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20. September 2019
1
So far, Germany’s efforts to arrive at a more sustainable energy profile (the ‘Energiewende’) have focused on the electricity sector. However, attention is increasingly shifting towards the transport sector and its steadily rising carbon emissions. Decades-old demands, such as replacing road by railway transport, are being repeat-ed once again, even though they have been found impossible to realise. And some new concepts are being presented, such as micro e-mobility. However, their contributions to transport reform are negligible at best; they may even prove counterproductive. Ultimately, the solution is simple, if uncomfortable: long-term climate protection goals (i.e. virtual carbon neutrality) can only be reached by a considerable decline in traffic, unless technology makes significant progress. Policymakers will find it difficult to convey this message, seeing that individual mobility is one of the key concepts of a liberal society. [mehr]
18. September 2019
6
Die Kredite an Unternehmen und Selbstständige sind auch im zweiten Quartal stark gestiegen (EUR +25,5 Mrd. bzw. +5,6% ggü. Vj.). Das größte Plus entfiel auf die Großbanken. Wachstum gab es mit einer Ausnahme in sämtlichen Branchen, wobei die kräftige Zunahme der kurzfristigen Kredite in konjunktursensiblen Branchen ein Warnsignal war. Das Zinsniveau geriet erneut unter Druck, der Margenverfall kam jedoch zum Stillstand. Die Finanzierungsalternativen schnitten allesamt sehr gut ab. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q2 um 0,1% ggü. Vq. geschrumpft. Nach einem starken Vorquartal entwickelten sich der private Konsum und die Investitionen der Unternehmen nur moderat positiv; der Bau war sogar rückläufig. Die Vorratsveränderungen wirkten stützend, konnten den kräftigen negativen Impuls aus dem Außenhandel aber nicht auffangen. Auch in H2 und 2020 ist keine nennenswerte Konjunkturbelebung in Sicht. [mehr]
17. September 2019
7
As our planet heats up, the public debate has increasingly focused on the use of fossil fuels in the last few years, in particular coal. There is only one major exception, namely the US, whose current administration doubts that human activities are behind the climate change. German hard coal had a share of only 6% in total coal consumption in 2018. 99.9% of the lignite consumed were mined in Germany itself, namely in the Rhineland, in Lusatia and in the Central German district. A number of market observers have been skeptical about or even downright against phasing out lignite mining, mainly due to the negative impact on employment. This is probably the main reason why policymakers have decided to provide up to EUR 40 bn to support/subsidise the exit from lignite production by 2038. [mehr]
17. September 2019
8
Nach einem ereignisreichen Sommer haben sich die Abwärtsrisiken zweifellos erhöht und die Zentralbanken werden darauf mit weiteren Lockerungen reagieren. Wir haben unsere US-Prognosen vor allem aufgrund der handelspolitischen Unsicherheiten nach unten korrigiert. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpft und es sind erste Belastungserscheinungen am ansonsten robusten Arbeitsmarkt zu erkennen. [mehr]
16. September 2019
9
Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Global schrumpft derzeit die Pkw-Nachfrage. Hinzu kommen die technologischen Mega-Trends, nämlich vernetztes Fahren sowie die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien. Großen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft wird staatliche Regulierung haben, denn die ehrgeizigen Klimaschutzziele passen nicht zum heutigen Mobilitätsverhalten der Menschen. [mehr]
16. September 2019
10
Infolge der steigenden Klimagefahren fokussierte sich die Debatte in den letzten Jahren weltweit immer mehr auf die fossilen Energieträger, insbesondere Kohle. Die große Ausnahme sind die USA, da die amtierende Regierung Zweifel am Anteil der Menschen am Klimawandel hat. Während in Deutschland die heimische Steinkohle im Jahr 2018 nur noch auf einen Anteil von 6% am Aufkommen kam, entstammte das Braunkohleaufkommen zu 99,9% den deutschen Fördergebieten Rheinland, Lausitz und Mitteldeutschland. Das Ende der Braunkohle in Deutschland wurde von manchen Marktbeobachtern bisher vor allem aufgrund der negativen Beschäftigungseffekte kritisch bis ablehnend gesehen. Das ist wohl der Hauptgrund, weshalb die Politik den Ausstieg nun bis zum Jahr 2038 mit sogenannten Struktur- und Wirtschaftshilfen in Höhe von bis zu EUR 40 Mrd. fördert bzw. subventioniert. [mehr]
2.4.6