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Europäische Banken: Die Wahrheit liegt in den nackten Zahlen – Fortschritt im Jahr 2015

17. März 2016
Region:
Trotz Gegenwinds in Form schwachen Wirtschaftswachstums, niedriger Zinsen und strengerer Regulierung hält die Erholung der europäischen Banken an. 2015 ist das Kerngeschäft der Banken mit dem Privatsektor auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, sind die Erträge gestiegen und die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle erneut zurückgegangen. Die Branche ist profitabler und widerstandsfähiger geworden. Die europäischen Banken stehen weiter vor vielen Herausforderungen, aber sie sind eindeutig auf dem richtigen Weg (nur auf Englisch verfügbar). [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Europa"

111 (109-111)
17. Juni 2008
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109
Der Euro startete 1999 mit großen Erwartungen und ist heute eine Erfolgsgeschichte. Diese basiert auf einem hohen Grad an Preisstabilität, der Stimulierung von Handel und Investitionen in Europa, guten Fortschritten bei der Finanzmarktintegration und einer zunehmenden internationalen Rolle des Euro. Es gab aber auch Enttäuschungen, vor allem beim Wachstum und der Erweiterung der EWU. Die Währungsunion steht zu Beginn ihrer zweiten Dekade vor großen Herausforderungen. So müssen die Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der EWU korrigiert werden. Auch steht der Test des reformierten Stabilitätspaktes bei schwachem Wachstum noch aus. [mehr]
26. Mai 2008
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110
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in der europäischen Bankenlandschaft in den letzten Jahren ein tiefgreifender Wandel vollzogen: Aus vielen relativ kleinen und auf ihren Heimatmarkt fokussierten Instituten sind global agierende Finanzkonzerne geworden. Gleichzeitig hat sich das Geschäftsmodell von Banken grundlegend gewandelt. Die Verbindung mit den Kapitalmärkten spielt eine immer größere Rolle, und die differenzierten Bedürfnisse der Kunden tragen zu einer zunehmenden Spezialisierung bei. Warum ist es zu diesem Wandel gekommen, welchen Einfluss hatten die sich ebenfalls dynamisch verändernden Rahmenbedingungen - und schließlich: Wie wird es weitergehen? [mehr]
9. Mai 2006
Region:
111
Weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen sprechen für eine interventionistische Industriepolitik. Unter dem Euphemismus des Wirtschaftspatriotismus schadet dieser vornehmlich auf Abschottung und staatliche Hilfe setzende Politikansatz letztlich der Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Industrien und gefährdet den europäischen Binnenmarkt. Erfolgversprechender ist eine Wirtschaftspolitik, die durch entsprechende wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen ein attraktives Umfeld sowohl für heimische Firmen als auch ausländische Investoren schafft. [mehr]
7.5.1