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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

291 Dokumente
25. Januar 2022
Nicole DeBlase, lead analyst covering the US Multi-Industry and Machinery Research, speaks with Luke Templeman, Thematic Research Analyst, on the macro setup of the sector in 2022. Often said to be a bellwether for the economy, will Industrials be constructive or destructive in 2022 as the US begins to raise interest rates? [mehr]
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24. Januar 2022
Die Preisentwicklung bleibt im Fokus. In der Eurozone und Deutschland wurden die Inflationsraten für Dezember von 5% bzw. 5,3% bestätigt. Die Erzeugerpreise in Deutschland stiegen sogar um mehr als 24% gg. Vj. Dies ist der stärkste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1949. Inzwischen mehren sich auch Seiten der EZB die Signale, dass eine höhere Inflation über längere Dauer nicht ausgeschlossen werden kann. In dieser Woche könnten Frühindikatoren (ifo am Dienstag) positiv überraschen, wenn sich die Einschätzung verfestigt, dass die Omikron-Welle zu einem schnelleren Ende der pandemischen Lage führen kann. Zudem wird am Freitag die erste Schätzung zum deutschen BIP in Q4 veröffentlicht. Wir rechnen sowohl für Q4 2021 als auch für Q1 2022 mit einem Minus. Im Anschluss dürfte sich die Wirtschaft schnell erholen. In den USA stehen ebenfalls BIP-Daten auf dem Kalender (Donnerstag). Bereits am Mittwoch tagt die US-Notenbank Fed. Wir rechnen zwar erst im März mit dem ersten Zinsschritt, gleichwohl dürfte die Fed die Inflationsrisiken sehr viel stärker betonen als die EZB. [mehr]
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19. Januar 2022
In a new report Peter Hooper, Head of Global Economic Research, and Matthew Luzzetti, Chief US Economist, explain that in recent months the Fed has pivoted toward a more aggressive path of exiting from its current ultra-accommodative pandemic emergency policy stance. They highlight that their view has also become considerably more hawkish, with their baseline expecting liftoff in March, four total rate hikes this year, and a rapid drawdown in the balance sheet beginning in Q3. The central message of the note is that we could be in for an even bigger hawkish surprise in the months ahead. [mehr]
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19. Januar 2022
Zum Jahresbeginn 2022 drohen von mehreren Seiten Risiken: Die Inflationsraten liegen in den großen Volkswirtschaften deutlich über den Zielwerten und über den Erwartungen vom vergangenen Jahr, die Gesamtnachfrage bleibt lebhaft, die globalen Lieferketten funktionieren noch nicht wieder reibungslos, die COVID-19-Pandemie ist nicht überwunden und das geopolitische Klima trübt sich ein. Abwärtsrisiken sind wahrscheinlicher geworden und für eine sanfte Landung im Jahr 2022 müssen einige günstige Annahmen eintreten – und auch eine Portion Glück könnte nötig sein. [mehr]
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17. Januar 2022
Nach wie vor leidet die deutsche Volkswirtschaft unter der Corona-Pandemie, den globalen Lieferengpässen und der deutlich gestiegenen (Energiepreis-) Inflation. Im Vergleich zu den Wachstumserwartungen Anfang 2021 fiel das reale BIP-Plus von „nur“ 2,7% im Jahr 2021 relativ bescheiden aus. Im Schlussquartal 2021 dürfte das deutsche BIP sogar um ½ bis 1% geschrumpft sein. Da sich die Wirtschaftstätigkeit auch in Q1 2022 rückläufig entwickeln dürfte, stehen die Zeichen zunächst auf technische Rezession. Dennoch dürfte die deutsche Volkswirtschaft – getragen von einer kräftigen Erholung im Sommerhalbjahr – 2022 um rund 4% wachsen. In Europa dürften in dieser Woche vor allem die finalen Dezember-Zahlen zur Inflationsentwicklung sowie der Bericht zur EZB-Ratssitzung vom Dezember (ECB Monetary Policy Meeting Accounts) von größerem Interesse sein, da beide Veröffentlichungen weitere Hinweise auf die Persistenz des gegenwärtig hohen Inflationsdrucks bzw. die geldpolitische Reaktionsfunktion der EZB geben dürften. [mehr]
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13. Januar 2022
As we arrive in 2022, there are plenty of storm clouds on the horizon to grapple with: inflation rates in the major economies remain well above target and well above what the forecasting community expected last year; aggregate demand remains elevated; global supply-chains are still clogged; the Covid-19 pandemic continues to fester; and the geopolitical climate is also darkening. The odds of an accident have risen and the likelihood of a soft landing in 2022 requires some favourable assumptions and a modicum of good luck. [mehr]
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