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Cash empowers the individual through data protection

2. Juli 2019
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By providing a high degree of privacy in payments, cash helps to slow the growing information asymmetry between consumers and companies as well as between citizens and public authorities. As knowledge about your counterparty is power, privacy is crucial for individuals to safeguard their position when dealing with organisations which are more powerful than a single person. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Banken und Finanzmärkte"

236 (169-180)
20. Juni 2014
169
Die deutsche Wirtschaft ist derzeit auf einem robusten, von der Binnenwirtschaft getragenen, Wachstumspfad. Das erste Quartal zeigte sich – bedingt durch milde Witterung – dynamischer als erwartet. Obwohl für Q2 eine leichte Gegenbewegung wahrscheinlich ist, sehen wir dank des starken Jahresstarts das BIP-Wachstum 2014 nun bei 1,8%. Die Bauinvestitionen profitierten kräftig vom milden Winter. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte eine steigende Wohnungsnachfrage stützend wirken. Vor diesem Hintergrund könnten 2014 Jahreszuwächse von rd. 5,5% erreicht werden. [mehr]
15. April 2014
Region:
170
In our empirical analysis we investigate the substitution between weak bank lending and lush bond markets and we show that rising bank CDS spreads are consistently associated with positive growth in securities underwriting and negative growth in loan syndication. This suggests that banks and clients switch funding instruments in times of financial stress. In this regard, a well-developed bond market is an important element to increase financial resilience as it offers an alternative source of funding for the real economy and an alternative source of revenue to banks. However, we also note a worrying trend towards financial fragmentation during times of stress which limits diversification potential. [mehr]
14. April 2014
171
Aus der Sicht potenzieller Gründer ist die unzureichende Versorgung mit Finanzierungsmitteln gerade in frühen Phasen der Unternehmung ein zentrales Problem. Daher begrüßen wir die Anstrengungen der Crowdfunding-Bewegung aus volkswirtschaftlicher, insbesondere wachstumspolitischer Sicht. Es besteht aber zwingender Handlungsbedarf, den bestehenden Informationsasymmetrien und Interessenkonflikten zwischen den Gründern, den Finanzierungs-Plattformen und den Investoren entgegenzuwirken. [mehr]
1. April 2014
Region:
172
The fundamental transformation of the European banking sector into a leaner, less profitable, low-growth but also more stable industry in the “new normal” continues to make progress. Banks are shedding assets, reducing costs and raising capital ratios, with revenues in 2013 having declined for the third consecutive year. Legacy assets and litigation remained an additional, significant burden. Nonetheless, profitability has improved somewhat from its extremely low levels and may well rise further this year. [mehr]
20. März 2014
173
Die deutsche Wirtschaft wuchs im Jahr 2013 um 0,5%. 2014 dürfte sich das Wachstum auf 1,5% beschleunigen. Die Binnennachfrage sollte erneut Hauptwachstumstreiber sein. Auch die Exporte dürften im Zuge der erwarteten Belebung der Weltkonjunktur anziehen und im Jahr 2014 leicht positiv auf das BIP-Wachstum wirken. Angesichts der soliden Binnenwirtschaft – und zuletzt befördert durch einen milden Winter – sehen wir deutlichere Zuwächse bei den Bauinvestitionen (+4,5%). Gewerbe- und Wohnungsbau dürften anziehen. [mehr]
31. Januar 2014
174
Corporate bond markets in Asia have expanded rapidly. Since the global financial crisis, Asian corporates have made increasing use of bond issuance for their funding needs, complementing traditional channels such as bank lending. While the bond markets of Hong Kong, Singapore and Korea are comparatively advanced and liquid, markets in China, India, Indonesia and Thailand are still at an early stage of development. Considerable variation exists in terms of bond issuances' structural characteristics by sector, currency, issuing volume and the use of funds. Fast growth in bond markets has provided an effective source of financing for the corporate sector, but its development is far from complete. [mehr]
10. Januar 2014
Region:
175
Dass eine quantative Lockerung - genauer: eine Kreditlockerung - in der Eurozone politisch schwieriger sein dürfte als in den USA, ist offensichtlich und rechtfertigt ihren Einsatz nur unter extremen konjunkturellen Umständen. Dennoch sind wir nicht der Ansicht, dass die Option vorschnell verworfen oder gar tabuisiert werden sollte. Zwar sind die ökonomischen Auswirkungen eines solchen Instruments in Europa unsicher. In den USA waren sie ebenfalls unklar – und werden weiterhin lebhaft diskutiert. Insgesamt vertreten wir die Einschätzung, dass es in dem hier diskutierten Rahmen funktionieren könnte. Eine detaillierte Diskussion darüber, wie Europa die Kreditlockerung anwenden könnte, falls sich die gegenwärtige Erholung nicht fortsetzen sollte, wäre unserer Einschätzung nach zu begrüßen. [mehr]
19. Dezember 2013
176
Im zweiten Halbjahr ist die deutsche Wirtschaft in etwa mit ihrer Trendrate (0,3% gg. Vq.) gewachsen. Während das Gesamtwachstum in diesem Jahr bei 0,5% liegen dürfte, erwarten wir für 2014 einen Anstieg der Wirtschaftsleistung von 1,5%. In 2014 dürften die Wachstumsimpulse überwiegend von der Binnennachfrage kommen. Die Bauinvestitionen dürften – erstmals seit 2011 – wieder Zuwächse verzeichnen, wir erwarten eine Zunahme von rd. 3%. [mehr]
16. Dezember 2013
Region:
177
Following years of struggle and having seen their world turned upside down, European banks may finally be heading for a (somewhat) smoother ride in 2014. Profitability is returning, though so far this is mainly driven by lower extraordinary charges rather than improvements in revenues and costs. Pressure to build capital may lessen thanks to significant progress over the past two years, yet currently banks are still shrinking relentlessly. Much will also depend on regulatory and supervisory actions, especially on how the EU Banking Union is implemented. [mehr]
19. November 2013
179
Unter den vereinbarten Reformen der Derivatemärkte spielt das zentrale Clearing von OTC-Derivatekontrakten eine entscheidende Rolle, denn es verändert die bestehende Risikomanagement- und Besicherungspraxis erheblich. Trotzdem existieren bislang nur wenige empirische Untersuchungen zur Frage, wie sich die neue Marktinfrastruktur auf die CDS-Spreads auswirken wird. Unsere Ergebnisse lassen – unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren – darauf schließen, dass die Kosten des zentralen Clearings in Form erhöhter CDS-Spreads an die Endabnehmer weitergegeben werden. [mehr]
4. November 2013
Region:
180
Das Ziel der EU-Kommission, den Anteil der Industrie an der Bruttowertschöpfung in der EU bis 2020 auf 20% zu erhöhen, ist äußerst ambitioniert und aus unserer Sicht auf absehbare Zeit nicht zu erreichen. Es ist aber ein richtiges politisches Signal, dass der Industriestandort Europa gestärkt werden soll. Letztlich sind nicht allein industriespezifische Maßnahmen gefragt, sondern gute Bedingungen für Unternehmen – aus der Industrie ebenso wie dem Dienstleistungssektor –, um gegen außereuropäische Konkurrenten bestehen zu können. Dafür sind neben Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur auch ein offenes Investitionsklima, bezahlbare Energiepreise und eine intelligente Regulierung nötig. [mehr]
6.7.8