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Neueste Beiträge (de/en)

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28. Oktober 2019
Aufgrund der Wachstumsverlangsamung in den USA dürfte die Fed diese Woche erneut die Zinsen senken. Zudem werden diese Woche der Arbeitsmarktbericht für Oktober und weitere wichtige US-Konjunkturindikatoren veröffentlicht. In Europa brachte letzte Woche die letzte EZB-Sitzung von Mario Draghi wenig Neues. Diese Woche beginnt die Amtszeit von Christine Lagarde und gleichzeitig das Tiering der EZB-Einlagensätze und die Wiederaufnahme der Anleihekäufe. Rund um den Brexit stehen wichtige Entscheidungen an. Zunächst muss die Brexit-Frist 31. Oktober von der EU erneut verlängert werden, um einen harten Brexit zu verhindern. Im britischen Unterhaus wird dann diese Woche aller Voraussicht nach über Neuwahlen im Dezember abgestimmt. [mehr]
28. Oktober 2019
Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
30. September 2019
A new (green) 'fiscal deal' in Germany? The climate protection programme is no game changer for fiscal policies as it will be largely counter-financed by additional revenues. The ecological steering effect of the climate package is also limited since the initial carbon price will be low. Speculations that Germany will finally relent and embark on a decisive fiscal policy loosening have proved to be overplayed. We stick to our call that we will not see a fiscal package unless Germany enters a severe recession. Still, Germany’s budget surpluses are set to narrow considerably in 2019/20. (Also included in this issue: German labour market, industrial production, auto industry, the view from Berlin) [mehr]
30. September 2019
Ein (grüner) Kursschwenk in der deutschen Fiskalpolitik? Das Klimaschutzprogramm ändert nichts an der grundsätzlichen Ausrichtung der deutschen Fiskalpolitik, da die zusätzlichen Ausgaben für den Klimaschutz größtenteils durch zusätzliche Einnahmen gegenfinanziert werden sollen. Die von dem Paket ausgehenden ökologischen Lenkungswirkungen dürften aufgrund des anfänglich recht niedrigen CO2-Preises begrenzt sein. Die mit dem Klimapaket verknüpften Erwartungen einer massiven Lockerung in der deutschen Fiskalpolitik haben sich letztlich als unrealistisch und übertrieben herausgestellt. Wir halten an unserer Einschätzung fest, dass die Regierung nur im Falle einer schweren Rezession ein antizyklisches Konjunkturpaket schnüren dürfte. Dennoch wird der deutsche Haushaltsüberschuss 2019/20 deutlich abschmelzen. (Außerdem in dieser Ausgabe: Deutscher Arbeitsmarkt, Industriekonjunktur, Automobilindustrie, EZB) [mehr]
2.6.7