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Globale Finanzzentren nach der Krise

30. November 2010
Region:
Größe der Finanzmärkte: Traditionelle Zentren verlieren Marktanteile, Schwellenländer im Aufwind. An den Finanzmärkten in den USA und der EU werden weiterhin rund drei Viertel aller Finanzdienstleistungen weltweit erbracht, wobei sich nach der Krise die Aktivitäten in einigen Marktsegmenten deutlich abgeschwächt haben. Die Finanzmärkte der Schwellenländer sind in den vergangenen Jahren merklich gewachsen, vor allem in Asien, und der Aufholprozess dürfte sich beschleunigen. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Europa"

110 (109-110)
26. Mai 2008
Region:
109
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in der europäischen Bankenlandschaft in den letzten Jahren ein tiefgreifender Wandel vollzogen: Aus vielen relativ kleinen und auf ihren Heimatmarkt fokussierten Instituten sind global agierende Finanzkonzerne geworden. Gleichzeitig hat sich das Geschäftsmodell von Banken grundlegend gewandelt. Die Verbindung mit den Kapitalmärkten spielt eine immer größere Rolle, und die differenzierten Bedürfnisse der Kunden tragen zu einer zunehmenden Spezialisierung bei. Warum ist es zu diesem Wandel gekommen, welchen Einfluss hatten die sich ebenfalls dynamisch verändernden Rahmenbedingungen - und schließlich: Wie wird es weitergehen? [mehr]
9. Mai 2006
Region:
110
Weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen sprechen für eine interventionistische Industriepolitik. Unter dem Euphemismus des Wirtschaftspatriotismus schadet dieser vornehmlich auf Abschottung und staatliche Hilfe setzende Politikansatz letztlich der Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Industrien und gefährdet den europäischen Binnenmarkt. Erfolgversprechender ist eine Wirtschaftspolitik, die durch entsprechende wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen ein attraktives Umfeld sowohl für heimische Firmen als auch ausländische Investoren schafft. [mehr]
7.4.5