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3. März 2021
Jonathan Jayarajan, Deputy Head of EMEA Equity Research, Managing Director, Deutsche Bank speaks with Jörg Eigendorf, Global Head of Communications & Corporate Social Responsibility, where he provides an overview of how Deutsche Bank is progressing towards aims of becoming a leader in sustainability in the finance industry. Jorg covers insights on approach, obstacles, and milestones so far. [mehr]
3. März 2021
Die Corona-bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Deutschland haben auch im Winterhalbjahr 2020/21 die Konsummöglichkeiten der privaten Haushalte spürbar eingeschränkt. Die Auflösung des damit verbundenen Konsumstaus wird entscheidend für die konjunkturelle Erholung sein. Aber wie viel Schwung kann von einem Abschmelzen des Konsumstaus erwartet werden? In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass etwa 30% der zusätzlichen Ersparnisse im Jahr 2021 in den privaten Konsum zurückfließen, während fast 70% in Einlagen oder Vermögenswerten verbleiben. In unserem optimistischen Szenario, in dem 40% der zusätzlichen Ersparnisse bereits 2021 zurückfließen, würde unsere Prognose für den privaten Konsum um gut 1 %-Punkt angehoben, was zusätzlich einen ½ %-Punkt für das deutsche BIP im Jahr 2021 bedeutet. [mehr]
1. März 2021
This year's National People's Congress (NPC) will start on Friday, March 5, and will last for about 2 weeks. In this podcast we provide a preview of the key policy issues for the NPC where we expect the government will set a floor growth target at 7-7.5% for 2021, leaving sufficient room to pursue its longer-term policy priorities. The 2021 budget will likely roll back about 60% of Covid-19 related stimulus measures. Nevertheless, government spending will likely increase 7% over last year, thanks to a strong fiscal revenue outlook. [mehr]
1. März 2021
The COVID-19-related restrictions on German public life in the winter half of 2020/21 have again noticeably limited the consumption possibilities of private households. Large parts of brick and mortar retail trade as well as service businesses relying on personal interaction had to close, tourism and most of the hospitality industry lie fallow. The unwinding of this pent-up demand will be key to a post-lockdown recovery. But how much momentum can be expected from a meltdown of additional savings induced by the COVID-19 restrictions? To quantify an answer to this question, we present two scenarios. A conservative scenario assumes that about 30% of additional savings will flow back into private consumption in 2021, while almost 70% would remain in household deposits or assets. In an upside scenario with 40% of the additional savings flowing back into spending in 2021 already, our private consumption forecast would be lifted by a good 1pp providing a ½ pp upside for German GDP in 2021. [mehr]
26. Februar 2021
Im Januar ist die deutsche VPI-Inflationsrate deutlich angestiegen, was auch durch Sondereffekte verursacht wurde. Aufgrund des kräftigen Preisanstiegs bei Waren (ohne Energie) stellt sich dennoch die Frage, ob – trotz weiterhin wirkender preisdämpfender Faktoren – eine höhere Inflationsdynamik aufgrund von Angebotsengpässen ins Haus steht. Insgesamt rechnen wir jetzt mit einer (durchschnittlichen) Jahresinflationsrate von 2,0% im Jahr 2021. Zum Jahresende könnte die Inflationsrate sogar vorübergehend auf bis zu 3% in die Höhe schnellen, ehe sie dann wieder zum ersten Quartal 2022 auf rund 1 ½% zurückfallen dürfte. Angesichts der überraschend hohen Januar-Inflationszahlen sehen wir aber für die Zukunft inzwischen mehr Aufwärts- als Abwärtsrisiken. Insbesondere eine über die Angebotsseite in Gang kommende Inflationsdynamik – gepaart mit einer zu zögerlichen bzw. verspäteten Abkehr von der ultra-expansiven Geld- und Fiskalpolitik – stellt unserer Einschätzung nach ein Hauptrisiko für eine künftig höhere Inflationsdynamik dar. [mehr]
25. Februar 2021
The Jan print of 1% yoy surprised massively to the upside, in part due to one-offs. But the strong rise in core goods prices begs the question whether the Jan readings could herald stronger underlying inflation dynamics. There are still strong arguments for a continuation of structurally low inflation dynamics. However, we see risk that price dynamics could strengthen more strongly through impaired supply conditions. Overall, we now project the inflation rate to average 2.0% in 2021. Towards the end of 2021 the headline rate could spike to as much as 3% before easing to 1 ½% in Q1 2022. [mehr]
24. Februar 2021
Der Abwärtstrend bei der 7-Tage-Inzidenz hat sich in Deutschland zuletzt nicht fortgesetzt. Ein Grund hierfür dürfte darin liegen, dass sich die ansteckenderen Virusmutationen in Deutschland zunehmend verbreiten. Auch der schleppende Impfprozess drückt auf die Stimmung. Gleichwohl gibt es Gründe für vorsichtigen Optimismus. So sinken die Todesfallzahlen im Zusammenhang mit Corona, die Zahl der Intensivpatienten sowie die Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen als Folge der Impfungen. Zudem sind viele Gesundheitsämter wieder besser in der Lage, Infektionsketten nachzuverfolgen. Auch bei der Behandlung von COVID-19 wird es Fortschritte geben. Die Politik dürfte angesichts der Risiken durch Virusmutationen weiterhin vorsichtig agieren, aber verstärkt auch andere Corona-Indikatoren als die 7-Tage-Inzididenz berücksichtigen. [mehr]
19. Februar 2021
Deutsches BIP: Robustes Gesamtjahr 2021, trotz Schwächeanfall in Q1. Der länger als
anfänglich erwartete Lockdown, winterbedingte Verluste in der Bauproduktion und durch die
Lieferprobleme bei Chips verursachte temporäre Produktionsstörungen in der
Automobilindustrie haben uns veranlasst, unsere BIP-Prognose für Q1 auf -2% gg. Vq.
abzusenken (von -0,5%). Wir erwarten aber weiterhin eine deutliche Erholung im
Sommerhalbjahr, die von der kräftigen globalen Nachfrage, der extrem expansiven Geld- und
Fiskalpolitik und nicht zuletzt durch die aufgestaute Konsumnachfrage der deutschen
Haushalte getrieben werden sollte. Nach dem Einbruch um 5% in 2020 dürfte das deutsche BIP
im Jahr 2021 um 4% zulegen. [mehr]
14.7.2