dürfte die Talsohle erreicht haben, und im Raum EMEA ist der Ausblick für die größten Länder düster. Die Anfäl- ligkeit der Schwellenländer steigt weiter an, wobei Lateinamerika (mit Ausnahme Ve- nezuelas) am wenigsten und Asien am stärksten unter Druck steht. Insgesamt prog- nostizieren wir für die Schwellenländer ein Wachstum von 4,9% in den Jahren 2018 bzw. 2019. — Die Wahlergebnisse in Brasilien deuten auf eine stärker reformorientierte Regierung hin. Davon profitiert auch Argentinien, wo das Festhalten an einer restriktiven Politik als Anker für den Wechselkurs dient. Eine restriktivere Politik hat auch die Türkei-Sor- gen etwas abklingen lassen. In Südafrika bergen die marktfreundlichen Reaktionen auf Rückschläge Risiken. Geldpolitik — Fed: Voraussichtlich ein weiterer Zinsschritt in diesem Jahr (d.h. insgesamt vier) so- wie vier Zinsanhebungen im Jahr 2019 — EZB: Reduzierung der QE auf EUR 15 Mrd./Monat in Q4 und Beendigung im Dez. 2018; erste Anhebung des Einlagensatzes um 20 Bp. im Sep. 2019 — BoJ: Diskussion in den kommenden 2–3 Jahren über eine Umstellung des geldpoliti- schen Inflationsziels auf ein Wachstums- oder Preisziel — BoE: Keine weiteren Zinsanhebungen im Jahr 2018 angesichts von Wachstums- und Inflationsverlangsamung — PBoC: Drei Senkungen der Mindestreserveanforderungen im Jahr 2019 (um jeweils 100 Bp.) Wichtige Abwärtsrisiken — Handelskonflikt: Wenn die USA Zölle auf restliche Importe aus China erheben, könn- ten sich die Spannungen zu einem vollumfänglichen Wirtschaftskrieg auswachsen, der das Vertrauen beschädigt, die Handelsketten unterbricht und das Wachstum der Weltwirtschaft negativ beeinträchtigt. Nach dem jüngsten Kurseinbruch Autoren: jim.reid@db.com, quinn.brody@db.com, himanshul.porwal@db.com 23. Oktober 2018 Internet: www.dbresearch.de — „Crash“-Brexit: Wir rechnen mit einer Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU. Das größte Risiko besteht darin, dass das britische Parlament den endgültigen Vorschlag ablehnt. Außerdem könnte kurzfristig eine politische Krise in Großbritan- nien ausbrechen, entweder weil die „Brexiteers“ die Regierung herausfordern oder die Koalition zwischen DUP und Konservativen zerbricht. — Eine Konfrontation zwischen Italien und der EU-Kommission wegen des italienischen Haushalts könnte die politischen Unsicherheiten erhöhen, zu einem Anstieg der Vola- tilität führen und die finanziellen Bedingungen verschärfen, was Europas Erholung be- lasten könnte. — Rezession: Eine deutliche Straffung der Geldpolitik, ein überschießender Ausverkauf bei Schwellenländer-Vermögenswerten und/oder eine merkliche Korrektur an den Fi- nanzmärkten könnten zu einer globalen Wachstumsverlangsamung/Rezession führen. Schlüsselthemen — Handelskonflikt: Bisher keine Anzeichen für Deeskalation. Das jüngste Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) verringert die handelspolitischen Unsicherheiten kurzfristig deutlich. Gegenüber China wird jedoch ein immer schärferer Ton in der Handelspolitik angeschlagen; die USA zeigen sich entschlossen, China bei unfairen Handelspraktiken entgegenzutreten. Die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern werden wahrscheinlich in den kommenden Quartalen unter Druck bleiben. — Brexit: Unser Basisszenario – Großbritannien schließt bis Ende des Jahres ein be- grenztes Austrittsabkommen mit den EU-27 – bleibt intakt. Die jüngsten Nachrichten lassen jedoch auf weitere Volatilität schließen, bevor eine vollständige Lösung erreicht wird. Wir setzen die Wahrscheinlichkeit, dass das britische Parlament das Abkommen ratifiziert, bei 50% an. — Italien: Voraussichtlich Konfrontation zwischen Italien und EU-Kommission; Tragbar- keit der italienischen Verschuldung