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21. November 2019
In the lending and deposit-taking business with retail customers, there are substantial differences between the federal states. 30 years after the fall of the Berlin Wall, per capita loan volumes in east Germany are significantly lower than in the west. The latter, in turn, is characterised by a certain north-south divide. Savings banks have a market share of 25-35% throughout the country, whereas cooperative banks have a much stronger presence in the south and west than in the east and north. The large banks achieve an above-average market share of 20-25% in the city states and east Germany. The spread between the federal states is smaller for deposit volumes than for credit volumes. Primarily the savings banks, cooperative banks and other commercial banks have to cope with a considerable deposit overhang and thus an "investment plight" in the negative interest rate environment. In east Germany, the deposit overhang is particularly large. Due to digitisation, changes to the established regional focuses might now be possible. [mehr]
20. November 2019
Trading volumes in foreign exchange instruments have increased significantly across the board in 2019 compared to the last global FX survey three years ago. Surprisingly, the pivotal role of London as the main trading location was reconfirmed, despite fears around the impact of Brexit. Yet a general move to central clearing might challenge this after the UK leaves the EU. [mehr]
20. November 2019
An increasing number of European countries have set zero net emission targets and the ambition to rapidly lower greenhouse gas emissions is growing. Although there has been significant investor focus on the power and transport sectors, there has been very limited attention on how to decarbonise the residential and industrial sectors. [mehr]
19. November 2019
Im Kredit- und Einlagengeschäft mit Privatkunden gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. So ist das Pro-Kopf-Kreditvolumen in Ostdeutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall deutlich niedriger als in Westdeutschland, wo es wiederum im Norden niedriger ist als im Süden. Die Sparkassen kommen flächendeckend auf einen Marktanteil von 25-35%, dagegen sind die Genossenschaftsbanken im Süden und Westen viel stärker vertreten als im Osten und Norden. Die Großbanken erreichen in den Stadtstaaten und in Ostdeutschland einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 20-25%. Auf der Einlagenseite ist die Spreizung zwischen den Bundesländern geringer als bei den Krediten. Vor allem die Verbünde und die sonstigen Kreditbanken haben mit einem erheblichen Einlagenüberhang und damit „Anlagenotstand“ im Negativzinsumfeld zu kämpfen. Der Einlagenüberhang ist in Ostdeutschland besonders groß. Durch die Digitalisierung könnten die etablierten regionalen Schwerpunkte in Bewegung geraten. [mehr]
6. November 2019
In Deutschland bleibt Erdgas durch die politisch veranlassten Ausstiege aus der Kernenergie, Stein- und Braunkohle die letzte Säule der konventionellen Stromerzeugung. Da die heimische Politik bis 2050 Klimaneutralität anstrebt, ist Erdgas für Deutschland nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine Übergangsenergie. Die Gewichtung der energiepolitischen Ziele spricht für die Fertigstellung und Inbetriebnahme von Nord Stream II. Die Versorgungssicherheit wird durch Nord Stream II erhöht und Pipelinegas, wie das von Nord Stream II, hat im Vergleich zu LNG-Anlieferungen per Saldo gewisse Umweltvorteile. [mehr]
4. November 2019
Zuletzt haben sich deutsche Exporte und der Welthandel weitgehend parallel entwickelt und stagnieren jeweils im Vorjahresvergleich. Der Frühindikator der Bundesbank für die globale Industrieproduktion hat gegenüber den deutschen Exporten einen Vorlauf von 4 bis 5 Monaten. Dass dieser Indikator zuletzt gesunken ist, spricht gegen eine Belebung der deutschen Exporte vor dem Ende des ersten Quartals 2020 – auch wenn in jüngster Zeit Anzeichen für eine Stabilisierung der Auslandsaufträge zu erkennen waren. (Außerdem in dieser Ausgabe enthalten: Hauspreise in Deutschland, Arbeitsmarkt, Automobilkonjunktur, EZB-Geldpolitik) [mehr]
4.5.1