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Megathema Globale Wachstumszentren
Fundierte, langfristige Wachstumsprognosen stehen nach der New Economy Euphorie und einigen Krisen in Schwellenländern wieder im Blickpunkt. Deutsche Bank Research analysiert mit einer innovativen Verzahnung von moderner Wachstumstheorie, neuester Methoden der Wachstumsempirie und systematischer Trendanalyse die langfristigen Wachstumsperspektiven von 34 Ländern. Wir identifizieren Wachstumsstars, erklären die Ursachen der Erfolge und ziehen Schlussfolgerungen für Unternehmen, Anleger und Politiker.


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17.05.2010
After (200)8 – mehr MINT-Geschmack und Finanzierungsfragen an deutschen Hochschulen
Zusammenfassung: Ein Hauch von MINT überzeugt nicht nur beim Nachmittagskaffee. Auch deutsche Studenten sind auf den Geschmack gekommen: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik liegen wieder stärker im Trend. Erfahren Sie hier mehr über die Entwicklung der Studierneigung, der Absolventenquoten und die Herausforderungen im Übergang zur Wissensgesellschaft...
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Bildung; Deutschland 2020; Dienstleistungen; Frauen; Globale Wachstumszentren; Makroökonomie; Sozio-ökon. Trends; Strategische Frühaufklärung
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10.03.2010
Welthandel wächst zweistellig in 2010
Zusammenfassung: Der Welthandel entwickelt sich nach Einbruch um knapp 13% in 2009 noch heterogen. Der Außenhandel der Emerging Markets wächst stark und teilweise rasant. Die Exporte der entwickelten Volkswirtschaften wuchsen zunächst in 2009 recht träge. Die jüngsten Daten belegen aber eine Beschleunigung des Exportwachstums...
Themen: Globale Wachstumszentren; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Wirtschaftswachstum
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28.07.2009
Chinas Finanzmärkte - eine neue globale Größe?
Zusammenfassung: Seit Beginn der 1990er Jahre verzeichnen Chinas Finanzmärkte starke Wachstumsraten, und China dürfte seinen Anteil an den Weltfinanzmärkten in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Allerdings ist kaum anzunehmen, dass China von der weltweiten Rezession völlig unberührt bleibt. Daher wird es für eine nachhaltige Weiterentwicklung umso wichtiger sein, ausländischen Finanzunternehmen den Zugang zum chinesischen Markt zu erleichtern, und verstärkte Bemühungen um eine größere Integration und regulatorische Konvergenz insbesondere mit den USA und der Europäischen Union sollten auf der politischen Agenda höchste Priorität genießen.
Themen: Asien; Aufsicht und Regulierung; Emerging markets; Europäische Fragen; Europapolitik; Globale Wachstumszentren; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftspolitik; Internationale Finanzmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Megathemen; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends
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03.06.2009
Die seltsam stabile Größenstruktur deutscher Städte
Zusammenfassung: Die Größenstruktur der deutschen Städte folgt so wie in vielen anderen Ländern einer strengen Gesetzmäßigkeit: dem Zipfschen Gesetz. Es gibt starke Hinweise, dass dieses Zipfsche Gesetz nicht nur auf nationaler Ebene gilt, sondern auch auf der Ebene von Bundesländern und teilweise sogar auf noch tieferer regionaler Gliederungsebene. Dies hat wichtige Implikationen für Immobilieninvestoren, denn dem Zipfschen Gesetz liegen ganz spezifische Wachstumsverläufe der Städte zugrunde. Gelten diese auch in Zukunft - wofür sehr viel spricht - dann sollten Immobilieninvestoren nicht nur auf die größten Agglomerationen des Landes schauen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Demografie; Dienstleistungen; Globale Wachstumszentren
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03.03.2009
Bildungsausgaben in den Konjunkturprogrammen der USA und Deutschland im Vergleich
Zusammenfassung: Anreize für kluge Köpfe der „Generation Obama“ jenseits — die überfällige Arbeit an den Fundamenten der „Bildungsrepublik Deutschland“ diesseits des Atlantiks. Die Konjunkturpakete sind geschnürt. Präsident Obama und die Bundesregierung haben zumindest in Teilen Wort gehalten: In den nächsten zwei bis drei Jahren werden in Deutschland rund 8,9 Mrd. Euro in Bildung und Weiterbildung investiert, in den USA um die 97,7 Mrd. Euro. Doch bei einem Vergleich der Ausgabenbereiche in den Konjunkturpaketen der Vereinigten Staaten und Deutschlands offenbaren sich unterschiedliche Verständnisse von Bildung...
