1. Research
  2. Produkte & Themen
  3. Regionen
  4. International

Der Klimastreit - und seine wirtschaftlichen und politischen Implikationen

29. Februar 2012
Aktuell wird eine Debatte über Tempo, Ausmaß und Schadenspotenzial des Klimawandels sowie über den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel geführt. Dies mag für den unbedarften Beobachter der Klimawandeldiskussion überraschend kommen, denn in den vergangenen Jahren wurde überwiegend der Eindruck erweckt, die Naturwissenschaft stimme darin überein, dass der Klimawandel erstens schnell voranschreitet, dass zweitens der Mensch durch die von ihm verursachten Treibhausgasemissionen wesentlich hierzu beiträgt und dass der Klimawandel drittens mit großen Schäden verbunden sein wird. Dabei ist dieser „Klimastreit“ nicht neu, sondern so alt wie die Klimadebatte selbst. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

100 (97-100)
21. Februar 2006
97
Lebenserwartung und Gesundheitsausgaben steigen seit Jahrzehnten rund um den Globus. Dieser Trend der Ausdehnung des Lebens ist ein wichtiger Wachstumsmotor: Investitionen in Bildung bringen höhere Erträge; die niedrigere Sterblichkeit hebt das Bevölkerungswachstum. Allerdings werden Geschwindigkeit und Auswirkung des Trendclusters nach wie vor unterschätzt: Prognosen für die Lebenserwartung und für die Größe des Gesundheitssektors sind wahrscheinlich noch immer zu niedrig - der Anpassungsbedarf in Politik und Wirtschaft ist somit größer als von vielen gedacht. [mehr]
14. Juni 2005
98
Humankapital ist der wichtigste Produktionsfaktor in modernen Volkswirtschaften - und Ausbildung ist eine Investition, die höheres Einkommen in der Zukunft nach sich zieht. Die in der Einführungsstudie identifizierten Wachstumsstars der kommenden Jahre bauen ihren Erfolg auf einem kräftigen Anstieg des Humankapitals auf. Erfolgsmodelle wie Spanien und Südkorea zeigen, dass politische Veränderungen das Humankapital nachhaltig beeinflussen können. [mehr]
9. Februar 2005
99
Fundierte langfristige Wachstumsprognosen stehen nach der New Economy-Euphorie und wiederholten Krisen in Schwellenländern im Blickpunkt. Mit Hilfe von "Formel-G" analysieren wir die Ursachen für langfristiges Wachstum und erstellen Prognosen für 34 Volkswirtschaften bis in das Jahr 2020. Indien, Malaysia und China werden laut "Formel-G" die höchsten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in den Jahren 2006 bis 2020 aufweisen. Starkes Bevölkerungswachstum, eine kräftige Zunahme des Humankapitals und mehr Handel mit dem Ausland ermöglichen Wachstumsraten von über 5% pro Jahr. Irland, die USA und Spanien werden die wachstumsstärksten OECD-Länder sein. [mehr]
6.7.9