mittelfristig weiterhin ein Risiko. Marktprognosen Marktstimmung — Märkte werden durch gute Makro-Fundamentaldaten gestützt — Volatilitätsausschläge werden häufiger auftreten, wenn Zentralbanken die außeror- dentlich akkommodierende Politik zurücknehmen Aktien — Optimistisch für US-Aktien. Hohe Gewinne, robustes zugrundeliegendes Wachstum — Wir waren kurzfristig vorsichtig in Bezug auf Risiken, gehen jetzt jedoch von einer an- haltenden Rallye aus Staatsanleihen — Strategisch pessimistisch. Wir gehen von einer weiteren geldpolitischen Straffung seitens der Fed, einem Anstieg der Laufzeitaufschläge, einer geringeren Nachfrage durch Pensionsfonds und einer weiteren Inflationsbeschleunigung aus — In Europa erwarten wir, dass die Renditen ansteigen, wenn die EZB die QE beendet und die Makrodynamik anhält Devisen — Dollar längerfristig unter Druck, kurzfristig ausgeglichen. Strategisch rechnen wir mit einer Abwertung des Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen im kom- menden Jahr. Gegenüber dem Yuan dürfte der Dollar allerdings weiter aufwerten. — Derzeit neutral für den Euro. Die Dynamik sollte sich beleben, und die EZB dürfte ihren Straffungskurs im kommenden Jahr mit Zinsanhebungen fortsetzen. Dies sollte den Euro im kommenden Jahr stützen. — Optimistisch für Yen. Bank of Japan setzt Tapering fort, Kapitalflüsse wirken stüt- zend. Nach dem jüngsten Kurseinbruch Autoren: jim.reid@db.com, quinn.brody@db.com, himanshul.porwal@db.com 23. Oktober 2018 Internet: www.dbresearch.de Unternehmensanleihen — Präferenz für EUR gg. USD. Die Credit Spreads an den USD- und EUR-Märkten wei- teten sich zuletzt aus, HY-Anleihen schnitten schwächer ab als IG-Anleihen. Insbe- sondere USD-HY-Anleihen erscheinen gegenüber EUR-Unternehmensanleihen und gegenüber den von der Volatilität implizierten Spread-Niveaus teuer. Volatilität dürfte sich erholen, aber strukturell ansteigen. Schwellenländer — Neutral. Die Kapitalströme in die Schwellenländer blieben widerstandsfähig und ha- ben im vergangenen Monat eine Erleichterungsrallye bei Schwellenländer-Vermö- genswerten gestützt. Dies hängt jedoch von unterstützenden US-Fixed-Income- Kapitalströmen und dem Wachstumsausblick für die Schwellenländer ab. Bei einem stärkeren USD und höheren Renditen, einer globalen Konjunkturverlangsamung, Spannungen mit China und Industrieländer-Abflüssen aus den Rentenmärkten ist Vor- sicht geboten. Öl — Derzeit neutral. Angebot und Nachfrage befinden sich unserer Einschätzung nach in etwa im Gleichgewicht, da eine höhere Förderung in den USA und Saudi-Arabien die Unterbrechungen im Iran und Venezuela ausgleicht. Nach dem jüngsten Kurseinbruch Autoren: jim.reid@db.com, quinn.brody@db.com, himanshul.porwal@db.com 23. Oktober 2018 Internet: www.dbresearch.de BIP-Wachstum (%) Wichtige Marktkennzahlen 2016 2017 2018P 2019P Aktuell Q4 18P Q2-19P Q4 19P Global 3,2 3,8 3,8 3,8 US 10J-Renditen (%) 3,16 3,50 3,75 3,60 USA 1,6 2,2 2,9 2,8 EUR 10J-Renditen (%) 0,49 0,90 1,00 1,20 Euroraum 1,9 2,5 2,0 1,7 EUR/USD 1,16 1,17 1,25 1,30 Deutschland 2,2 2,2 1,9 1,7 USD/JPY 112 108 103 100 Japan 1,0 1,7 0,9 0,6 S&P 500 2,810 N/V N/V N/V Großbritannien 1,8 1,7 1,3 1,6 Stoxx 600 365 N/V N/V N/V China 6,7 6,9 6,6 6,3 Gold (USD/oz) 1,225 1,210 1,220 1,200 Oil WTI (USD/Barrel) 72 72 70 68 Oil Brent (USD/Barrel) 82 80 78 76 Aktuelle Preise vom 16.10.2018 Leitzinsen (%) Aktuell 2017 2018P 2019P USA 2,00-2,25 1,25-1,50 2,25-2,50 3,25-3,50 Euroraum 0,00 0,00 0,00 0,25 Japan -0,10 -0,10 -0,10 -0,10 Großbritannien 0,75 0,50 0,75 1,00 China 1,50 1,50 1,50 1,50 Indien 6,50 6,00 6,75 7,25 Original in englischer Sprache: 16. Oktober 2018 © Copyright 2018. 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