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26. Februar 2020
1
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Die Sondersitzung des Rates über den nächsten EU-Haushalt 2021-2027 in der vergangenen Woche endete ohne eine Einigung. Als die Staats- und Regierungschefs der EU die Verhandlungen am Freitag in Brüssel nach fast 30 Stunden verließen, gab es nicht mal einen Zeitplan für weitere Gespräche. Vor dem Hintergrund, dass die Verhandlungen zwischen Nettozahlern und Empfängern des Siebenjahreshaushalts traditionell umstritten sind, ist dieses Ergebnis nicht überraschend. Diesmal ist die Situation aber wesentlich komplizierter, da der Brexit eine beträchtliche Lücke von etwa 60-75 Milliarden Euro im EU-Budget von ~1 Billion Euro hinterlässt. Trotz der akribischen Vorbereitungen des Ratspräsidenten Charles Michel, einschließlich eines Marathons bilateraler Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU im Vorfeld des Gipfels und eines neuen Kompromissbudgetvorschlags, konnte nicht einmal eine vorläufige Einigung über den ungefähren Umfang des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) erzielt werden. [mehr]
25. Februar 2020
2
Die gestiegene Risikowahrnehmung bezüglich einer globalen Verbreitung des Coronavirus bestimmt die Märkte. Nach einigen positiven Signalen aus China nähren Neuinfektionen in Europa die Sorgen vor einer Ausbreitung und den damit verbundenen negativen Folgen für die Konjunktur. Daher dürfte in dieser Woche der ifo Geschäftsklimaindex und insbesondere die Erwartungskomponente Beachtung finden. [mehr]
20. Februar 2020
3
Die wichtigste Botschaft lautet: Wenn der Mietendeckel verfassungskonform ist, verändert sich die Lage für Investoren erheblich. Die Neuausrichtung der Wohnungspolitik der Stadt Berlin mit dem Mietendeckel ist ein radikaler Versuch, marktwirtschaftliche Mechanismen auszuhebeln. Doch der wirtschaftliche Superzyklus in Berlin wird sich unserer Ansicht nach unvermindert fortsetzen und für langfristig orientierte Investoren ist Berlin weiterhin ein attraktiver Markt. Die negativen Nebenwirkungen des Mietendeckels auf dem Wohnungsmarkt dürften langfristig klar hervortreten. [mehr]
17. Februar 2020
4
Im 4. Quartal 2019 ist das Wachstum der deutschen Volkwirtschaft zum Stillstand gekommen. Während der Konsum im Vergleich zum Vorquartal an Dynamik verloren hat, sind die Ausrüstungsinvestitionen deutlich gesunken. Der Coronavirus bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor für den weiteren globalen Konjunkturverlauf. Wir rechnen für Deutschland mit einem Rückgang des BIP um 0,1% in Q1 2020. Die Februar-Zahlen zu den Einkaufsmanagerindizes dürften in dieser Woche Anhaltspunkte zu den vom Coronavirus ausgehenden negativen Wachstumseffekten liefern. Diese werden für Deutschland, die Eurozone sowie die USA am Freitag veröffentlicht. [mehr]
12. Februar 2020
5
Deutsche Konjunktur – immer anfälliger. Aufgrund der sehr schwachen Dezember-Daten erscheint ein leichter BIP-Rückgang in Q4 2019 wahrscheinlich. Zudem stellt das Coronavirus ein Risiko für die globale Erholung dar, da die Hoffnungen auf einer Belebung der chinesischen Wirtschaft ruhen. Dieser Faktor dürfte auch das deutsche BIP-Wachstum in Q1 0,2%-Punkte kosten. Eine technische Rezession im Winterhalbjahr erscheint durchaus möglich. (Außerdem in dieser Ausgabe: Deutsche Staatsfinanzen, Arbeitsmarkt, Autokonjunktur, Berliner Wohnungsmarkt, regionale Unterschiede im Bankgeschäft, (politischer) Sturm über Deutschland) [mehr]
10. Februar 2020
6
Der Ausbruch des Coronavirus beschäftigt nach wie vor die Märkte. Wir haben unsere BIP-Prognose für China, Deutschland und andere Länder für das Jahr 2020 (leicht) nach unten revidiert. Die Rezession in der deutschen Industrie hielt auch im 4. Quartal 2019 an. Zwar gab es zuletzt Zeichen einer konjunkturellen Belebung in der Industrie. Das Coronavirus dürfte dieser Entwicklung einen Dämpfer versetzen. In den USA sorgten gute Daten vom Arbeitsmarkt für wirtschaftlichen Rückenwind und helfen US-Präsident Trump im beginnenden Wahlkampf. [mehr]
7. Februar 2020
7
Wie im Vorjahr dürfte die Kreditvergabe auch im Jahr 2020 erneut die Preise ankurbeln. Dämpfend wirkt dagegen das regulatorische Umfeld, insbesondere aufgrund des Berliner Mietendeckels. Beide Entwicklungen haben kaum Einfluss auf die Knappheit an Wohnraum. Eine schnelle Ausweitung des Wohnangebots dürfte auch im Jahr 2020 aufgrund zahlreicher Hindernisse ausbleiben. [mehr]
3. Februar 2020
8
Gerade als die Märkte hofften, dass mit abnehmender wirtschaftspolitischer Unsicherheit nach dem amerikanisch-chinesischen Phase One-Deal die Weltwirtschaft wieder Tritt fassen würde, schockt der Coronavirus die chinesische Wirtschaft und die globalen Kapitalmärkte. Ausmaß und wirtschaftliche Folgen des Ausbruchs sind derzeit nicht zu quantifizieren, aber die Märkte erwarten schon jetzt, dass die Fed bis Sommer ihre Zinsen senken könnte. [mehr]
24. Januar 2020
9
Einige ernsthafte Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft sind nicht eingetreten, und die Sorge, dass es zu einer Rezession kommen könnte, schwindet. Daher glauben wir, dass die Weltwirtschaft in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen wird. Wir haben uns bereits in Q4 optimistischer gezeigt und jetzt unsere Prognosen für die USA, den Euroraum und China für 2020 erneut angehoben. [mehr]
24. Januar 2020
10
Der materielle Wohlstand eines Landes ist nach wie vor eng mit dessen Energieverbrauch verknüpft. Da die Energieversorgung global noch immer zu rd. 80% auf fossilen Energieträgern basiert, ist ein hohes Wohlfahrts-niveau – gemessen am BIP – tendenziell auch mit hohen CO₂-Emissionen pro Kopf verbunden. Frankreich kommt von allen G20-Staaten dem Ziel am nächsten, relativ wohlhabend zu sein, aber zugleich möglichst wenige CO₂-Emissionen pro Kopf zu verursachen. Von der politisch angestrebten Klimaneutralität ist aber auch Frankreich noch weit entfernt. [mehr]
4.4.1