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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

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25. Januar 2013
In this study, we analyse some of the political and economic consequences of the Arab Spring and assess opportunities and challenges for the affected countries. Political instability has taken a toll on the region’s economies. There has been a sharp slowdown in economic activity, deteriorating external and fiscal accounts and decreasing FX reserves. The long-term challenges for the region remain as pressing as ever: high unemployment (especially among the youth), inefficient subsidy regimes and low trade diversification, among others. Expectations for rapid improvement after the Arab Spring will be disappointed, but there is a chance that less oppressive governments will be more responsive to their peoples’ demands and thus at least attempt to tackle those problems. [mehr]
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16. Januar 2013
The Foreign Account Tax Compliance (FATCA) provisions of the U.S. Internal Revenue Code comprise an important broadening of the international reach of the U.S. tax system. This law is aimed at countering tax evasion by U.S. citizens and residents who receive earnings from assets held offshore. Currently a growing number of Intergovernmental Agreements between the United States and partner countries are being negotiated to overcome the conflict of laws issues raised by the application of FATCA as well as to simplify implementation and reduce compliance costs. [mehr]
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18. Oktober 2012
We expect the Asian frontier markets (AFMs) to be on a solid and accelerating growth path over the next five years, with real GDP growth potentially rising to 7-8% annually. All of the countries are expected to be members of the WTO by 2017. Trade at the regional and international levels is expected to deepen and drive growth in these countries. There are some risks to this constructive outlook such as natural catastrophes, political instability or even risks that could arise from rising interdependence with the global economy. Beyond these immediate risks, there are important challenges to tackle such as poverty reduction and protection of the environment and the national heritage. Improvement on these fronts will help the AFMs maintain their attraction for FDI flows. Finally, economic reform will need a more commercially-driven banking sector and financial markets, as well as a robust regulatory regime. [mehr]
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8. Mai 2012
Die Europäische Union hat seit 2006 verstärkt auf tiefe und umfassende Freihandelsabkommen mit Schwellenländern gesetzt. Seither sind auch einige Industrieländer in den Fokus geraten. Ein Abkommen mit Südkorea wird bereits angewendet. Große Hoffnungen richten sich auf Indien und eine Reihe von ASEAN-Staaten, doch auch mit dem Mercosur, Kanada, der Ukraine und fast allen Mittelmeer-Anrainerstaaten sollen solche Abkommen abgeschlossen werden. Sogar Japan und die USA werden als Partner in Betracht gezogen. Die bilaterale Freihandelsstrategie würde bei vollständiger Umsetzung bis zum Ende des Jahrzehnts moderate Impulse für Handel, Wohlfahrt, Wachstum und Beschäftigung in der EU und in der Regel deutlich größere Impulse in den Partnerstaaten auslösen. Die Freihandelsdiplomatie hat auch inhaltlich einen hohen Anspruch, denn bislang ungenügend behandelte Themen wie der Handel mit Dienstleistungen, technische Handelsbarrieren oder ausländische Direktinvestition sollen besser geregelt werden. Ob letztlich der derzeitige Primus im Welthandel, die EU, mit dieser Strategie erfolgreich sein wird, wird sich in vielen Fällen in der Innenpolitik der Partner entscheiden müssen. Die Grundsatzfrage, ob nicht parallel zu einer tiefen bilateralen Strategie eine komplementäre multilaterale Ordnungspolitik umso vordringlicher werden wird, wird sich insbesondere im transatlantischen Fall stellen. Risiken für Friktionen im internationalen System bestehen jedenfalls auch. [mehr]
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3. März 2012
Das Kreditgeschäft in Europa und den USA entwickelt sich momentan in unterschiedliche Richtungen. Im Euroraum deutet vieles auf eine weitere Wachstumsverlangsamung hin, auch wenn es bislang nicht zu einer Kreditklemme gekommen ist. Dagegen hat sich der Ausblick in den USA in den letzten Quartalen deutlich aufgehellt und das Kreditvolumen steigt wieder an. [mehr]
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29. Februar 2012
Aktuell wird eine Debatte über Tempo, Ausmaß und Schadenspotenzial des Klimawandels sowie über den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel geführt. Dies mag für den unbedarften Beobachter der Klimawandeldiskussion überraschend kommen, denn in den vergangenen Jahren wurde überwiegend der Eindruck erweckt, die Naturwissenschaft stimme darin überein, dass der Klimawandel erstens schnell voranschreitet, dass zweitens der Mensch durch die von ihm verursachten Treibhausgasemissionen wesentlich hierzu beiträgt und dass der Klimawandel drittens mit großen Schäden verbunden sein wird. Dabei ist dieser „Klimastreit“ nicht neu, sondern so alt wie die Klimadebatte selbst. [mehr]
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20. Dezember 2011
Der US-Automarkt erholt sich von seiner tiefen Krise. 2012 und 2013 dürften Absatz und Produktion weiter steigen. Mittelfristig werden die früheren Rekordwerte wieder erreicht und sogar überschritten. Deutsche Hersteller dürften von dieser Entwicklung profitieren. Ihr Marktanteil am LV-Absatz wird weiter wachsen. Gründe sind die attraktive Produktpalette und die Stärkung der Produktionsstätten vor Ort. Diesel- und Hybrid-Fahrzeuge werden in den kommenden Jahren ihren Marktanteil in den USA ausbauen. Gerade ein Wachstum des Diesel-Marktes würde deutsche Unternehmen begünstigen. [mehr]
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12. Dezember 2011
Die niedrigen Erwartungen an die Klimaschutzkonferenz von Durban waren gerechtfertigt. Ein rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen mit substanziellen Emissionsreduktionszielen wurde nicht nur nicht beschlossen, sondern es scheint auf absehbare Zeit unrealistisch zu sein. Trotz vielfältiger Investitionen in Energieeffizienz oder erneuerbare Energien wird es immer unwahrscheinlicher, das 2°C-Ziel zu erreichen. Faktisch entscheidet sich die Welt also für mehr Anpassung an den Klimawandel. [mehr]
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8. Dezember 2011
The U.S. state and local government sector undoubtedly faced significant short-run challenges brought about by the 2007-2009 recession which are likely to partly persist over the next few fiscal years. Yet, warnings of state bankruptcies and mass defaults at the local level are unduly exaggerated. All in all, a satisfactory assessment requires the separation of cyclical revenue problems from looming long-term challenges in pensions and healthcare. Although they do not pose an imminent threat yet, state and local pension funds and retiree healthcare commitments are in dire need of reform in order to keep them affordable. Moreover, to improve their finances, subnational jurisdictions need to correct the structural flaws in their revenue systems and budget processes and increase the effectiveness of spending to curtail the unsustainable ballooning of costs. [mehr]
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2.4.6