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3D-Druck: Starkes Wachstum in der Nische

2. April 2019
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Der 3D-Druck von Maschinen- und sonstigen Industriebauteilen, auch additive Fertigung genannt, hat das Potenzial, den digitalen Wandel weiter zu beschleunigen. Das größte 3D-Wachstumstempo dürften die Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt sowie der Einzelhandel erzielen. 3D beschränkt sich vorerst oftmals auf Anwendungen in der Nische, aber mittels 3D könnten zum Beispiel Autoproduzenten in einigen Jahren kundenindividuelle Fahrzeuge direkt am Auslieferungsort fertigen. Risiken wie Produkthaftung oder Schutz geistigen Eigentums verdienen infolge der steigenden 3D-Marktpenetration mehr Beachtung. Per Saldo ist aber ein dynamischer 3D-Fortschritt zu erwarten. [mehr]

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25. Juni 2008
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97
Die europäischen Banken sind in den vergangenen Jahren deutlich internationaler geworden, sowohl im Hinblick auf ihre Ertrags- als auch ihre Aktionärsstruktur. Einen besonderen Fokus legten Banken dabei auf den Ausbau des europäischen Geschäfts außerhalb ihres jeweiligen Heimatmarktes, dessen Anteil an den Erträgen dementsprechend sank – bei den 20 größten europäischen Banken z.B. seit 2001 um 4 %-Punkte auf knapp unter die Hälfte. Dagegen wurden im übrigen Europa 2007 schon ein Viertel aller Erträge erzielt (2001: 18%). [mehr]
17. Juni 2008
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98
Der Euro startete 1999 mit großen Erwartungen und ist heute eine Erfolgsgeschichte. Diese basiert auf einem hohen Grad an Preisstabilität, der Stimulierung von Handel und Investitionen in Europa, guten Fortschritten bei der Finanzmarktintegration und einer zunehmenden internationalen Rolle des Euro. Es gab aber auch Enttäuschungen, vor allem beim Wachstum und der Erweiterung der EWU. Die Währungsunion steht zu Beginn ihrer zweiten Dekade vor großen Herausforderungen. So müssen die Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der EWU korrigiert werden. Auch steht der Test des reformierten Stabilitätspaktes bei schwachem Wachstum noch aus. [mehr]
26. Mai 2008
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99
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in der europäischen Bankenlandschaft in den letzten Jahren ein tiefgreifender Wandel vollzogen: Aus vielen relativ kleinen und auf ihren Heimatmarkt fokussierten Instituten sind global agierende Finanzkonzerne geworden. Gleichzeitig hat sich das Geschäftsmodell von Banken grundlegend gewandelt. Die Verbindung mit den Kapitalmärkten spielt eine immer größere Rolle, und die differenzierten Bedürfnisse der Kunden tragen zu einer zunehmenden Spezialisierung bei. Warum ist es zu diesem Wandel gekommen, welchen Einfluss hatten die sich ebenfalls dynamisch verändernden Rahmenbedingungen - und schließlich: Wie wird es weitergehen? [mehr]
9. Mai 2006
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100
Weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen sprechen für eine interventionistische Industriepolitik. Unter dem Euphemismus des Wirtschaftspatriotismus schadet dieser vornehmlich auf Abschottung und staatliche Hilfe setzende Politikansatz letztlich der Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Industrien und gefährdet den europäischen Binnenmarkt. Erfolgversprechender ist eine Wirtschaftspolitik, die durch entsprechende wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen ein attraktives Umfeld sowohl für heimische Firmen als auch ausländische Investoren schafft. [mehr]
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