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16. Januar 2019
Deutsche Bank Research launches the twentieth edition of the Quantcraft series, a one of a kind deep dive into new trading and analytical models across different asset classes. It helps clients understand structural drivers of market returns and how to systematically extract value from them. The latest report focusses on foreign exchange. Not only does it assess the sensitivity of global currency returns to pertinent drivers including sentiment, valuations, monetary policy and interest rate differentials, but it also guides the investor on how to use those drivers to make economically rewarding decisions. Our research targets all investors involved in foreign exchange, from the corporate treasurer seeking to efficiently manage currency risk to the institutional investor building absolute return strategies. [mehr]
15. Januar 2019
Nur schwerfällig adaptierte Berlin nach der Wiedervereinigung marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen. Nicht nur Ostberlin musste einen radikalen Wandel vollziehen, sondern auch Westberlin aufgrund der bis dahin üppigen Subventionen. Folglich hinkte Berlins Wirtschaft jahrzehntelang dem Westen hinterher. Jetzt beginnt sich abzuzeichnen, dass Berlin nicht nur zu westdeutschen Metropolen aufschließt, sondern auf dem Weg ist, diese zu überholen. Gerade der Jobaufbau in Zukunftsbranchen spricht für die Entstehung einer Innovationshochburg Berlin. Diese Entwicklung stellt eine exzellente Basis für den Wohnungsmarkt dar. Hier blicken wir auf das Jahr 2018 zurück, wir erwarten aber auch zukünftig einen lang anhaltenden Hauspreiszyklus. [mehr]
15. Januar 2019
Region:
Banks in Europe face a more difficult business environment in 2019 than last year. While the macro environment is still decent, momentum is cooling markedly. In addition, prominent political risks loom dangerously. On the operating side, banks are treading water. Their limited cost savings are being fully absorbed by declining revenues, and balance sheets continue to shrink despite a moderate pickup in lending. Profitability and capital levels are both stagnating. Only in a benign economic and political scenario will banks be able to return to growth this year. [mehr]
9. Januar 2019
Im Vergleich mit den hohen Zinsen zu Beginn des Zyklus bleibt Wohneigentum von der Zinsseite erschwinglich. Der Erschwinglichkeitsindex (2005=100) ist jedoch bereits 10 Indexpunkte von rund 40 in Q3 2016 auf über 50 in Q4 2018 gestiegen. Auch im Jahr 2019 dürften höhere Hauspreise plus höhere Zinsen die Erschwinglichkeit reduzieren. [mehr]
28. Dezember 2018
Die Schwankungen an den Märkten und die zuletzt schwächeren Konjunkturdaten deuten darauf hin, dass der Aufschwung langsam abflacht. Insgesamt bleibt die Weltwirtschaft aufgrund begrenzter freier Kapazitäten und zunehmender Engpässe am Arbeitsmarkt 2019 auf Expansionskurs. In den USA verliert das Wachstum in den kommenden Quartalen aber moderat an Tempo, während die Wachstumsverlangsamung im Euroraum noch etwas deutlicher ausfällt. Gleichwohl dürften die Zentralbanken die geldpolitische Unterstützung in der ersten Jahreshälfte weiter zurückfahren, um im nächsten Abschwung wieder Spielraum für Stimulusmaßnahmen zu haben. ... [mehr]
20. Dezember 2018
Germans are known as heavy cash users. In 2017, they paid cash for most of their purchase transactions. If they do not use cash, they prefer to pay by direct debit or card. Credit transfers and e-money payments are used less often. Germans initiated almost one fifth of cashless payments via the internet. Mobile payments were rarely used but this will likely change given a number of new mobile payment services came on the market in 2018. In Q3, German households took out an impressive EUR 16 bn in net new loans, the highest quarterly figure since the introduction of the euro. Of this, EUR 13 bn came from mortgages, while consumer lending lost some pace. Deposit inflows were buoyant for a Q3 and German households increased their savings rate to 10.7%. [mehr]
19. Dezember 2018
Die Deutschen sind bekannt für ihre Vorliebe für Bargeld. Ihre Einkäufe bezahlten sie 2017 meistens bar. Wenn sie nicht bar zahlen, dann am liebsten per Lastschrift oder Karte. Deutlich seltener werden Überweisungen oder E-Geld-Zahlungen genutzt. Knapp ein Fünftel aller bargeldlosen Zahlungen machten die Deutschen über das Internet. Mobil wurde selten gezahlt, aber dies dürfte sich ändern, da 2018 weitere mobile Bezahllösungen auf den Markt gekommen sind. Im dritten Quartal erreichte die Nettokreditaufnahme der privaten Haushalte in Deutschland mit beachtlichen EUR 16 Mrd. den besten Wert seit Einführung des Euro. Davon stammten EUR 13 Mrd. aus Immobilienkrediten. Die Vergabe von Konsumentenkrediten verlor etwas an Schwung. Die Zuflüsse in Bankeinlagen waren für ein Q3 kräftig und die Sparquote der privaten Haushalte kletterte auf 10,7%. [mehr]
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