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18. März 2019
1
Although the negative effects from the WLTP roll-out are currently petering out in German auto statistics, the recent weakness of global demand argues against a swift recovery of auto production in Germany. In 2019, passenger car sales look set to shrink slightly or at best stagnate in some key markets (US, EMU, UK), whilst rising only moderately in others (China). A rebound is unlikely to materialise before H2 2019, when output is also expected to turn positive in year-over-year terms. Going by the production index, annualised automotive output in Germany ought to be more or less flat in 2019, in our view. [mehr]
15. März 2019
3
Aktuell verblassen die negativen Effekte der WLTP-Umstellung in den deutschen Autostatistiken. Gleichwohl steht die derzeitige globale Nachfrageschwäche einer raschen Erholung der deutschen Automobilproduktion entgegen. 2019 dürfte der Pkw-Absatz in wichtigen Automärkten leicht sinken oder bestenfalls stagnieren (USA, EWU, UK) bzw. nur moderat wachsen (China). Eine Nachfragebelebung ist erst für das 2. Halbjahr 2019 wahrscheinlich. Dann dürften auch die Produktionsergebnisse im Vorjahresvergleich wieder in den positiven Bereich drehen. Wir erwarten, dass die Automobilproduktion in Deutschland, gemessen am Produktionsindex, im Durchschnitt von 2019 in etwa stagnieren wird. [mehr]
15. März 2019
4
Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige war im letzten Jahr so stark wie seit der Euroeinführung nicht mehr (EUR +65 Mrd. bzw. 5,2% ggü. Vj.). Im vierten Quartal gab es jedoch einen Dämpfer, der Höhepunkt des Zyklus dürfte erreicht sein. Das Kreditvolumen legte 2018 in fast allen Branchen zu; den größten Schwung verzeichneten Auslandsbanken und Landesbanken. Leidtragender waren Anleiheemissionen, die auf das schlechteste Ergebnis seit der Krise kamen. Die deutsche Volkswirtschaft hat in Q4 eine technische Rezession knapp vermieden. Nach dem Schrumpfen im Vorquartal stagnierte die Wirtschaftsleistung zum Jahresende hin. Im Gesamtjahr 2018 wuchs das reale BIP um 1,4%. Nachlassende Exporte und ein nicht mehr so kräftiger privater Konsum waren die Hauptgründe für die Verlangsamung ggü. Vj. Die Prognose für dieses Jahr wurde angesichts einer Vielzahl von Risikofaktoren auf nur noch 0,5% gesenkt. [mehr]
14. März 2019
5
The house price cycle in Germany should remain in place in 2019. But we expect much more divergence across regions and a heavily increasing complexity of causal impact channels. Led by immigration and the continuous labour market uptrend, house prices and rents will likely continue to rise. The risk of overvaluations and a full-blown price bubble in the German housing market is rising. However, the price uptrend is likely to continue for years to come, in Germany as a whole and in most major cities. In this report we look at the housing markets in Munich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart and Leipzig and we comment on the German office market. [mehr]
12. März 2019
7
The performance of the Eurozone economy is inextricably linked to the health of its banking system. That means the economy will likely stagnate unless European banks can build robust balance sheets, earn a competitive return on equity, and generate adequate capital to support faster growth and innovation. European policymakers must make bold decisions as there are serious doubts as to whether the continent’s banks can compete internationally with US institutions. This paper takes a careful look at the European banking system and suggests a number of remedies to improve the sustainability of its returns for the good of the economy and taxpayers. [mehr]
12. März 2019
8
Der bundesweite Hauspreiszyklus geht im Jahr 2019 weiter, aber die regionale Divergenz dürfte stark zunehmen und die kausalen Wirkungskanäle sehr viel komplizierter werden. Dank Zuwanderung und eines boomenden Arbeitsmarktes werden Preise und Mieten im Wohnungsmarkt weiter steigen. Die Überbewertungen und das Risiko einer ausgewachsenen Preisblase im deutschen Häusermarkt steigen. Bis der Preisgipfel erreicht wird, dürften aber noch einige Jahre vergehen. Dies gilt sowohl bundesweit als auch für die meisten Metropolen. Wir befassen uns in dieser Studie mit den Wohnungsmärkten in München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig und beurteilen darüber hinaus den deutschen Büromarkt. [mehr]
6. März 2019
9
Die Rezession in der deutschen Industrie wurde durch die massive Verlangsamung des Welthandels ausgelöst. Wird der Dienstleistungssektor sich der Rezession des Verarbeitenden Gewerbes entziehen können, wie einige Umfragedaten es jüngst nahegelegt haben? Wir glauben dies nicht. Frühere Abschwünge in der Industrie haben auch Bremsspuren im Dienstleistungsbereich hinterlassen. In der Tat, dieser Zusammenhang ist bereits im Verlauf von 2018 sichtbar geworden. (Außerdem in dieser Ausgabe: Nationale Industriestrategie des BMWi, Bundeshaushalt, neuer Warenkorb dämpft Mietinflation und Inflationsrate insgesamt, Kreditvergabe an deutsche Unternehmen, EZB-Geldpolitik) [mehr]
1.7.3