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Kommt der Frühling?

18. März 2019
Nach einem stürmischen Winter scheint das wirtschaftliche Klima zum Frühjahrsanfang milder zu werden. Allerdings bestehen beträchtliche Abwärtsrisiken, welche diese Hoffnungen im Keim ersticken könnten. Deshalb geht es im Moment vor allem darum, unser optimistisches Basisszenario und die gestiegenen Risiken miteinander zu vereinbaren. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

101 Dokumente
25. Mai 2020
1
In der EU wird weiter über Hilfsmaßnahmen zur wirtschaftlichen Erholung und deren Finanzierung diskutiert. Wir erörtern den Vorschlag von Merkel und Macron zu einem EUR 500 Milliarden-Wiederaufbaufonds sowie die Gegeninitiative der „Sparsamen Vier“. Auch in Deutschland nimmt die Debatte über ein Konjunkturprogramm an Fahrt auf. Dabei geht es vor allem um die Zielrichtung der Hilfen und das insgesamt angestrebte Volumen. Das ifo-Geschäftsklima und der GfK-Konsumklimaindex werden in dieser Woche weiteren Aufschluss über das Stimmungsbild in der deutschen Wirtschaft geben. Da sich auf internationaler Ebene der Ton zwischen den USA und China zuletzt wieder verschärfte, besprechen wir die aktuellen Entwicklungen und deren Hintergründe. [mehr]
20. Mai 2020
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Wir sind in Bezug auf die Weltwirtschaft zunehmend pessimistischer geworden, obwohl sich die Märkte aufgrund der langsameren Ausbreitung von COVID-19 und der sinkenden Zahl von Todesfällen sowie der umfangreichen und außergewöhnlichen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen rund um die Welt deutlich erholt haben. In unserem Basisszenario prognostizieren wir für die wichtigen Industrieländer nun für 2020 ein sehr viel schwächeres Wachstum. Die Krise wird die Staatshaushalte auf lange Sicht in Mitleidenschaft ziehen; insgesamt ist mit ähnlich hohen Defiziten zu rechnen wie in Kriegszeiten. [mehr]
18. Mai 2020
3
Die ökonomische Nachrichtenlage wird aktuell einerseits durch bereits veröffentlichte Daten bestimmt, die den wirtschaftlichen Einbruch nachzeichnen. Auf der anderen Seite diskutieren wir die anstehenden Vorlaufindikatoren, von denen erste Anzeichen einer Belebung erwartet werden. Zudem erörtern wir den Stand der EU-Stützungsmaßen und die Erwartungen an die EZB-Protokolle. Mit Blick auf die USA dürften auch hier die Fed-Protokolle Aufmerksamkeit finden, vor allem für die Perspektiven negativer US-Leitzinsen. In China beginnt zum Ende der Woche der Parteikongress; hier richtet sich das Interesse auf Chinas Wachstumsziel. [mehr]
14. Mai 2020
4
Corona-Krise und Klimawandel unterscheiden sich hinsichtlich der individuell gefühlten Betroffenheit und der Bereitschaft der Menschen, zur Lösung des Problems auf Gewohntes zu verzichten. Gemeinsam haben beide Herausforderungen, dass bessere technologische Lösungen notwendig sind, um hohe volkswirtschaftliche Kosten zu vermeiden. Bei der Corona-Krise zählen wirksame Medikamente und Impfstoffe gegen das Virus zu diesen Technologien. Beim Klimaschutz benötigen wir leistungsfähige, möglichst CO₂-arme, regelbare und kostengünstige Energieträger, die klimaverträgliches Wachstum ermöglichen. Daran sollten die klügsten Köpfe der Welt in den kommenden Jahren forschen. [mehr]
11. Mai 2020
5
Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft hart getroffen, was sich auch in unserem jüngsten Prognose-Update niederschlägt. In vielen Ländern ist das BIP bereits im 1. Quartal deutlich geschrumpft. Der weit größere Einbruch dürfte aber erst im 2. Quartal kommen. Wir diskutieren in dem heutigen Call unter anderem die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in Europa, den USA und China und richten den Blick auf die am Freitag zur Veröffentlichung anstehenden Q1-Zahlen zum deutschen BIP. In den USA und China geben in dieser Woche die April-Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion erste Einblicke zur weiteren Wirtschaftsentwicklung im 2. Quartal. [mehr]
27. Februar 2020
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In diesem Beitrag befassen wir uns mit Argentiniens Schuldensituation und schätzen die Tragbarkeit der Verschuldung anhand von Projektionen für den Schuldenstand und für die Fähigkeit des Landes ein, seine Devisenverschuldung zurückzuzahlen. Argentiniens Schuldenproblem ist darauf zurückzuführen, dass fiskalpolitische Erwägungen grundsätzlich Vorrang haben und ein nominaler Anker fehlt. Das Problem wird so lange bestehen, bis das Land Strukturreformen durchführt. Die makroökonomische Lage ist deutlich schwieriger als zu Beginn des Jahrtausends – und zwar sowohl in Bezug auf das Wachstumspotenzial als auch auf die Inflation und äußere Faktoren. [mehr]
25. Februar 2020
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Das Phase-1-Handelsabkommen zwischen den USA und China bedeutet mehr als eine Waffenruhe im Handelskrieg und Einkäufe im Wert von USD 200 Mrd. Es deckt eine breite Palette von Themen ab, die vom Schutz des geistigen Eigentums bis zur Öffnung des chinesischen Marktes reichen. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Handelsabkommens könnte sich nach unserer Auffassung langfristig sehr positiv auf China und die Weltwirtschaft auswirken. [mehr]
24. Januar 2020
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Einige ernsthafte Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft sind nicht eingetreten, und die Sorge, dass es zu einer Rezession kommen könnte, schwindet. Daher glauben wir, dass die Weltwirtschaft in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen wird. Wir haben uns bereits in Q4 optimistischer gezeigt und jetzt unsere Prognosen für die USA, den Euroraum und China für 2020 erneut angehoben. [mehr]
11. Dezember 2019
10
Das globale Wachstum hat sich in den vergangenen 18 Monaten synchron verlangsamt, erreicht aber aktuell – deutlich vor dem Abgleiten in eine Rezession – seine Talsohle und sollte Anfang des kommenden Jahres wieder auf Kurs kommen. Während sich die Konjunktur in näherer Zukunft noch etwas weiter abschwächen könnte, sind wir auf Sicht von mehreren Quartalen optimistisch. In der Handels- und nationalen Politik schwinden die Unsicherheiten, der Lagerüberhang ist begrenzt und die lockere Geldpolitik hat weiterhin spürbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. [mehr]
28. Oktober 2019
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Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
6.4.1