1. Research
  2. Produkte & Themen
  3. Regionen
  4. International

Präsentation: Die Lage der Banken in den USA und Europa

Weitere Dokumente zum Thema "International"

95 Dokumente
20. Januar 2020
1
Die Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China (Phase 1) hat die Märkte beflügelt. Die USA senken die Zölle auf Importe aus China. Und China wird künftig mehr Güter aus den USA importieren. Dies kann jedoch zu Lasten der chinesischen Importe aus der EU gehen. In der Eurozone und den USA stehen wir vor einer recht ruhigen Datenwoche. Hier dürften die PMI-Daten am Freitag mehr Aufschluss darüber geben, in welche Richtung sich die Industriekonjunktur bewegen könnte. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos dürften Nachhaltigkeit, aber auch die geo- und handelspolitischen Risiken eine große Rolle spielen. Der Einfluss auf die Märkte wird jedoch begrenzt sein. [mehr]
13. Januar 2020
2
Vor uns liegt eine ereignisreiche Woche. Die Unterzeichnung des Phase I-Deals in den USA am Mittwoch steht im Mittelpunkt. Aber auch viele Konjunkturdaten könnten für Bewegung sorgen. In der Eurozone kommt der wichtigste Datenpunkt aus Deutschland. Am Mittwoch gibt das Statistische Bundesamt das Bruttoinlandsprodukt für das Jahr 2019 bekannt, woraus man in Ansätzen die Wachstumsrate des vierten Quartals ablesen kann. Die US-Wirtschaft hat in den letzten Monaten womöglich etwas an Schwung verloren. Entsprechend sind die Inflationsdaten und die Einzelhandelsumsätze von Interesse. In Großbritannien werden eine Reihe von neuen Wirtschaftsdaten bekanntgegeben, die uns einschätzen lässt, ob die britische Wirtschaft an Schwung verliert. Auch vor dem Hintergrund des nun für Ende Januar anstehenden Brexits könnte die Bank of England mit einer Zinssenkung reagieren. Zudem diskutieren wir in unserem Podcast die jüngsten Entwicklungen wichtiger Reformvorhaben in Frankreich und Italien. [mehr]
16. Dezember 2019
3
Mit der Einigung über ein Phase I-Abkommen im chinesisch-amerikanischen Handelskonflikt und dem nach dem klaren Sieg der Konservativen im Vereinigten Königreich nunmehr wohl nahezu sicheren Brexit Ende Januar stehen die Konjunktur- und Zinsprognose für 2020 auf etwas sichererem Grund. Allerdings dürfte sich der Welthandel nur ganz allmählich erholen und die Investitionen werden weiterhin schwach bleiben. Trotzdem haben wir in den letzten 4 Wochen die Prognosen für die meisten großen Industrieländer leicht nach oben genommen. [mehr]
11. Dezember 2019
4
Das globale Wachstum hat sich in den vergangenen 18 Monaten synchron verlangsamt, erreicht aber aktuell – deutlich vor dem Abgleiten in eine Rezession – seine Talsohle und sollte Anfang des kommenden Jahres wieder auf Kurs kommen. Während sich die Konjunktur in näherer Zukunft noch etwas weiter abschwächen könnte, sind wir auf Sicht von mehreren Quartalen optimistisch. In der Handels- und nationalen Politik schwinden die Unsicherheiten, der Lagerüberhang ist begrenzt und die lockere Geldpolitik hat weiterhin spürbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. [mehr]
28. Oktober 2019
5
Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
17. September 2019
7
Nach einem ereignisreichen Sommer haben sich die Abwärtsrisiken zweifellos erhöht und die Zentralbanken werden darauf mit weiteren Lockerungen reagieren. Wir haben unsere US-Prognosen vor allem aufgrund der handelspolitischen Unsicherheiten nach unten korrigiert. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpft und es sind erste Belastungserscheinungen am ansonsten robusten Arbeitsmarkt zu erkennen. [mehr]
16. September 2019
8
Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Global schrumpft derzeit die Pkw-Nachfrage. Hinzu kommen die technologischen Mega-Trends, nämlich vernetztes Fahren sowie die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien. Großen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft wird staatliche Regulierung haben, denn die ehrgeizigen Klimaschutzziele passen nicht zum heutigen Mobilitätsverhalten der Menschen. [mehr]
21. August 2019
Autor:
9
Mit dem Libra-Projekt will Facebook sowohl eine private, durch einen Korb harter Währungen gedeckte digitale Währung als auch ein globales Zahlungsnetzwerk schaffen. Das fordert viele etablierte Akteure im Finanzsystem heraus – u.a. Zentralbanken, Kreditinstitute und Zahlungsanbieter. Facebook kann Libra-Dienste in seine digitalen Plattformen integrieren und von starken Netzwerkeffekten profitieren. In Europa würde Libra auf einen wettbewerbsintensiven, aber fragmentierten Markt für digitale Zahlungen stoßen. Als Währung wird Libra für die Europäer mit einem Wechselkursrisiko verbunden sein. Würde die EZB die Zinssätze allerdings deutlich unter null drücken, könnte Libra einen einfachen digitalen Ausweg bieten. Die Kehrseite der Medaille wäre jedoch ein Verlust an Souveränität für Europa. [mehr]
18. Juli 2019
Autor:
11
Bargeld bietet im Zahlungsverkehr einen hohen Grad an Privatsphäre und trägt so dazu bei, den Anstieg der Informationsasymmetrie zwischen Verbrauchern und Unternehmen sowie zwischen Bürgern und staatlichen Institutionen zu verlangsamen. Da Wissen über die Gegenseite Macht ist, spielt die Privatsphäre für den Einzelnen eine entscheidende Rolle, wenn es um den Schutz der eigenen Position geht im Umgang mit Organisationen, die mächtiger sind als das Individuum. [mehr]
3.0.1