1. Research
  2. Über uns
  3. Autoren
  4. Jan Schildbach

European bank profits rise to post-crisis peak despite lower revenues in 2018 - capital ratios down for the first time

28. Februar 2019
Region:
In 2018, net income at the major European banks climbed to its highest level since the financial crisis. Lower administrative expenses and a further fall in loan loss provisions to multi-year lows more than made up for a decline in revenues. Whereas net interest income stabilised, fee and commission income as well as trading income declined. Banks took a bit more risk, and risk-weighted assets edged up. Total capital remained flat despite higher profits as banks increased returns to shareholders and implemented the new IFRS 9 accounting standard. Consequently, capital ratios declined for the first time since 2008. The gap between European banks and their US peers remained huge as the latter benefited from higher interest rates and lower corporate taxes. [mehr]

Weitere Dokumente von Jan Schildbach

86 (49-60)
11. Juni 2015
Region:
49
Den europäischen Banken ist ein guter Start ins Jahr 2015 geglückt. Die Geschäftsvolumina haben angezogen, auch die Qualität der Aktiva hat zugenommen und die Profitabilität ist dank des fortschreitenden Umbaus in der Branche gestiegen. Die neuen, umfangreichen Interventionen der EZB haben die Stimmung an den Kapitalmärkten aufgehellt und zum anhaltenden Rückgang des Euro-Wechselkurses beigetragen – was unter dem Strich für die Banken von Vorteil gewesen sein dürfte (nur auf Englisch verfügbar). [mehr]
5. Juni 2015
50
Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige legte im ersten Quartal des Jahres einen starken Auftakt hin (+0,8% gg. Vq.). Kredite an die Industrie machten verlorenen Boden gut, aber auch das Geschäft mit dem Dienstleistungssektor und den Selbstständigen entwickelte sich robust. Die Konvergenz unter den Bankengruppen setzte sich mit Ausnahme der Landesbanken fort. Bei den Finanzierungsalternativen enttäuschten sowohl Anleihe- als auch Aktienemissionen. Die deutsche Volkswirtschaft wuchs in Q1 schwächer als erwartet (+0,3% gg. Vq.), jedoch bleibt die zugrundeliegende Dynamik solide. Alleiniger Wachstumstreiber war die Binnenwirtschaft, insbesondere der private Konsum. Höhere Investitionen kompensierten nur den Lagerabbau. Die Wachstumsprognose für 2015 wurde auf 1,6% gesenkt. [mehr]
19. März 2015
Region:
51
Die Erträge aus dem Kerngeschäft nehmen zu, die Kreditrisikovorsorge sinkt kräftig und die Kapitalquoten sind auf ein akzeptables Niveau gestiegen – es scheint, die europäischen Banken haben 2014 endlich die Wende zum Besseren geschafft. Die Gewinne haben sich mehr als verdoppelt, auch die Bilanzsummen wachsen und die Banken sind nicht mehr ganz so risikoscheu. Die Aussichten für 2015 sind also etwas positiver als in den letzten Jahren. Nur die Kosten bleiben hartnäckig hoch und verhindern damit ein noch deutlich besseres Abschneiden der Banken (nur auf Englisch verfügbar). [mehr]
4. März 2015
52
Im Schlussquartal 2014 blieb das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen schwach (-0,1% ggü. Vq.). Die Talfahrt bei den Krediten an das Verarbeitende Gewerbe beschleunigte sich, während es im Dienstleistungssektor ein solides Plus gab. Die öffentlich-rechtlichen Banken erlebten einen Rückschlag, private und genossenschaftliche Institute schnitten dagegen gut ab. Bei den Finanzierungsalternativen überzeugten das Anleihe- und das Leasinggeschäft. Die deutsche Volkswirtschaft wuchs zum Jahresende hin überraschend stark (+0,7% ggü. Vq.). Das lag vor allem an einer kräftigen Expansion des privaten Konsums und der Bauinvestitionen, während vom Außenhandel und den Investitionen der Unternehmen nur moderate Impulse ausgingen. Die Wachstumsprognose für 2015 wurde deutlich auf 2,0% angehoben. [mehr]
12. Dezember 2014
53
Im dritten Quartal 2014 fiel die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige wieder in die Stagnation zurück, auch wenn der Vorjahresvergleich mit +0,5% positiv blieb. Rückschläge gab es bei den meisten exportorientierten Industrien, ein Plus dagegen bei eher von der Binnenkonjunktur abhängigen Branchen. Die Wachstumsunterschiede zwischen den einzelnen Bankengruppen nahmen weiter ab, während das Zinsniveau einmal mehr auf neue Allzeittiefs rutschte. Die deutsche Volkswirtschaft verzeichnete in Q3 dank eines deutlichen Anstiegs des Konsums und eines positiven Beitrags der Nettoexporte wieder ein leichtes Wachstum (0,1% ggü. Vq.). Negativ wirkten sich hingegen erneut schwache Investitionen der Unternehmen und ein kräftiger Lagerabbau aus. [mehr]
5. Dezember 2014
Region:
54
2014 is witnessing a remarkable reversal in some important European banking trends of the past few years, according to the 9-month results of the continent’s largest banks. This is not solely a positive thing: apart from improvements in core revenues and a return to balance sheet expansion, expense levels are also rising again. Is deleveraging and shrinking over, then? [mehr]
20. August 2014
Region:
56
The half-year results of large European banks offer ammunition to both optimists and pessimists: loan losses and administrative expenses are shrinking, but so are total revenues. Net interest income, the sickly child of recent years, finally seems to be stabilising; however, net income is down again to poor levels. The state of an industry with two distinct faces. [mehr]
25. Juni 2014
Region:
57
Current results are still very weak, with total revenues and profits both at the lowest level since 2009. But the largest European banks can justifiably draw hope from a stabilisation in interest income as well as fees and commissions, from declining loan loss provisions and shrinking expenses. The bottom line may have broadly bottomed out, though pressure from litigation charges and the ECB’s balance sheet assessment remains high. New record capital levels abound. [mehr]
1. April 2014
Region:
58
The fundamental transformation of the European banking sector into a leaner, less profitable, low-growth but also more stable industry in the “new normal” continues to make progress. Banks are shedding assets, reducing costs and raising capital ratios, with revenues in 2013 having declined for the third consecutive year. Legacy assets and litigation remained an additional, significant burden. Nonetheless, profitability has improved somewhat from its extremely low levels and may well rise further this year. [mehr]
16. Dezember 2013
Region:
59
Following years of struggle and having seen their world turned upside down, European banks may finally be heading for a (somewhat) smoother ride in 2014. Profitability is returning, though so far this is mainly driven by lower extraordinary charges rather than improvements in revenues and costs. Pressure to build capital may lessen thanks to significant progress over the past two years, yet currently banks are still shrinking relentlessly. Much will also depend on regulatory and supervisory actions, especially on how the EU Banking Union is implemented. [mehr]
2.6.3