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Globale Suche

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7. April 2020
Region:
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben die EU-Regierungen den Grenzverkehr in den vergangenen Wochen in unterschiedlichem Umfang vorübergehend wieder eingeschränkt. Die Maßnahmen reichen von Grenzkontrollen bis hin zu Grenzschließungen. Dies hatte zuweilen ernsthafte Auswirkungen auf den Frachtverkehr; die Grenzkontrollen führten zu kilometerlangen Staus, wie etwa zwischen Polen und Deutschland. [mehr]
6. April 2020
Region:
The corona pandemic and the related travel restrictions and lockdowns have caused both domestic and cross-border travel to collapse. All types of transport are affected. If the lockdowns remain in place over the summer months, traditional tourist destinations, for example on the Mediterranean, will suffer major economic losses. [mehr]
6. April 2020
We’ve witnessed an immense human tragedy as the covid-19 virus has spread around the globe. Amidst the awful numbers of people who have succumbed to the disease, we’re also now witnessing an incredibly painful economic downturn. In a new podcast episode where we look at the data, ten million Americans have made jobless claims over the last two weeks. We’re now seeing equally staggering figures come out of many other countries as economies are simply shut down. [mehr]
3. April 2020
Due to the COVID-19 pandemic, uncertainties about the future development of German real estate prices have increased considerably. A global flight to safety should drive prices for residential properties up. In the short-run, the downturn in economic activity, particularly during the first half of 2020, and considerable uncertainty about the future as well as the psychological burden are likely to result in price declines. [mehr]
3. April 2020
Region:
In their fight against the spread of COVID-19 over the last weeks, EU governments introduced temporary restrictions to border traffic of various degrees ranging from border controls to outright closure. In several cases this had a severe impact on freight traffic as border controls led to tens of kilometres of traffic jam, such as between Poland and Germany. [mehr]
1. April 2020
Region:
Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Reise- und Ausgangsbeschränkungen ist der Personenverkehr auf nationaler Ebene und grenzüberschreitend dramatisch eingebrochen; dies betrifft alle Verkehrsträger. Sollte dieser Zustand über die Sommermonate anhalten, drohen gerade den klassischen Tourismuszielen z.B. in der Mittelmeerregion heftige wirtschaftliche Einbußen. [mehr]
1. April 2020
Die Corona-Krise hat die Unsicherheiten über die Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt deutlich erhöht. Die globale Flucht in sichere Anlagen dürfte für Wohnimmobilien tendenziell preissteigernd wirken. Temporär ist aber infolge des kräftigen Wirtschaftseinbruchs insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020, der hohen wirtschaftlichen Ungewissheit und der zudem von vielen Menschen empfundenen psychologischen Krise auch mit Preisrückgängen zu rechnen. [mehr]
24. März 2020
Wir untersuchen die Auswirkungen von Negativzinsen auf die Portfolios der Haushalte in Deutschland. Die reale Rendite auf Bargeld und Einlagen lag im ersten Quartal 2019 bei -1,2%. Das kostete die Deutschen 2019 pro Person real rund EUR 150, im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1991-2014. Der Gesamtverlust eines repräsentativen Haushalts einschließlich der Ansprüche gegenüber Versicherungen betrug etwa EUR 540 pro Jahr. Die reichsten 10% der Deutschen besitzen 60% des Finanzvermögens und haben wahrscheinlich deutlich höhere Verluste. 2019 erreichte die Nettokreditvergabe an Privathaushalte in Deutschland mit EUR 59,5 Mrd. (+4,8% ggü. Vj.) einen neuen Höchstwert. Immobilienkredite verzeichneten ein Rekordplus von EUR 53 Mrd. (5,3% ggü. Vj.). Die Einlagen stiegen im saisonal starken Schlussquartal um EUR 41,1 Mrd. 2020 wird das Wachstum der Immobilienkredite wahrscheinlich einbrechen, bis hin zu einer Stagnation. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie kommt es aller Voraussicht nach zu Einkommenseinbußen für die privaten Haushalte sowie möglicherweise auch zu Kapazitätsengpässen bei Genehmigungsverfahren. [mehr]
6.4.1