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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

277 Dokumente
6. Dezember 2021
Diese Woche dürften die Märkte weiterhin im Spannungsfeld Omikron-getriebener Konjunktursorgen und zunehmender, auch von Vertretern von Notenbanken und des IWF geteilten Befürchtung, dass die Inflation wohl auch mittelfristig höher ausfallen könnte, gefangen sein. Das Wochen-Highlight dürften die US-Inflationszahlen für November sein (Freitag). Die Märkte erwarten einen Anstieg der Headline auf 6 ¾% (Okt. 6,2%). [mehr]
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6. Dezember 2021
Inflation is not transitory, in our view. While its destination might be clear, detours and delays are possible -- as highlighted by last week's Omicron sell-off. Nevertheless, at c.8x earnings, the sector is not priced for imminent interest rate hikes, pointing to upside in case of delivery of interest rate hikes -- the key theme for the sector in 2022. [mehr]
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6. Dezember 2021
Our US Transportation team has published its 2022 Outlook Report. The bottom line is that they’ve been bullish for a long time, and they continue to be bullish for the outlook for 2022 But it’s clear that the accommodative macro conditions are likely to wane. Specifically, we’re transitioning from a period of easy monetary and generous fiscal policies to a period that is less easy and less generous. This has implications for equity valuation. [mehr]
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29. November 2021
Die jüngst aufgetretene Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus sorgt für Verunsicherung. Marktteilnehmer dürften sehr sensibel auf neue Erkenntnisse reagieren. Die Erstmeldungen zur Inflationsentwicklung im November aus Deutschland (Montag) und der Eurozone (Dienstag) könnten die Markterwartungen erneut übertreffen. Zum Ende der Woche rücken die US-Arbeitsmarktzahlen in den Mittelpunkt. Eine anhaltend positive Entwicklung könnte die Fed zur Beschleunigung des Tapering bewegen, da zudem auch die Inflation weiter aufwärtsgerichtet ist. Ein ganz besonderer Schwerpunkt des heutigen Calls sind die Währungsmärkte. Dazu haben wir Robin Winkler aus unerem FX-Research eingeladen, die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven ausführlich zu erörtern, insbesondere für den EUR/USD-Wechelkurs. [mehr]
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22. November 2021
Seit der September-Ausgabe unseres Weltwirtschaftlichen Ausblicks hat sich herausgestellt, dass der Inflationsdruck deutlich stärker und dauerhafter ausfällt als von Zentralbanken und Anlegern erwartet. Weitreichende Lieferprobleme fallen mit einem unerwarteten Energiepreisschock zusammen. In einigen Sektoren kommt noch struktureller Lohndruck hinzu. Daran dürfte sich in nächster Zeit nichts ändern und im kommenden Jahr könnten noch weitere Faktoren eine Rolle spielen. [mehr]
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22. November 2021
Die Länder in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bilden aktuell den globalen Corona-Hotspot. In Deutschland rückt nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz die Hospitalisierungsquote noch stärker in den Fokus. Je höher diese ausfällt, desto stärker werden einschränkende Maßnahmen wirksam (2G-Regel, 2G-Plus-Regel oder gar Einschränkungen für alle). Dadurch erfahren die privaten Konsumausgaben im Winterhalbjahr einen Dämpfer. Zugleich gibt es an der Preisfront keine Entwarnung. So legten die Erzeugerpreise in Deutschland im Oktober um mehr als 18% gg. Vj. zu. Die steigenden Corona-Zahlen dürften sich in dieser Woche auch in den Stimmungsindikatoren negativ widerspiegeln (PMI, ifo, GfK-Konsumklima). In der Industrie bleiben die Lieferengpässe ein Belastungsfaktor. [mehr]
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16. November 2021
Governments from around the world will parade their climate credentials at the COP26 summit ... but when the dust has settled, much of the pressure to implement their plans will be delegated to corporates. Post-COP, firms will be pushed via policy or social pressure to spend more to mitigate climate change. The cost may be high but proactive firms are already being rewarded by customers and investors. Those that delay may face penalties. [mehr]
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