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6. Dezember 2021
Our US Transportation team has published its 2022 Outlook Report. The bottom line is that they’ve been bullish for a long time, and they continue to be bullish for the outlook for 2022 But it’s clear that the accommodative macro conditions are likely to wane. Specifically, we’re transitioning from a period of easy monetary and generous fiscal policies to a period that is less easy and less generous. This has implications for equity valuation. [mehr]
6. Dezember 2021
Diese Woche dürften die Märkte weiterhin im Spannungsfeld Omikron-getriebener Konjunktursorgen und zunehmender, auch von Vertretern von Notenbanken und des IWF geteilten Befürchtung, dass die Inflation wohl auch mittelfristig höher ausfallen könnte, gefangen sein. Das Wochen-Highlight dürften die US-Inflationszahlen für November sein (Freitag). Die Märkte erwarten einen Anstieg der Headline auf 6 ¾% (Okt. 6,2%). [mehr]
1. Dezember 2021
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Über 101 Mrd. bargeldlose Zahlungen wurden 2020 im Euroraum getätigt, ein magerer Anstieg um 3,7%, der hauptsächlich den Wachstumseinbruch bei Kartenzahlungen widerspiegelt. Je nach Land und Bezahlsituation gab es jedoch unterschiedliche Entwicklungen während der Pandemie. An der Ladenkasse zeichnet sich eine Angleichung der Zahlungspräferenzen ab, hin zur Karte. Beim Online-Shopping scheinen sich dagegen die nationalen Unterschiede – Karte oder Internetbezahlverfahren – zu verfestigen. [mehr]
1. Dezember 2021
Die Omikron-Variante des SARS-CoV2-Virus wurde von der WHO als besorgniserregend eingestuft. Virologen halten sich bislang mit Einschätzungen noch zurück. Nach gestrigen Beratungen von Bund und Ländern soll es bereits am kommenden Donnerstag eine Ministerpräsidentenkonferenz zu weiteren Corona-Maßnahmen geben. Die designierten Regierungsparteien haben ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Wir erörtern wichtige Aspekte in unserem Focus Germany: Coalition treaty aims at a greener economy and more resilient society. Inflationssprung im November: Nach erster Schätzung kletterte die deutsche Inflationsrate (VPI) im Nov. auf 5,2% gg. Vj. und damit auf ein 29-Jahreshoch. Die nach EU-Vorgaben harmonisierte Rate (HVPI) sprang sogar auf 6%. Für den deutlichen Anstieg des HVPI war neben bereits vielfach erörterten Sonder- und Basiseffekten auch die Neugewichtung von Pauschalreisen maßgeblich. [mehr]
29. November 2021
Die jüngst aufgetretene Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus sorgt für Verunsicherung. Marktteilnehmer dürften sehr sensibel auf neue Erkenntnisse reagieren. Die Erstmeldungen zur Inflationsentwicklung im November aus Deutschland (Montag) und der Eurozone (Dienstag) könnten die Markterwartungen erneut übertreffen. Zum Ende der Woche rücken die US-Arbeitsmarktzahlen in den Mittelpunkt. Eine anhaltend positive Entwicklung könnte die Fed zur Beschleunigung des Tapering bewegen, da zudem auch die Inflation weiter aufwärtsgerichtet ist. Ein ganz besonderer Schwerpunkt des heutigen Calls sind die Währungsmärkte. Dazu haben wir Robin Winkler aus unerem FX-Research eingeladen, die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven ausführlich zu erörtern, insbesondere für den EUR/USD-Wechelkurs. [mehr]
24. November 2021
Bei der Bekämpfung der Corona-Krise wird die Hospitalisierungsrate zum wichtigsten Indikator. Ab einer Rate von 3 tritt in den betroffenen Bundesländern die 2G-Regel in Kraft. Ab einem Wert von 6 gilt 2G+. Bei einer Hospitalisierungsrate von über 9 (aktuell drei Bundesländer) können weitere Einschränkungen auch einen regionalen Lockdown für einzelne Sektoren umfassen. Die weiterhin hohen Fallzahlen (Inzidenz heute 404,5) werden den privaten Verbrauch im Winterhalbjahr dämpfen. Derweil haben wir unsere Einschätzung zur Geldpolitik der Fed und der EZB geändert. Wir erwarten nun jeweils früher erste Zinsschritte. [mehr]
22. November 2021
Die Länder in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bilden aktuell den globalen Corona-Hotspot. In Deutschland rückt nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz die Hospitalisierungsquote noch stärker in den Fokus. Je höher diese ausfällt, desto stärker werden einschränkende Maßnahmen wirksam (2G-Regel, 2G-Plus-Regel oder gar Einschränkungen für alle). Dadurch erfahren die privaten Konsumausgaben im Winterhalbjahr einen Dämpfer. Zugleich gibt es an der Preisfront keine Entwarnung. So legten die Erzeugerpreise in Deutschland im Oktober um mehr als 18% gg. Vj. zu. Die steigenden Corona-Zahlen dürften sich in dieser Woche auch in den Stimmungsindikatoren negativ widerspiegeln (PMI, ifo, GfK-Konsumklima). In der Industrie bleiben die Lieferengpässe ein Belastungsfaktor. [mehr]
22.2.0