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12. April 2018
Prognosen für die Schwellenländer und die Weltwirtschaft im kommenden Monat: Zahlreiche Schwellenländer befinden sich in der Frühphase eines Aufschwungs, und in vielen anderen könnte sich die Expansion noch mehrere Jahre lang fortsetzen. Die Rally von Hartwährungs-Schwellenländeranleihen hält allerdings bereits seit vier Jahren an, und es hängt entscheidend von einer Beschleunigung des globalen Wachstums ab, ob sie sich weiter verlängert. Politische Vorhaben in den USA und geopolitische Entwicklungen stellen ein Risiko für die Weltwirtschaft dar. Setzt sich die globale Erholung dennoch fort, und was ist für die US-Politik zu erwarten? [mehr]
PROD0000000000468873 1   |    12. April 2018Weitere Research-Beiträge Das ist ein Auszug aus EM Monthly: Stress Testing Growth , veröffentlicht am 12. April 2018. 12. April 2018 EM Monthly Stress Testing Growth Prognosen für die Schwellenländer und die Weltwirtschaft im kommenden Mo­ nat: Zahlreiche Schwellenländer befinden sich in der Frühphase eines Aufschwungs, und in vielen anderen könnte sich die Expansion noch mehrere Jahre lang fort­ setzen. Die Rally von Hartwährungs-Schwellenländeranleihen hält allerdings bereits seit vier Jahren an, und es hängt entscheidend von einer Beschleuni­ gung des globalen Wachstums ab, ob sie sich weiter verlängert. Politische Vor­ haben in den USA und geopolitische Entwicklungen stellen ein Risiko für die Weltwirtschaft dar. Setzt sich die globale Erholung dennoch fort, und was ist für die US-Politik zu erwarten? Lateinamerikanische Unternehmensanleihen: Mögliche Auswirkungen der han­ delspolitischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und China Die handelspolitischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und China werden intensiver, und die Marktvolatilität hat sich aus Furcht vor einem mögli­ chen Handelskrieg erhöht. Stahl- und Aluminiumproduzenten wurden direkt mit Zöllen belegt, deren Auswirkungen jedoch (zumindest für lateinamerikanische Emittenten) letztendlich durch Ausnahmen gemildert werden könnten. Latein­ amerikanische Stahlkonzerne, die über beträchtliche Vermögenswerte in den USA verfügen, befinden sich in einer günstigeren Lage. Lateinamerika könnte davon profitieren, dass bestimmte Produkte wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China substituiert werden. Dies gilt jedoch nur, solange es nicht zu einem ausgewachsenen Handelskrieg kommt, der zu einer weltweiten Kon­ junkturverlangsamung führen könnte. Wir befassen uns mit den Konsequenzen für Exporte, Wechselkurse und Inflation. Welche Auswirkungen haben z.B. hö­ here chinesische Zölle auf US­Importe für brasilianische Rind­ und Schweine­ fleischproduzenten? Schwellenländer-Credit Spreads: Makroökonomische Treiber und Reaktionen auf Schocks In unserem Themenartikel „EM Credit Spreads: Macro Drivers and Shock Res­ ponses“ analysieren wir verschiedene Variablen in unterschiedlichen Risikosze­ narien, um die Frage zu beantworten, welche Faktoren sich auf die Spreads des Emerging Market Bond Index Diversified auswirken. Zunächst entwickeln wir ein Basismodell für die aktuelle Situation und untersuchen dann, wie die Autoren www.dbresearch.de Drausio Giacomelli +1(212)2507355 drausio.giacomelli@db.com Hongtao Jiang +1(212)250-2524 hongtao.jiang@db.com Sameer Goel +656423 6973 sameer.goel@db.com Juliana Lee (852)2203-8312 juliana.lee@db.com Elina Ribakova +44(20)7547-1340 elina.ribakova@db.com Deutsche Bank Research EM Monthly 2   |    12. April 2018Weitere Research-Beiträge Spreads auf Wachstums-, Inflations- und Zinsanhebungsschocks reagieren könnten. Inflation in den Schwellenländern – Stabilisierung im März Nach einer Verlangsamung im Februar sollte sich die Inflation in den Schwellen­ ländern im März wieder stabilisiert haben und über den Rest des Jahres hinweg allmählich beschleunigen. Unsere Gesamtinflationsraten zeigen, ... Positiver Wandel in Singapur Mit Hilfe von Konzepten aus der Stadtökonomik schätzen wir ein, wo die Schwächen der Stadt Singapur liegen und welche Auswirkungen die aktuelle Politik haben dürfte. Wirtschaftliche Interessen der USA in China Die wirtschaftlichen Interessen der USA in China sind sehr viel umfangreicher als es die Handelsbilanzdaten ausweisen. Auch wenn die handelspolitischen Spannungen anhalten dürften, strebt unseres Erachtens keine der beiden Sei­ ten an, dass es tatsächlich zu einem vollumfänglichen Handelskrieg kommt. Wichtige rechtliche Hinweise finden Sie unter: https://research.db.com/Research/Disclosures/Disclaimer Deutsche Bank Research EM Monthly 3   |    12. April 2018Weitere Research-Beiträge © Copyright 2018. Deutsche Bank AG, Deutsche Bank Research, 60262 Frankfurt am Main, Deutschland. Alle Rechte vor­ behalten. Bei Zitaten wird um Quellenangabe „Deutsche Bank Research“ gebeten. Die vorstehenden Angaben stellen keine Anlage­, Rechts­ oder Steuerberatung dar. Alle Meinungsaussagen geben die ak­ tuelle Einschätzung des Verfassers wieder, die nicht notwendigerweise der Meinung der Deutsche Bank AG oder ihrer as­ soziierten Unternehmen entspricht. Alle Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Meinungen können von Einschätzungen abweichen, die in anderen von der Deutsche Bank veröffentlichten Dokumenten, einschließ­ lich Research-Veröffentlichungen, vertreten werden. Die vorstehenden Angaben werden nur zu Informationszwecken und ohne vertragliche oder sonstige Verpflichtung zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessen­ heit der vorstehenden Angaben oder Einschätzungen wird keine Gewähr übernommen. In Deutschland wird dieser Bericht von Deutsche Bank AG Frankfurt genehmigt und/oder verbreitet, die über eine Erlaub­ nis zur Erbringung von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen verfügt und unter der Aufsicht der Europäischen Zen­ tralbank (EZB) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) steht. Im Vereinigten Königreich wird die­ ser Bericht durch Deutsche Bank AG, Filiale London, Mitglied der London Stock Exchange, genehmigt und/oder verbreitet, die von der UK Prudential Regulation Authority (PRA) zugelassen wurde und der eingeschränkten Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA) (unter der Nummer 150018) sowie der PRA unterliegt. In Hongkong wird dieser Bericht durch Deutsche Bank AG, Hong Kong Branch, in Korea durch Deutsche Securities Korea Co. und in Singapur durch Deutsche Bank AG, Singapore Branch, verbreitet. 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