E-conomics Mehrheit der Bankkunden recherchiert online: Ergebnisse einer Clickstream-Analyse ![]() Das Internet hat als Informationsmedium in den letzten Jahren elementare Bedeutung erlangt – dies gilt auch für die Recherche nach Finanzthemen. Fast 60% aller neu abgeschlossenen Finanzverträge geht eine Online-Recherche voraus. Das ist ein Ergebnis einer innovativen, empirischen Studie, in der Deutsche Bank Research gemeinsam mit Google und der GfK den tatsächlichen finanzrelevanten Internetverkehr analysiert: In welcher Form nutzen Bankkunden das Internet zur Informationsbeschaffung und zur Kaufanbahnung? Welches sind die bevorzugten Finanzthemen im Internet? Wie viel Zeit verbringen die Kunden mit der Recherche? Und wie viele Kunden nutzen dann doch die Filiale zum Vertragsabschluss? [weiter] Research Briefing Sichere elektronische Kommunikation: Infrastruktur bringt ökonomische Vorteile ![]() Das Internet ist längst global zu einem bedeutenden Ort für private wie geschäftliche Kommunikation und Transaktionen avanciert. In Deutschland waren im Jahr 2009 laut ARD/ZDF-Onlinestudie 67% der Erwachsenen über 14 Jahren im Internet aktiv. Auch in den Unternehmen ist Informations- und Kommunikationstechnologie längst ein „normaler“ Produktionsfaktor geworden. [weiter] | E-Banking Snapshot M-payments: Variety may trump grand schemes ![]() M-Payments wecken große Erwartungen aber zeigen bislang wenig Markterfolg. Nur sehr wenige europäische oder nordamerikanische Kunden nutzen ihr Mobiltelefon auch zum Bezahlen. Dennoch sollten neue Versuche, M-Payments zu etablieren, nicht automatisch abgeschrieben werden. Es sind vielleicht nicht die großen M-Payment-Modelle, die sich durchsetzen werden, sondern eine Vielzahl kleinerer, vielfältiger und intuitiv nützlicher Anwendungen. (Nur in englisch verfügbar.) [weiter] Aktueller Kommentar Print versus Online: Auf dem einen Bein der Bezahlinhalte lässt es sich nur schwer stehen Als Informationsmedium gräbt das Internet den traditionellen Mediengattungen immer mehr das Wasser ab. Deshalb geht es den Verlagen nun darum, die Erlöseinbrüche im traditionellen Print-Bereich über ein Internet-basiertes Geschäftsmodell zu kompensieren. Einige Verlage beabsichtigen, professionelle journalistische Inhalte dem Online-Leser nur noch gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen. Allerdings gilt insbesondere in der Online-Medienwelt: Bezahlt wird nur, was auch tatsächlich als deutlicher Mehrwert daherkommt! So zeigt die Praxis, dass die Erfolgschancen für Bezahlinhalte auf inhaltlicher und technischer Seite spürbar eingeengt sind. Die Verlage sollten demnach besser auf eine Kombination aus frei verfügbaren hochwertigen journalistischen Beiträgen, Bezahlinhalten, kontextsensitiver Werbung und angeschlossenen E-Commerce-Plattformen setzen... [weiter] Neueste Beiträge und Publikationen |