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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

251 Dokumente
7. Juni 2021
Die deutliche Verbesserung der Corona-Lage ermöglicht nicht nur in Deutschland weitere Lockerungen. So kann die wirtschaftliche Erholung deutlich an Breite gewinnen. Im Zuge des globalen Aufschwungs sind zum Teil kräftige Preisanstiege zu beobachten. Die Marktteilnehmer diskutieren, ob diese Entwicklung nur vorübergehend ist oder ob sie sich mittelfristig verfestigt. Daher werden die US-amerikanischen CPI-Daten für den Mai mit Spannung erwartet, wobei im Vorjahresvergleich Basiseffekte von Bedeutung sind. Wir erörtern unsere Sicht auf die nächsten Schritte der amerikanischen Zentralbank Fed und was von der am Donnerstag anstehenden Sitzung der EZB zu erwarten ist. [mehr]
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1. Juni 2021
Unsere Prognosen für die Weltwirtschaft sind im Vergleich zur vorhergehenden Ausgabe des Weltwirtschaftlichen Ausblicks vom März weitgehend unverändert. Wenn die Lockdowns in den USA und Europa beendet werden, ist in den kommenden Monaten mit kräftigem Wachstum zu rechnen. Gleichzeitig dürften sich die Zentralbanken vorerst noch zurückhalten, bis sich die weitere Entwicklung klarer abzeichnet. [mehr]
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31. Mai 2021
Die konjunkturellen Perspektiven der Dienstleistungsbranchen beginnen sich angesichts der günstigen Entwicklung der Corona-Zahlen aufzuhellen. Für die Industrie sowie den Bausektor werden Knappheiten bzw. steigende Preise bei Rohstoffen und Vorprodukten zunehmend zu einem limitierenden Faktor, während die Nachfrage intakt ist. Die höhere Teuerungsrate für Mai (+2,5%) bestätigt, dass die Inflation in den kommenden Monaten im Fokus der Märkte bleiben wird. Auch in den USA sind Preissteigerungen zu verzeichnen, zuletzt beschleunigt im Immobiliensektor. Hier ist der monatliche Arbeitsmarktbericht am kommenden Freitag der wichtigste Datenpunkt in der laufenden Woche. [mehr]
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25. Mai 2021
Investoren mussten sich innerhalb weniger Wochen zu Hobby-Epidemiologen umbilden, erklärt Robin Winkler im neuen Podzept. Doch inzwischen seien die meisten Marktbeobachter überzeugt, dass die kritische Phase der Pandemie zumindest in den G10-Volkswirtschaften überstanden sei. Somit rückten zuletzt wieder klassische volkswirtschaftliche Themen in den Blick. [mehr]
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17. Mai 2021
Die Inflation ist zurück: In den USA ist die Inflationsrate im April überraschend stark von 2,6% auf 4,2% geklettert. Mit plus 10% gg. Vm. schossen vor allem die Preise von Gebrauchtwagen regelrecht in die Höhe. Die Kernrate legte von 1,6% auf 3% zu. Auch wenn der Inflationssprung zum Großteil auf temporäre Phänomene zurückgeführt werden kann (Basiseffekte, Corona-bedingte Angebotsprobleme, Nachfrageerholung), besteht zumindest das Risiko einer strukturell höheren Inflationsentwicklung. Die Notenbanken haben sich bisher noch recht gelassen gegeben und ihre Bereitschaft erkennen lassen, durch einen temporären Inflationsanstieg hinzunehmen. Auch in dieser Woche dürfte die weitere Entwicklung der Preise (veröffentlicht werden u.a. die April-Erzeugerpreise in DE oder die finalen April-Inflationsdaten in der EWU) interessant sein. Ebenso dürften die PMI-Zahlen für den Monat Mai größere Beachtung finden. [mehr]
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5. Mai 2021
In a new Podzept podcast Brett Ryan, Senior US Economist, Frank Kelly, Head of Governmental and Public Affairs, US & Latam and Luke Templeman, Thematic Analyst discuss the US economy, in particular what President Biden has done in his first 100 days in office, including the enormous fiscal stimulus package. Is the package politically possible as Washington looks forward to mid-term elections next year? [mehr]
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30. März 2021
Pünktlich zum Frühlingsanfang haben wir unsere Prognosen für die Weltwirtschaft erneut nach oben korrigiert. Wir erwarten nun im Zuge der Erholung nach der Pandemie ein „Goldlöckchen“-Szenario mit kräftigem Wachstum und moderatem Inflationsdruck. Daher dürften die Zentralbanken ihre Leitzinsen in den kommenden Jahren unverändert lassen, wovon die Finanzmärkte profitieren sollten. [mehr]
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16.3.1