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Bildung; Demographie; Deutschland; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Wachstumszentren; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftspolitik; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Strategische Frühaufklärung; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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24.02.2009
Deutschland bei Innovationen eines der führenden EU-Länder
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Demographie; Deutschland; EU-Erweiterung; Europapolitik; EWU; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Wachstumszentren; Globalisierung; Intern. Wirtschaftspolitik; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftstrends
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24.02.2009
And the Innovation Oscar 2008 goes to...
Zusammenfassung: Wer hat‘s erfunden? Die Schweizer! Wer genau? Alle am Innovationsprozess beteiligten Akteure der Schweiz verdienen es, erwähnt zu werden. Von der Unternehmens- und Investorenebene, über den Bildungs- zum Politikbereich, bis hin zum einzelnen Wirtschaftssubjekt ziehen offensichtlich alle gemeinsam am richtigen Strang, wenn es darum geht, eine innovationsfreundliche Umgebung in der Schweiz zu schaffen.
Themen: Arbeitsmarkt; Deutschland; EU-Erweiterung; Europapolitik; EWU; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Wachstumszentren; Globalisierung; Mittelstand; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Strategische Frühaufklärung; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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25.09.2008
Südkorea will OECD-Wachstumsstar bleiben
Zusammenfassung: Der mittel- bis langfristige Ausblick für die Wirtschaft Südkoreas ist trotz ungünstiger demographischer Trends insgesamt positiv. Den Risiken, die aus der potenziell schrumpfenden Bevölkerung entstehen, kann Südkorea entgegenwirken durch eine Stärkung der drei anderen wichtigen langfristigen Wachstumstreiber Investitionen, Humankapital und Offenheit der Volkswirtschaft. Fortschritte in diesen Bereichen werden die Position Südkoreas als Wachstumsstar, insbesondere unter den übrigen OECD-Ländern, noch für viele Jahre stärken. In einem hypothetischen Wiedervereinigungsszenario sind nach einer schwierigen Anpassungsphase langfristig positive Effekte denkbar.
Themen: Asien; Bildung; Demographie; Emerging markets; Globale Wachstumszentren; Kapitalmärkte; Makroökonomie; Megathemen; Risk / Country Risk; Wirtschaftswachstum
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14.08.2008
Wachstum? Konjunktur? Was wirklich zählt.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Demographie; Globale Wachstumszentren; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftswachstum
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21.02.2008
Megacitys: Wachstum ohne Grenzen?
Zusammenfassung: Im Jahr 2007 lebten mehr als 3,3 Mrd. Menschen in Städten und damit zum ersten Mal mehr Menschen in urbanen Siedlungsstrukturen als auf dem Land. Dieser Trend wird sich fortsetzen; hierfür sorgen Produktivitätsgewinne in der Landwirtschaft, starkes Wachstum der Weltbevölkerung und die Hoffnung auf attraktive Jobs in den Städten. Gerade in den Entwicklungs- und Schwellenländern Asiens und Afrikas sind echte Megacitys entstanden. Wie stark werden diese hoch konzentrierten Agglomerationen unsere Zukunft prägen und welche Herausforderungen sind zu bewältigen?
Themen: Afrika; Asien; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Demographie; Emerging markets; Energiewirtschaft; Globale Wachstumszentren; Immobilien; Makroökonomie; Megathemen; Städte; Umweltwirtschaft; Verkehr; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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Innovationen werden in der Regel nicht von einzelnen Genies in geschlossenen Räumen entwickelt, sondern sind immer Ergebnis einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit." (Hermann-Josef Lamberti, Deutsche Bank AG) 
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